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Studiengänge

Volkswirtschaftslehre - 2-Fächer-Bachelor

Gegenstand des Faches

Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist neben der Betriebswirtschaftslehre (BWL) eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaft. Sie versucht zu verstehen, wie Entscheidungen in Unternehmen, Haushalten und Politik zustande kommen, wie das Zusammenwirken dieser Wirtschaftssubjekte in einer Marktwirtschaft funktioniert und welche Auswirkungen wirtschaftspolitische Entscheidungen auf die Funktionsweise von Volkswirtschaften haben. Typische Fragen der VWL sind zum Beispiel: Erhöhen Lohnsteigerungen die Motivation der Beschäftigten? Kann man durch Ökosteuern den Treibhauseffekt reduzieren? Gehen durch die Globalisierung Arbeitsplätze verloren? Können Wechselkurse prognostiziert werden? Ist das Rentensystem langfristig finanzierbar? Das Studium der VWL vermittelt das Rüstzeug, um solche Fragen systematisch zu untersuchen.

Fachspezifika in Osnabrück

Die Volkswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wird von den Fachgebieten Mikroökonomische Theorie, Makroökonomische Theorie, Internationale Wirtschaftspolitik sowie Finanzwissenschaft vertreten. Als methodisches Fachgebiet ist die Statistik/Ökonometrie den volkswirtschaftlichen Fachgebieten zugeordnet. Ein besonderer Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt in der angewandten Wirtschaftsforschung. Der Fachbereich vermittelt den Studierenden eine große Breite an empirischen und angewandten Methoden in der Wirtschaftswissenschaft sowie deren Einsatz mit Hilfe einschlägiger Software.

Anschlussmöglichkeiten im Master:
Applied Economics - Master of Science (ab WS 2010/2011)

Studiengang

Das Studienfach Volkswirtschaftslehre wird als Kernfach angeboten und muss mit einem weiteren Fach kombiniert werden.

Akkreditierung

Der Studiengang wurde von der zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) akkreditiert.

Regelstudienzeit

6 Semester

Unterrichtssprache

Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Einige Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt.

Studienbeginn

Das Studium kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder besondere Hochschulzugangsberechtigung (Studium ohne Abitur). Bei der Bewerbung müssen außerdem Englischkenntnisse nachgewiesen werden. Näheres regelt die Zugangsordnung.

Zulassungsbeschränkung

Angaben zur Zulassungsbeschränkung entnehmen Sie bitte der Übersicht Zulassungsbeschränkungen.

Bewerbungsschluss

Angaben zum Bewerbungsschluss entnehmen Sie bitte der Übersicht Bewerbungstermine.
Für internationale Bewerber gelten zum Teil abweichende Fristen.

Bewerbung

Deutsche Staatsangehörige mit deutschen Zeugnissen (Abitur) bewerben sich direkt bei der Universität Osnabrück. Gleiches gilt für internationale Bewerber mit deutschen Zeugnissen (Bildungsinländer).
Für internationale Bewerber mit ausländischen Zeugnissen gelten zum Teil abweichende Bewerbungskonditionen. Außerdem müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachgewiesen werden.

Studienplatzvergabe

In zulassungsbeschränkten Studiengängen erfolgt die Vergabe der Studienplätze zu 20% an die Bewerber mit der längsten Wartezeit und zu 80% nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens. In zulassungsfreien Studiengängen werden alle Studieninteressierten eingeschrieben, die über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen.

Sprachkenntnisse

Für die Zulassung sind Englischkenntnisse nachzuweisen. Im Verlauf des Studiums sind keine weiteren Sprachkenntnisse nachzuweisen.

Auslandsstudium

Die Prüfungsordnung schreibt keinen obligatorischen Auslandsaufenthalt vor. Auslandaufenthalte sind jedoch an zahlreichen europäischen und außereuropäischen Universitäten im Rahmen verschiedener Austauschprogramme möglich. Über Einzelheiten informiert das Akademische Auslandsamt.

Studienberatung

Allgemeine Informationen zum Studium, zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Studienaufbau erhalten Sie bei der Zentralen Studienberatung. Antworten auf konkrete Fragen zu den Inhalten des Studienfachs bekommen Sie bei der Fachstudienberatung. Beratung aus studentischer Sicht erhalten Sie bei der Fachschaft.

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Berufsperspektiven für Absolventinnen und Absolventen der Volkswirtschaftslehre im Kernfach sind vielfältig und hängen von der gewählten Fächerkombination ab. Als Alternative zu einem direkten Berufseinstieg eröffnet ein Bachelorabschluss ebenfalls die Möglichkeit, sich im Masterprogramm »Applied Economics (Empirische Wirtschaftsforschung)« weiterzuqualifizieren. Als Arbeitgeber für Masterabsolventinnen und -absolventen in »Applied Economics« kommen im Rahmen des klassischen
Berufsbildes vor allem Forschungs- und Bildungseinrichtungen (Wirtschaftsforschungsinstitute, Forschungsabteilungen von Banken und Versicherungen, Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien), politische und politiknahe Institutionen (Ministerien, Zentralbanken, Internationale Organisationen wie IWF oder Weltbank) sowie Wirtschaftsverbände und Wirtschaftskammern in Betracht.Im Rahmen einer eher unternehmensnahen Tätigkeit werden Volkswirte insbesondere von Beratungsfirmen, Versicherungen und Großunternehmen eingestellt.

Weitere Studienangebote

Wirtschaftswissenschaft - 2-Fächer-Bachelor
Wirtschaftwissenschaften - Bachelor of Science
Wirtschaftsinformatik/Information Systems - Bachelor of Science

Download Studiengangs-Flyer

Weiterführende Links

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Studien- und Prüfungsordnungen

letzte Änderung: Diehl-Günther, Ute
geändert durch: Dienstag, 5. Juli 2011 11:51
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle

Auf einen Blick


2-Fächer-Bachelor


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Studiengänge


International anerkannte Sprachprüfungen


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Daten und Fakten


Akkreditierung
Neue Studiengänge müssen akkreditiert werden, das heißt sie werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen.
Zuständig dafür sind Akkreditierungsagenturen, z. B. ZEvA in Hannover oder ASIIN in Düsseldorf. Diese wiederum werden vom Akkreditierungsrat kontrolliert, der von der Kultusministerkonferenz eingerichtet wurde. Zur Überprüfung der Studiengänge setzen die Agenturen jeweils ein Gutachtergremium ein, das mit kompetenten Fachleuten besetzt ist.