
Forschungsprofil
Die Forschung an der Universität Osnabrück ist durch eine erfolgreiche fächerübergreifende Zusammenarbeit in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen gekennzeichnet. Seit Januar 2011 fördert die DFG einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 944) mit dem Titel „Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente“.
Daneben prägen fünf disziplinenübergreifende Institute für Migrationsforschung, Kognitionswissenschaft, Umweltsystemforschung, Frühe Neuzeit-Forschung sowie Europäische Studien das Profil der Universität.
Das European Legal Studies Institute ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Europas auf dem Gebiet des Rechtsvergleiches und der Rechtsvereinheitlichung. Auch die Gesundheitswissenschaften und mehrere Arbeitsgruppen der Psychologie tragen mit beachtlichen drittmittelfinanzierten Projekten zur Reputation der Universität bei.
Besonderen Wert legt die Hochschule auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Davon zeugen sechs bei den Forschungsschwerpunkten angesiedelte Graduiertenkollegs und die Promotionsprogramme Cognitive Science und Advanced Materials. Mit ihren gut ausgestatteten Laboratorien, Werkstätten und Seminarräumen bietet die Hochschule Wissenschaftlern und Studierenden hervorragende Arbeitsbedingungen.