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Universität Osnabrück - Familiengerechte Hochschule

FAQ: Hochschuldidaktische Qualifizierung als Tutor/Tutorin

 

1. Was ist das Curriculum und wie ist es aufgebaut?

2. Was sind die Inhalte des Grundlagenmoduls? Wie ist es aufgebaut?

3. Was ist das Vertiefungsmodul I ? Wie werden die Inhalte vermittelt?

4. Wie wird die kollegiale Hospitation durchgeführt?

5. Was sind die Inhalte des Vertiefungsmoduls II?

6. Welche Inhalte umfasst das Portfolio? Wozu dient es?

7. Welche Voraussetzungen müssen für die Ausstellung des Tutorenzertifikats erfüllt werden?

8. Reflexionsleitfäden für das Portfolio (Anlagen A-E)

 

 

1. Was ist das Curriculum und wie ist es aufgebaut?

Das Tutorenprogramm setzt sich zusammen aus einem Grundlagenmodul sowie zwei Vertiefungsmodulen. Um das Zertifikat "hochschuldidaktische Qualifizierung als Tutor/in" zu erhalten, müssen alle drei Module mit einem Umfang von insgesamt 51 Arbeitseinheiten (1 Arbeitseinheit entspricht 45 Minuten) absolviert werden. Zudem wird ein individuelles Lernportfolio (9AE) angefertigt.

Das Tutorenzertifikat umfasst damit 60 AE.

 

2. Was sind die Inhalte des Grundlagenmoduls? Wie ist es aufgebaut?

Ziel des Grundlagenmoduls ist eine Einführung der Studierenden in die hochschuldidaktische Tätigkeit als Tutor/in an der Hochschule. Die Studierenden sollen vor allem didaktische Planungskompetenzen und methodische Grundfertigkeiten erwerben, und sich mit Fragen des Lehrens und Lernens auseinandersetzen.

2.1   2-tägiger Workshop: Die hochschuldidaktische Tätigkeit als Tutor

Erwerb didaktischer Planungskompetenzen und methodischer Grundfertigkeiten: Zentrale Themenfelder sind:

  •  Aufgabe und Rolle als Tutor (Rollenverständnis und   Selbstbild)                                                                                                                                                                 
  • Reflexion eigener Lehr-/Lernerfahrungen
  • Förderung von Motivation
  • Didaktische Planung und methodische Gestaltung von Lehr-Lern-Einheiten
  • Überfachliche Qualifikationen (Kommunikation/Präsentation etc.)
  • Gruppenleitung und Gruppenprozesse
  • Umgang mit heterogenen Lernvoraussetzungen
  • Umgang mit herausfordernden Situationen/Konflikten
  • Grundlagen der Gesprächsführung
  • Feedback geben/nehmen
  • Evaluation des Tutoriums
  • Einführung in das Tutorencurriculum

Durchführung:

  • Die Gewichtung und konkrete Ausgestaltung der einzelnen Themenschwerpunkte geschieht in Zusammenarbeit mit den Leiter/innen der Schulung.
  • Die schriftliche Auseinandersetzung mit dem geplanten Transfer der Inhalte des Grundlagenworkshops in das eigene Tutorium ist Bestandteil des Portfolios. Hierfür existiert ein spezieller Leitfaden (siehe: Anlage A).

Workload: 16 AE (8 AE pro Workshoptag)

2.2 Reflexionstreffen

Das Reflexionstreffen dient der Reflexion von:

  • Erfolgen und Schwierigkeiten
  • Unterstützungsbedarfen
  • Persönlichen Entwicklungsprozessen

Durchführung:

  • Das Reflexionstreffen findet im Laufe des Semesters statt. Die Termine erfahren Sie von der Leiterin / dem Leiter der Grundlagenschulung oder von der Koordinationsstelle Professionalisierungsbereich.
  • Die Ergebnisse des Reflexionstreffens werden schriftlich im Portfolio festgehalten. Hierzu existiert ein spezieller Leitfaden (siehe: Anlage B).

Workload: 4 AE

Worklaod Grundlagenmodul insgesamt ( inklusive schriftlicher Reflexion des Transfers) : 25 AE

 

 

3. Was ist das Vertiefungsmodul I ? Wie werden die Inhalte vermittelt?

Kollegiale Hospitation in Form von Peer-Tandems

Die kollegiale Hospitation wir in Form von Peer- Tandems durchgeführt. Die kollegiale Hospitation umfasst die didaktische Planung einer Tutoriumssitzung, die wechselseitige Hospitation und Rückmeldung sowie einen anschließenden Reflexionsbericht, welcher Teil des Portfolios ist.

Die kollegiale Hospitation beinhaltet:

  • Didaktische Planung einer Sitzung (4 AE)
  • Vorbesprechung mit der/dem Hospitationspartner/in (jeweils 2, insgesamt 4 AE)
  • Hospitation bei dem eigenen Tandempartner (2AE)
  • Gegenseitige Rückmeldung (jeweils 2, insgesamt 4 AE)

Durchführung:

  • Die Anleitung zur kollegialen Hospitation geschieht auf dem Grundlagenworkshop.
  • Die Tutoren planen bestenfalls bereits auf dem Workshop die Termine für die Hospitation, um die Verbindlichkeit zu erhöhen.
  • Die Tutorien, in denen aus bestimmten Gründen (z.B. parallele Durchführung) keine wechselseitigen Hospitationen der Tutor/innen möglich sind, werden alternative Vorgehensweisen akzeptiert, z.B. Hospitation durch den/die Multiplikator/in oder durch Kommilitonen/innen.
  • Die Planung, Durchführung und Reflexion der kollegialen Hospitation wird schriftlich im Portfolio festgehalten. Hierzu existiert ein spezieller Leitfaden (siehe: Anlage C).

Workload Vertiefungsmodul I (inklusive schriftlicher Reflexion): 16 AE

 

 

4. Wie wird die kollegiale Hospitation durchgefuehrt?

Hospitationen in Tutorien sind Tutoriumsbesuche, bei denen in der Regel ein Tutor/ eine Tutorin eine Tutoriumssitzung eines weiteren Tutors/ einer weiteren Tutorin besucht und beobachtet. Die Beobachtung wird mithilfe von Leitfragen durchgeführt. Nach der Veranstaltung setzt sich das Hospitationsteam für ein erstes Feedback zusammen. In dieser Besprechung gibt die Besucherin/der Besucher dem/der Hospitierten Feedback zum Tutorium.

Ablauf

1. Bildung der Hospitationsteams mit Terminabsprache: Wann werde ich hospitiert und wann hospitiere ich?

2. Information der Teilnehemer/innen des Tutoriums über die Hospitation (den Studierenden wird erklärt, dass der Hospitation das Ziel der Optimierung der eigenen Lehrtätigkeit als Tutor im Rahmen des Tutorenzertifikats zu Grunde liegt).

3. Planung der Sitzung: Erstellung eines didaktischen Planungsrasters für die Sitzung sowie schriftliche Erläuterung der Lehr-/Lernziele, der Arbeitsformen und der Auswahl der Medien (siehe "Vorbereitung der Kollegialen Hospitation" als .pdf oder .doc und "Planungsraster: Beispiel" als .pdf oder .doc)

4. Vorbesprechung mit der/dem Hospitationspartner/in (mehrere Tage vor Durchführung der Hospitation): Aushändigung und Erläuterung der Vorbereitungsmaterialien und Besprechung der Rahmenbedingungen 

Die Informationen aus diesem Vorbereitungsgespräch werden notiert und bei der Auswertung der Hospitation berücksichtigt.

5. Durchführung

Die Beobachtung umfasst folgende Leitfragen

  • Veranstaltungsaufbau: Wird der "rote Faden" in der Tutoriumssitzung erkennbar? Woran macht ihr das fest?
  • Methodisches Vorgehen: Welche Lehr-/Lernformen werden verwendet? Findet ihr das methodische Vorgehen stimmig? Passen die Lehr-/Lernformen und der Inhalt zusammen?
  • Einsatz von Medien: Mit welchen Medien arbeiten die Studierenden? Passen für euch Medien und Inhalte zusammen?
  • Vortragsstil: Stimmen Gestik, Mimik, Körperhaltung und Inhalt miteinander überein?
  • Gesprächsführung: Werden Diskussionen angeleitet? Wie wird moderiert?

 Verschiedene Feedbackbögen können zur Dokumentation verwendet werden (Feedbackbogen Variante 1 und Feedbackbogen Variante 2).

6. Nachgespräch/Feedback

Selbstbild abfragen, das heißt, den Tutor fragen, wie er das Tutorium selbst erlebt hat.

  • Was ist gelungen?
  • Hier nur die Rolle des Zuhörers spielen; evtl. Fragen stellen um das Verhalten noch präziser zu reflektieren: "Hast du eine Erklärung warum das so war?"

Fremdbild liefern, das heißt Rückmeldung geben anhand der Beobachtungsnotizen, Stärken betonen, Übereinstimmungen mit Selbstbild bestätigen und unterschiedliche Wahrnehmungen erläutern- mit Beispielen erklären.

 Feedbackregeln beachten:

Feedbackgeber/in:

  • "Ich Aussagen", diese sind weniger urteilsbehaftet als "Du-Botschaften", Bsp.: "Ich finde du hast ein wenig schüchtern gewirkt"
  • Sandwich-Methode: Positives-Negatives-Positives
  • Verbesserungsvorschläge bringen

Feedbacknehmer/in:

  • ausreden lassen
  • nicht rechtfertigen
  • keine Verpflichtung zur Änderung

(siehe: Bogen zum Nachgespräch der kollegialen Hospiation .doc oder .pdf)

Im Rahmen des Portfolios werden die Erfahrungen aus der Kollegialen Hospitation reflektiert (Anlage C). Die Aufzeichnungen zur Vorbereitung der Kollegialen Hospitation und das didaktische Planungsraster werden im Anhang des Portfolios abgebildet. Die Aufzeichnungen zur Vorbereitung und das didaktische Planungsraster müssen nicht vorab an die Leiterin des Tutorenprogramms geschickt werden.

 

 

5. Was sind die Inhalte des Vertiefungsmoduls II?

Das Vertiefungsmodul II dient der Ausdifferenzierung spezieller Themenfelder und einer vertieften inhaltlichen Auseinandersetzung mit Aufgaben von Tutor/innen.

Neben speziellen Veranstaltungen des Tutorenprogramms können hier auch Veranstaltungen in einschlägigen Themengebieten angerechnet werden, die nicht explizit vom Tutorenprogramm angeboten werden.

Angebote aus dem Vertiefungsmodul II finden Sie hier.

Durchführung

  • Die Anmeldung zu den Workshops erfolgt über Stud.IP und über das Tutorenprogramm (formlos per Mail: tutoren@uos.de)
  • Transfermöglichkeiten der Themen und Inhalte des Vertiefungsmoduls in das eigene Tutorium  werden schriftlich im Portfolio festgehalten. Hierzu existiert ein spezieller Leitfaden (siehe: Anlage D).

Workload Vertiefungsmodul II (inklusive schriftlicher Reflexion): 10 AE

 

 

6. Welche Inhalte umfasst das Portfolio? Wozu dient es?

Lernergebnisse, Erkenntnisse und Reflexionen werden in Form eines Portfolios schriftlich festgehalten. Ziel ist die Schaffung einer individualisierten und nachhaltigen Lerngelegenheit.

Inhalt:

  • Reflexion des Transfers der Inhalte der einzelnen Module in das eigene Tutorium (siehe Anlagen A-D)
  • Gesamtreflexion des persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesses (Anlage E)
  • Anhang (wichtig):
      • Vorbereitung der kollegialen Hospitation
      • Didaktisches Planungsraster der kollegialen Hospitation
      • Teilnahmebescheinigung über den Workshop im Vertiefungsmodul II
      • Eigenes Geburtsdatum (notwendig, um das Zertifikat zu erstellen)
  • Durchführung:

    • Das Portfolio wird begleitet zur Absolvierung der einzelnen Module angefertigt.
    • Der Umfang der Dokumentation liegt bei ca. 4-5 Seiten plus Anhang.
    • Formal zu beachten sind: Deckblatt und Inhaltsverzeichnis einfügen; Zeilenabstand von 1,5 Zeilen einhalten; Rand: links 3 cm und rechts 4 cm, unten und oben 2,5 cm; Seitenzahlen einfügen.
    • Das Portfolio wird in digitaler Form (vorzugsweise .pdf) an die Leiterin des Tutorenprogramms, Tanja Gleisberg gerichtet (E-Mail: tutoren@uos.de).
    • Erst wenn das Portfolio in vollständiger Form vorliegt und die unter 7. angegebenen Voraussetzungen erfüllt, kann das Zertifikat ausgehändigt werden.

     

    Workload Portfolio: 9 AE

     

     

    7. Welche Voraussetzungen müssen für die Ausstellung des Tutorenzertifikats erfüllt werden?

    Für die Ausstellung des Tutorenzertifikats müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:

    1. Teilnahme am Grundlagenworkshop und Reflexionstreffen sowie schriftliche Reflexion (Anlage A+ Anlage B) : 25 AE

    2. Durchführung einer kollegialen Hospitation und schriftliche Reflexion (Anlage C): 12 AE

    3. Teilnahme an einem zusätzlichen Workshop zur inhaltlichen Vertiefung und schriftliche Reflexion (Anlage D): 10 AE

    4. Vorbereitung und Durchführung eines Tutoriums

    5. Verfassen des Portfolios (bestehend aus den Reflexionen der einzelnen Module [Anlagen A-D], der Reflexion des eigenen Lern- und Entwicklungsprozesses [Anlage E] sowie dem Anhang und Angabe des Geburtsdatums)

    6. Schriftliche Evaluation des Tutoriums:

    Evaluationsbogen für Tutorien [FETUT] erhältlich bei der Leitung des Tutorenprogramms [die Sprechzeiten werden noch bekannt gegeben]
    Dieser Fragebogen soll verwendet werden, sofern nicht bereits durch den verantwortlichen Dozenten der Veranstaltung ein anderer Fragebogen aus der Kategorie der offiziellen Lehrevaluation zur Verfügung gestellt wird.

    Folgender Punkt ist optional (nur dann sinnvoll, wenn evtl. brauchbare Materialien vorhanden sind):

    7. Einstellung eines didaktischen Ablaufplans sowie zugehöriger Materialien zu einer Sitzung, die von Ihnen als Tutor/in geleitet wurde, in die Stud.IP-Veranstaltung „Materialbörse für Tutorinnen und Tutoren“.

    Der Ablaufplan für die Sitzung und die zugehörigen Materialien werden zukünftig als EIN Dokument eingestellt, z. B. unter dem Titel „Didaktischer Ablaufplan und Materialien zum Thema Literaturrecherche im Fach Biologie“. Achten Sie darauf, dass das Dokument sinnvoll in die Struktur der Veranstaltung integriert wird. Eine Sitzung zu einem Tutorium im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens legen Sie unter „Materialien für Tutorien zu Wissenschaftlichem Arbeiten“ ab. Es erfolgt damit keine Trennung der Planungsraster und der zugehörigen Materialien mehr. Dieses Vorgehen verbessert die Nutzbarkeit und Zuordnung der Planungsraster zu den Materialien. (siehe Abbildung)

    Allgemeines

    Um das Zertifikat "hochschuldidaktische Qualifizierung als Tutor/in" zu erhalten, müssen alle drei Module absolviert werden. Es ist jedoch auch möglich, sich zum Erwerb einer Grundlagenqualifikation als Tutor/in ausschließlich zur Teilnahme am Modul I (bzw. Modul I+II) zu entscheiden. Es wird jeweils nach Abschluss eines Moduls ein entsprechender Nachweis ausgestellt. Nach Abschluss aller drei Module erhält die Tutorin/ der Tutor das Gesamtzertifikat "hochschuldidaktische Qualifizierung als Tutor/in". Nach erfolgreicher Teilnahme an einzelnen Workshops werden entsprechende Teilnahmebescheinigungen ausgestellt.

    Das Zertifikat sollte, muss aber nicht, im Laufe eines Semesters absolviert werden. Sofern sich die Tätigkeit als Tutorin oder Tutor über mehrere Semester erstreckt, kann sich die Teilnahme an den verschiedenen Modulen ebenfalls über mehrere Semester erstrecken.

    Anrechnung

    Das Zertifikat entspricht einem Umfang von 2 ECTS-Punkten (60 Arbeitseinheiten: 1 AE= 45 Minuten) und kann für den Bereich "fächerübergreifende Schlüsselkompetenzen" im 2-Fächer-Bachelor angerechnet werden.

