Forschung  -  Forschungsprofil
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Forschungsprofil

Die Forschung an der Universität Osnabrück ist durch eine erfolgreiche fächerübergreifende Zusammenarbeit in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen gekennzeichnet. Schon frühzeitig konnten Akzente in den Naturwissenschaften gesetzt werden: Seit 1999 finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den biowissenschaftlichen Sonderforschungsbereich Membranproteine, mit dem die Universität in der Weltspitze der biologischen Forschung  vertreten ist.


Daneben prägen fünf disziplinenübergreifende Institute für Migrationsforschung Kognitionswissenschaft, Umweltsystemforschung, Frühe Neuzeit-Forschung sowie Europäische Studien das Profil der Universität.

Das European Legal Studies Institute ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Europas auf dem Gebiet des Rechtsvergleiches und der Rechtsvereinheitlichung. Auch die Gesundheitswissenschaften und mehrere Arbeitsgruppen der Psychologie tragen mit beachtlichen drittmittelfinanzierten Projekten zur Reputation der Universität bei.
Eine detaillierte Auskunft über das breite Spektrum der Forschungsaktivitäten gibt der Forschungsbericht.

Besonderen Wert legt die Hochschule auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Davon zeugen sechs bei den Forschungsschwerpunkten angesiedelte Graduiertenkollegs und die Promotionsprogramme Cognitive Science und Advanced Materials. Mit ihren gut ausgestatteten Laboratorien, Werkstätten und Seminarräumen bietet die Hochschule Wissenschaftlern und Studierenden hervorragende Arbeitsbedingungen.

letzte Änderung: 23-Okt-2009
geändert durch: J. Dycker
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle