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Grün tagen · Abfall und Gefahrstoffe · Bauen und Naturschutz · Beschaffung · Energie-Strom · Energie-Wärme · Mobilität · Tu was! · Wasser

Abfall und Gefahrstoffe

Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Vermeidung sollte also immer das oberste Ziel sein. Für alle unvermeidbaren Abfälle wird die Rückführung in den Stoff- und Energiekreislauf angestrebt.
Viele Abfälle sind Wertstoffe die sinnvoll verwertet werden können, wenn sie vorher richtig sortiert wurden. Falsch sortierte Wertstoffe werden hingegen dem Materialkreislauf entzogen und müssen in aller Regel verbrannt oder deponiert werden. Hier sind Hochschulangehörigen aufgefordert,  mitzuhelfen.

Gefahrgutbeauftragte: Dipl.-Ing. Roswitha Zucht, Tel: +49 541 969-2401, E-Mail: roswitha.zucht@uni-osnabrueck.de


Aktuelles

Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule Osnabrück
Am 01.04.2006 wurde die Kooperationsvereinbarung "Umweltschutz und Gefahrstoffe" zwischen Universität und Fachhochschule abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung nutzt die Fachhochschule die Dienstleistungen der Stabsstelle A-/GM, Bereich Gefahrstoffmanagement, zur Umsetzung der Aufgaben, welche sich aus den Vorgaben des KWAbfG, Nds. WG, ChemG und GGVSE ergeben.
Entsorgungen für die FH können mit dem Formular "FH-Entsorgungsauftrag" unter Fax 969-2497 in Auftrag gegeben werden.
Informationen zur Umsetzung der Vereinbarung. (Power Point)

Eletronisches Gefahrstoffverzeichnis DaMaRIS
Das Dangerous-Materials-Information-System (DaMaRIS) ist ein elektronisches Gefahrstoffverzeichnis für den Einsatz in komplexen, heterogenen Laborlandschaften. Die Anwendung ist einfach und übersichtlich gestaltet. Sie orientiert sich an der Gefahrstoff-Verordnung und an den Bedürfnissen der Anwender nach geringem zusätzlichem Verwaltungsaufwand. DaMaRIS  ist browser- und datenbankbasiert und läuft in Open-Source-Umgebung. Die Sicherheit im produktiven Betrieb wird über eine Transportverschlüsselung mittels SSL gewährleistet.

DaMaRIS zeichnet sich durch folgende Funktionalitäten aus:

  • Ständige Verfügbarkeit aktueller Gefahrstoffinformationen
  • Eingabe und Verwaltung eigener Stoffe
  • Auomatisiertes Erstellen von stoffbezogenen Betriebsanweisungen
  • Intelligente Suche nach Stoffen
  • Stoffbörse
  • Erstellen eigener Berichte
  • Einfache Nutzer- und Gruppenverwaltung
  • Flexible Raumnummernsystematik
  • Einfache Übernahme von Stoffdaten in andere Räume


DaMaRIS wird mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 an der Universität Osnabrück eingeführt. Es ist für die Fachbereiche und Werkstätten  kostenfrei. DaMaRIS kann an jedem Uni-Rechner über http://gefdb.dez6.uni-osnabrueck.de genutzt werden.

Zugangsberechtigungen können bei Frau Zucht formlos per email beantragt werden.

 

Kurbel-Taschenlampe aus Computer-Schrott
Georg Zimmermann, Netzwerkbetreuer des Faches Biologie gehört zu den Preisträgern beim c´t-Computer-Recycling Wettbewerb

Beim Wettbewerb „Mach flott den Schrott“, der Computerzeitschrift c´t, ging es darum, die originellsten, nützlichsten und schönsten Konstruktionen aus den Innereien gebrauchter Computer zu bauen. Georg Zimmermann baute aus dem Motor eines Diskettenlaufwerks, einem Batterieblech, einer Filmdose und Verpackungskunststoff eine vom Stromnetz und Batterien unabhängige Taschenlampe. 20 bis 40 Sekunden kurbeln reicht aus um für viele Minuten helles Licht zu erhalten.

Weitere Infos:
Dipl.-Biol. Georg Zimmermann, DV-Systemingenieur / Netzwerkadministrator
FB5 Biologie, Tel. 0541/969-3517, eMail: Zimmermann@Biologie.Uni-Osnabrueck.de
Weitere Informationen: Pressemitteilung

Entsorgungsaufträge
Universität
Fachhochschule
Ansprechpartnerin:
Christa Menzel
Tel. 969-2435


Zentrales Chemikalienlager
Martina Beste,
Roland Bauer Tel.-2425
Öffnung: tägl. 9 - 12 Uhr
Barbarastr. 7, Geb. 34/E01


DaMaRIS
Informationen und Zugangsberechtigungen erhalten Sie bei Frau Zucht (Dez. 6), 969 2401,  DaMaRIS


Nachhaltigkeit im Labor
www.oc-praktikum.de
Nicht nur die stöchio-metrische Ausbeute einer Reaktion ist das was zählt! Welche Ausgangsmateria-lien werden benötigt? Können diese aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden? Werden giftige Nebenprodukte bei der Reaktion gebildet und wie kann ihre Bildung vermieden werden? Wieviel Abfall entsteht im Gesamtprozess und wie steht es mit dem Energieverbrauch?