
Internationalisierung der Universität
Die Universität setzt sich für die nächsten Jahre unter anderem folgende Ziele:
Neue Wege > Um diese Ziele zu erreichen, fördert die Universität Osnabrück die Internationalisierung der Curricula, indem Auslandsphasen, fremdsprachige Lehrinhalte, fachspezifische Fremdsprachenkurse und internationale Lehrinhalte in die Lehrpläne integriert werden. Außerdem werden internationale Promotionsprogramme und Weiterbildungsangebote (z.B. International Summer Schools) entwickelt. Bestehende Kooperationen werden durch die Entwicklung gemeinsamer Lehrpläne und durch Studiengänge mit binationalem Abschluss ausgebaut.
Qualtitätsorientierte Auswahlverfahren und die Optimierung der persönlichen, fachlichen und sprachlichen Betreuung sollen zu einer Erhöhung der Studienerfolgsquote internationaler Studierender und Graduierter führen.
Internationale Erfahrungen in Lehre und Forschung werden als Auswahlkriterien für Berufungsverfahren berücksichtigt. Die Professionalisierung des Managements der internationalen Beziehungen, die Schaffung von Anreizen sowie die Beteiligung an internationalen Marketingmaßnahmen werden die Internationalisierung der Hochschule weiterhin fördern.
Erste Erfolge > Die verstärkten Bemühungen zeigen Erfolge: Im Rahmen des ERASMUS-Programms stieg die Dozentenmobilität. Im Studienjahr 2007/08 traten 17 Prozent der Studierenden eines studentischen Jahrgangs einen mehrmonatigen studien-oder praxisbezogenen Auslandsaufenthalt an. Der Anteil der internationalen Studierenden betrug im Wintersemester 2006/07 7,2 Prozent.