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Freizeittipps
Freizeit an der Uni
An der Universität Osnabrück gibt es ein umfangreiches Spektrum an Ausstellungen, Konzerten, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und Vorträgen. Wer selbst aktiv werden möchte, hat die Wahl unter einer Vielzahl von Angeboten und Initiativen.
Sport
Tauchen, Fechten, Golf, Yoga - Das Zentrum für Hochschulsport bietet jedes Semester ein reichhaltiges Sportprogramm an.
Musik
Spielen Sie ein Musikinstrument oder singen Sie? Haben Sie Interesse, im Universitätschor, Kammerchor, Collegium musicum oder in der Big Band mitzuwirken? Nähere Informationen erhalten Sie im Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Sprachen
Beim Sprachenlernen im Tandem handelt es sich um einen Sprachaustausch. Zwei Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen stellen einen persönlichen Kontakt her. Dabei ist die Muttersprache des einen die Fremdsprache des anderen. Die Tandemvermittlung des Sprachenzentrums stellt den Kontakt zu Interessierten her.
Interkultureller Austausch
Das Programm Join OS bietet Osnabrücker und internationalen Studierenden einen kulturellen Austausch.
Uni-Funk
Mit UFO den Uni-Kosmos erkunden - auch dazu haben Studierende Gelegenheit. Doch sind sie dabei nicht mit einem unbekannten Flugobjekt unterwegs, sondern mit Mikro und Aufnahmegerät. Der Uni-Funk-Osnabrück, kurz UFO,verfügt über ein eigenes Aufnahmestudio in der Mensa am Schlossgarten und schickt im Rahmen des Osnabrücker Bürgerfunks »OS-Radio« Neuigkeiten aus dem Leben zwischen Hörsaal, Mensa und Labor über den Äther.
Studentische Kultur
In Osnabrück gibt es zahlreiche studentische Initiativen und hochschulpolitische Gruppen.
Kunst und Kultur in der Stadt
Kulturinteressierte finden in Osnabrück ein breit gefächertes Angebot.
Die Städtischen Bühnen bieten ein umfangreiches Programm in den Sparten Schauspiel, Musik- und Tanztheater.
Einen guten Ruf weit über die Stadtgrenzen hinaus genießt auch dasOsnabrücker Symphonieorchester.
Amateurtheatergruppen zeigen im ersten unordentlichenZimmertheater ihr Können.
Medienkunst wird in Osnabrück groß geschrieben. So findet hier seit zwei Jahrzehnten das»European Media Art Festival« (EMAF) statt, eines der größten Medienkunstereignisse in Europa.
Hervorgegangen aus einer studentischen Initiative des Faches Medien der Universität Osnabrück präsentiert das EMAF ein umfangreiches Programm experimenteller Filme und Videos, Performances und Arbeiten im öffentlichen Raum. International renommierte Künstler wie Bill Viola, Nam June Paik, Peter Weibel und Peter Greenaway stellten bereits ihre Werke aus.
Darüber hinaus finden in Osnabrück noch viele weitere Musik- und Kulturfestivals statt.
Wer sich für mehr für Bildende Kunst interessiert, findet in Osnabrück mit der Kunsthalle Dominikanerkirche eine erste Adresse.
Wertvolle liturgische Geräte und Reliquiare aus Gold, Silber, Elfenbein und Bergkristall gibt es im Osnabrücker Diözesanmuseum zu besichtigen.
In jedem Fall einen Besuch wert ist auch das 1998 eröffnete Felix-Nussbaum-Haus, das die weltweit größte Sammlung von Gemälden des 1904 in Osnabrück geborenen und 1944 in Ausschwitz ermordeten Malers beherbergt. Internationale Aufmerksamkeit errang es durch seine von dem Amerikaner Daniel Libeskind entworfene außergewöhnliche Architektur.
Ein anderer herausragender gebürtiger Osnabrücker ist Erich-Maria Remarque. Mit seinem 1929 veröffentlichten Anti-Kriegs-Roman »Im Westen nichts Neues« erlangte er Weltruhm. Ihm zu Ehren vergibt die Stadt in jedem Jahr den Remarque-Friedenspreis. Die Forschungen zu Remarque, die an der Universität seit langem betrieben werden, führten 1996 zur Eröffnung des Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrums, einer gemeinsamen Einrichtung von Stadt und Universität.