     

     

    8. Reflexionsleitfäden für das Portfolio (Anlagen A-E)

    Anlage A: Reflexion Grundlagenworkshop

    Im Folgenden bitten wir Sie, die relevanten Ergebnisse des Grundlagenworkshops noch einmal schriftlich zu reflektieren. Als Richtlinie schlagen wir ca.1- 1,5 Seiten vor.

    Sie könne sich dabei an den folgenden Leitfragen orientieren:

    • Was waren für mich die zentralen Inhalte des Grundlagenworkshops?
    • Welche Methoden habe ich kennen gelernt, die ich im Rahmen meines eigenen Tutoriums einsetzen möchte? Wie müsste ich sie gegebenenfalls verändern/anpassen?
    • Was möchte ich bei der Planung und Durchführung meines Tutoriums ganz besonders berücksichtigen?
    • An welcher Stelle bin ich noch unsicher?

     

    Anlage B: Leitfaden Reflexion der Umsetzung

    Im Folgenden bitten wir Sie, Ihre bisherige Tätigkeit als Tutor/in schriftlich zu reflektieren. Als Richtlinie schlagen wir ca. 1-1,5 Seiten vor.

    Sie können sich dabei an den folgenden Leitfragen orientieren:

    • Wie ist das Verhältnis zu den Teilnehmenden?
    • Wie ist das Verhalten der Teilnehmenden untereinander?
    • Wie ist die Arbeitsatmosphäre im Tutorium?
    • Was ist mir bei der Durchführung meines Tutoriums bisher gutgelungen?
    • Was möchte ich im weiteren Verlauf noch verändern?

     

    Anlage C: Leitfaden Reflexion der kollegialen Hospitation

    Im Folgenden bitten wir Sie, die Ergebnisse der kollegialen Hospitation schriftlich zu reflektieren. Als Richtlinie schlagen wir ca. 1- 1,5 Seiten vor.

    Sie können sich dabei an den folgenden Leitfragen orientieren:

    • Wie zufrieden bin ich selbst mit der Sitzung insgesamt?
    • Welche Aspekte (z.B. Veranstaltungsaufbau, methodisches Vorgehen, Medieneinsatz, Vortragsstil/Gesprächsführung, Betreuung der Studierenden etc.) wurden im Feedback von meinem Hospitationspartner/meiner Hospitationspartnerin besonders positiv bewertet?
    • An welchen Aspekten möchte ich, angeregt durch das Feedback meines Hospitationspartners/ meiner Hospitationspartnerin noch weiter arbeiten?

     

    Anlage D: Leitfaden Reflexion des Vertiefungsmoduls

    Im Folgenden bitten wir Sie, die Inhalte des Vertiefungsmoduls in Bezug auf die Bedeutung für Ihre Tätigkeit als Tutor/in schriftlich zu reflektieren. Als Richtlinie schlagen wir ca. 1 Seite vor.

    Sie können sich dabei an folgende Leitfragen orientieren:

    • Was waren für mich die zentralen Inhalte des Workshops?
    • Welche Inhalte kann ich sinnvoll für meine Tätigkeit als Tutor/in verwenden?
    • In welcher Weise werden diese Inhalte in meine Arbeit als Tutor/in einflließen?

     

    Anlage E: Leitfaden Reflexion des eigenen Lern- und Entwicklungsprozesses

    Im Folgenden bitten wir Sie, Ihren Lern- und Entwicklungsprozess als Tutor/in schriftlich zu reflektieren. Als Richtlinie schlagen wir ca. 1- 1,5 Seiten vor.

    Sie können sich an den folgenden Leitfragen orientieren:

    • Wie habe ich mir meine Rolle als Tutor/in vor den Veranstaltungen gedacht?
    • Wie sehe ich meine Rolle jetzt nach der Durchführung?
    • Was habe ich aus der Tutorentätigkeit für mich "mitgenommen"?
    • Welche Kompetenzen bzw. Fähigkeiten habe ich erworben?
    • Welche Kompetenzen bzw. Fähigkeiten möchte ich noch verbessern?

    letzte Änderung: 30-Mai-2013
    geändert durch: tgleisbe
    verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle