
Leistungsbezogene Mittelzuweisung
Leistungsbezogene Mittelzuweisung
2006 wurden zunächst nur 3 Prozent der Zuführungen für laufende Zwecke nds. Hochschulen leistungsorientiert umverteilt, 2007 waren dies bereits 6 Prozent. Seit 2008 werden 10 Prozent der Zuführungen formelgebunden zugewiesen.
Für die Formel 2012 wurden insgesamt rd. 84,7 Mio. Euro zur Umschichtung herangezogen (zum Vergleich: 2010 rd. 78,6 Mio. Euro 2011 rd. 79,9 Mio Euro).
Um Kumulationseffekte zu vermeiden, basiert das Verteilungsvolumen grundsätzlich auf dem Haushaltsansatz des Vorjahres ohne Berücksichtigung der Formelergebnisse. Während die Universität Osnabrück bis 2010 regelmäßig einen Umschichtungsgewinn erwirtschaften konnte, schließen die Formelergebnisse 2011 und 2012 negativ ab.
Die formelgestützte Verteilung erfolgt in den 3 Fächergruppen: (1) Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, (2) Naturwissenschaften und (3) Ingenieurwissenschaften zu den Leistungsbereichen "Lehre" und "Forschung" mit einer Gewichtung von je 48 Prozent sowie "Gleichstellung" mit einer Gewichtung von 4 Prozent. Innerhalb dieser Lesitungbereiche werden die Parametern wiederum unterschiedlich gewichtet; besonderes Augenmerk gilt den Parametern "Absolventen" und "Drittmittel".
Parameter des Leistungsbereiches "Lehre" (48%)
Parameter des Leistungsbereiches "Forschung" (48%)
Parameter des Leistungsbereiches "Gleichstellung" (4%)