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Chancen in der EU-Forschung: Einstieg für Wissenschaftlerinnen
Sechzehn Wissenschaftlerinnen meldeten sich zu der Informationsveranstaltung "Chancen in der EU-Forschung: Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU -- ein Einstieg für Wissenschaftlerinnen" am 16. November im Zimeliensaal der Universität Osnabrück an. "Besonders nützlich" - so ein positives Echo einer Teilnehmerin - " war für mich neben dem Forschungsrahmenprogramm der Überblick über weitere europäische Fördermöglichkeiten für Forschungsprojekte und die Praxiserfahrung der Referentinnen."
Die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Sabine Jösting führte in die Veranstaltung mit einem Vortrag über Wissenschaftlerinnen auf EU-Ebene ein. Sie stellte Voraussetzungen für erfolgreiche Wissenschaftlerinnen vor, aber auch Hindernisse auf dem Weg der Drittmitteleinwerbung auf europäischer Ebene. Nadine Heller, eine Referentin des EU-Büros des BMBF aus Bonn, bot einen Überblick über das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU, das die wichtigste Finanzierungsquelle für europäische Forschung darstellt. Dr. Sonja Schmidt, EU-Forschungsreferentin der Universität Osnabrück, erläuterte weitere Finanzierungsmöglichkeiten und gab einen Überblick über Ansprechpartner/innen vor Ort, die Wissenschaftler/innen bei der Beantragung und Abwicklung von Forschungsprojekten unterstützen.
Ergänzt wurden die Vorträge um Erfahrungsberichte von zwei erfolgreichen Professorinnen aus Osnabrück: Prof. Claudia Pahl-Wostl vom Institut für Umweltsystemforschung und Prof. Andrea Lenschow aus d
em Fachbereich Sozialwissenschaften tauschten sich mit den Teilnehmerinnen in einer Diskussionsrunde über Einstiegsmöglichkeiten und Netzwerkarbeit aus.
Die für eine Universität dieser Größenordnung erfreulich große Anzahl an Teilnehmerinnen und die positiven Rückmeldungen sind Gründe dafür, die Veranstaltung in diesem Jahr für einen erweiterten Kreis zu wiederholen.