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Nachwuchsförderung

Die Förderung des akademischen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen der Universität Osnabrück. Die Universität Osnabrück setzt auf eine systematische Nachwuchsförderung die sowohl strukturierte Programme als auch individuelle zielgruppenorientierte Beratungs- und Qualifizierungsangebote umfasst. Zu den Schwerpunkten der Nachwuchsförderung zählen:

  • Promotionsstudiengänge, Graduiertenkollegs und Promotionsprogramme
  • Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück (ZePrOs)
  • Mentoring-Programme für Nachwuchswissenschaftlerinnen
  • Karriereberatung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler
  • Forschungsförderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Hochschuldidaktische Qualifizierung

Promotionsstudiengänge, Graduiertenkollegs und Promotionsprogramme

Promovierende an der Universität Osnabrück können zwischen dem klassischen Modell der Individual-Promotion und strukturierten Promotionsprogrammen wählen. Die Universität bietet derzeit sieben Promotionsstudiengänge an, für die sich jedes Jahr Studierende einschreiben können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit in Graduiertenkollegs oder Promotionsprogrammen zu promovieren, in denen Stipendiatnnen und Stipendiaten neben der Teilnahme an einem strukturierten, interdisziplinären Ausbildungsprogramm ein Stipendium erhalten können. Sämtliche Stipendien werden abhängig vom Förderzyklus des Graduiertenprogramms hochschulöffentlich und überregional ausgeschrieben.

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Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück (ZePrOs)

ZePrOs unterstützt als zentrale Einrichtung der Universität Osnabrück Promovierende aller Fachrichtungen und aller Anbindungsformen bei ihrer wissenschaftlichen und überfachlichen Weiterqualifikation. Im Fokus steht die persönliche Entwicklung der Promovierenden: insbesondere soll durch individuell angepasste Qualifizierungsangebote die Employability der Promovierenden gefördert werden, durch Workshops und Mentoring eine Vorbereitung auf eine spätere Rolle als Führungskraft erfolgen, durch Kontakte zu den lokalen Unternehmen auf Berufsfelder außerhalb der Wissenschaft und insbesondere in der Region hingewiesen werden und durch individuelle Beratung und (auch externes) Mentoring eine zügige und bewusste Entscheidung bezüglich der beruflichen Perspektiven nach der Promotion (Wirtschaft, Wissenschaft, Selbständigkeit, Verwaltung, Organisationen) vorbereitet werden.

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Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Die Mentoring-Programme leisten neben der Nachwuchsförderung einen Beitrag zur Stärkung der Chancengerechtigkeit und bieten hochqualifizierten Frauen optimale Chancen zur Verwirklichung ihrer Karrierewünsche. Die Programme kombinieren die individuelle Mentoring-Beziehung zwischen Mentees und Mentorinnen bzw. Mentoren mit bedarfsorientierten, karrierespezifischen Quali­fizierungsangeboten, in denen der Netzwerkgedanke mit seinen verschiedenen Netzwerk­aktivitäten eine wichtige Rolle spielt. Die Universität Osnabrück bietet Mentoring-Programme für Postdoktorandinnen und Juniorpro­fessorinnen sowie für Doktorandinnen an.

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Karriereberatung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden zu allen Aspekten der Karriereplanung individuell beraten. Das Beratungsangebot an der Universität Osnabrück ist zielgruppenspezifisch und themenbezogen strukturiert. Die Ansprechpartnerinnen sind die Forschungsreferentinnen und die Referentinnen des ZePrOs.

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Forschungsförderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Forschungsreferentinnen der Universität Osnabrück beraten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachbereiche zu Fragen der Forschungsfinanzierung. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler informieren und unterstützen sie bei der Beantragung von Promotionsstipendien und Postdoktorandenstipendien, Finanzierungsmöglichkeiten von Konferenzen, forschungsbezogene Reisebeihilfen und Auslandsstipendien und bieten Veranstaltungen in diesem Themenkontext an. Zur Unterstützung der Förderung forschungsbezogener Drittmitteleinwerbung hat das Präsidium der Universität Osnabrück einen zentralen Forschungspool eingerichtet. Für Promovendinnen der Universität Osnabrück, die sich in der Abschlussphase ihrer Promotion befinden, besteht die Möglichkeit, sich für ein Abschlussstipendium aus dem Pool Frauenförderung zu bewerben. Eine Förderung können außerdem besonders begabte Nachwuchswissen­schaftlerinnen erhalten, deren Habilitationsprojekte kurz vor dem Abschluss stehen, sowie Vorhaben und Projekte zur tatsächlichen Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern an der Universität Osnabrück.

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Hochschuldidaktik

Die Universität Osnabrück bietet in Kooperation mit der Universität Bremen, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Technischen Universität Braunschweig ein modularisiertes Qualifizierungsprogramm an zum Erwerb des bundesweit anerkannten Zertifikats „Hochschul­didaktische Qualifizierung“. Das Programm wird für alle in der universitären Lehre tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angeboten. Die Teilnahme an diesem Ausbildungsgang bedeutet nicht nur eine Qualitätssicherung der Lehre an der Universität Osnabrück, sondern auch einen entscheidenden Nachweis hochschuldidaktischer Qualifikation und Kompetenz bei Bewerbungen. Das Programm entspricht sowohl den Standards hochschuldidaktischer Fortbildung anderer Bundesländer als auch internationalen Standards. Diese Kompetenz spielt bei der Neubesetzung von Lehrstühlen inzwischen eine nachweisbare Rolle.

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