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	<title>Pressemitteilungen der Universität Osnabrück</title>
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	<updated>2013-10-17T16:43:10+02:00</updated>
	
		
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				<title>Computer als Komponisten? Kognitionswissenschaftler der Uni untersuchen computerbasierte Kreativität</title>
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				<published>2013-10-17T11:09:56+02:00</published>
				<updated>2013-10-17T11:06:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/computer-als-komponisten-kognitionswissenschaftler-der-uni-untersuchen-computerbasierte-kreativitae.html"/>
				<summary>Kreativ zu sein wird gewöhnlich nur Menschen zugeschrieben: Tiere, Computerprogramme und Maschinen würden wir dagegen kaum als kreativ bezeichnen. Insofern ist die Forschung an computerbasierter Kreativität, der sogenannten »Computational Creativity«, auch ein sehr junges Gebiet innerhalb der Informatik und der Künstlichen Intelligenz. Kognitionswissenschaftler der Universität Osnabrück beteiligen sich nun an einem neuen, internationalen Forschungsprojekt zu diesem Thema. </summary>
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					<p>Zum Hintergrund: Kreativität ist in vielen Bereichen des menschlichen Lebens unabdingbar, um gewisse Ziele zu erreichen. Beispielsweise ist das Planen des Urlaubs bei eingeschränktem Budget, das Schreiben eines Romans, das Komponieren eines Songs, das Lösen eines wissenschaftlichen Problems oder das Design einer neuen Heckklappe für ein innovatives Automobil ohne Kreativität kaum vorstellbar. Kreatives Vermögen mag auch ein wichtiger Grund für den Erfolg der menschlichen Spezies sein. Computer sind hingegen äußerst beschränkt in ihren Möglichkeiten, kreative Lösungen für Probleme zu finden. Diese Lücke innerhalb der Forschung soll in dem neuen Forschungsprojekt angegangen und geschlossen werden.</p>
<p>Neben umfangreicher Grundlagenforschung zur computerbasierten Kreativität  wird das Projekt auf zwei Anwendungsbereiche fokussieren: Mathematik und Musik. Innerhalb der mathematischen Anwendung sollen Modelle erstellt werden, die es erlauben, kreative Lösungen mathematischer Probleme zu finden. Dabei soll die Bandbreite der vom Computer gefundenen Lösungen von mathematischen Problemen der Schulmathematik bis zur aktuellen mathematischen Forschung reichen. In der musikalischen Anwendung sollen automatische Harmonisierungsmuster vom Computer generiert werden, die ein Mensch als innovativ und interessant einschätzen würde. »Unser Ziel ist es, auf einer kognitiv soliden Grundlage aufbauend Algorithmen zu entwickeln, die es dem Computer erlauben, neue Konzepte in Mathematik und Musik zu konstruieren, die wir als innovativ und nützlich einschätzen«, so der Leiter des Osnabrücker Teilprojekts, Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger.</p>
<p> Mit insgesamt 2,1 Millionen Euro wird die EU das Projekt drei Jahre lang finanziell unterstützen. Neben den Forschern der Universität Osnabrück arbeiten auch Wissenschaftler aus Bremen, Dundee, Edinburgh, London, Thessaloniki und Barcelona an dem Projekt.  </p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger, Universität Osnabrück<br />Institut für Kognitionswissenschaft<br />Albrechtstraße 28, 49076 Osnabrück<br />Telefon: +49 541 969 3384<br /><a href="mailto:kkuehnbe@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >kkuehnbe@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<title>Große Aussichten für einen kleinen Baum</title>
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					<name>Utz Lederbogen</name>
					
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				<published>2013-10-16T09:31:05+02:00</published>
				<updated>2013-10-16T09:25:00+02:00</updated>
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				<summary>Vierzig Meter hoch, zwei Meter Stammdurchmesser, 300 Jahre alt. Das kleine schmächtige chinesische Tännchen (Abies fargesii) im Botanischen Garten der Universität Osnabrück hat sich viel vorgenommen. Am Dienstag (15. Oktober) pflanzte Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke diese kleine Rarität aus China. »Diesen Baum, der jetzt noch ein Bäumchen ist, schenke ich zum Amtsantritt dem Botanischen Garten meiner Universität.« </summary>
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					<p>Es handelt sich um eine indigene Pflanze aus der Gegend von Szechuan in China, die ausschließlich dort vorkommt. Prof. Lücke, der bis zu seinem Amtsantritt am 1. Oktober Vizepräsident an der Universität Göttingen war, hatte sie zum Abschied von der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie geschenkt bekommen mit dem ausdrücklichen Hinweis, er dürfe sie auch an seine neue Universität weitergeben. »Das Geschenk soll ein Zeichen der Wertschätzung und Freude über meine Wahl zum Präsidenten dieser Universität sein», sagte Prof. Lücke bereits in seiner Antrittsrede. »Es ist auch ein Zeichen meiner Absicht, lange zu bleiben, wenn auch – keine Sorge – keine 300 Jahre.«<br /><br />Der Botanische Garten der Universität Osnabrück hat bislang diese chinesische Tanne nicht im Sortiment. Direktorin Prof. Dr. Sabine Zachgo freute sich über das seltene Exemplar und versprach, es zu hegen und zu pflegen. In China wächst Abies fargesii in artenreichen Wäldern und Gehölzgruppen an sonnigen bis lichtschattigen Standorten. Sie ist frostempfindlich und wärmeliebend. Man findet sie in Höhen von 1500 bis 3900 Metern.<br /><br />Das neue Bäumchen steht unweit der Feige (Ficus carica), die Amtsvorgänger Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger vom Botanischen Garten der Universität zum Abschied geschenkt bekam.<br /><br /><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:<br /></strong>Prof. Dr. Sabine Zachgo<br />Direktorin des Botanischen Gartens der Universität Osnabrück<br />Albrechtstrasse 29, 49076 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 -2774 oder - 2840<br /><a href="mailto:sabine.zachgo@Biologie.Uni-Osnabrueck.DE" title="E-Mail schreiben" class="mail" >sabine.zachgo@Biologie.Uni-Osnabrueck.DE</a></p>
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				<title>»Gallotropismus im Spannungsfeld von Attraktion und Abweisung«: Uni Osnabrück lädt zu internationaler Tagung</title>
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				<published>2013-10-15T14:28:22+02:00</published>
				<updated>2013-10-15T14:21:00+02:00</updated>
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				<summary>Im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallotropismus und Zivilisationsmodelle im deutschsprachigen Raum (1660-1789)« findet vom 23. bis 26. Oktober eine Tagung an der Universität Osnabrück statt. Das von Prof. Dr. Wolfgang Adam (Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Jean Mondot (Bordeaux III) geleitete Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Agence nationale de la recherche (ANR) gefördert. </summary>
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					<p>Der Osnabrücker Kongress »Gallotropismus im Spannungsfeld von Attraktion und Abweisung« wird von Prof. Adam (Osnabrück), Prof. Dr. York-Gothart-Mix (Marburg) und Prof. Mondot (Bordeaux) ausgerichtet.</p>
<p>Die Veranstaltung im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16 / Kamp, an der Literaturwissenschaftler, Historiker und Vertreter der Kunstgeschichte aus Frankreich, Italien, England, der Schweiz und Deutschland teilnehmen, bildet den Abschluss einer Kolloquiumsreihe, die sich vorher in Paris, Bordeaux, Göttingen und Bern mit dem Phänomen des Gallotropismus beschäftigt hat. Grundidee des Projekts ist es, aus primär literaturwissenschaftlicher Sicht unter der innovativen Fragestellung des Tropismus das Forschungsfeld der deutsch-französischen Kulturbeziehungen im 17. und 18. Jahrhundert zu bearbeiten.</p>
<p>Anders als die schematischen Begriffe der älteren »Einflussforschung«, welche die Beziehung zwischen deutscher und französischer Kultur mit den Begriffen der Bewunderung (»Gallophilie«) und Ablehnung (»Gallophobie«) beschrieben hat, eröffnet dabei der Begriff des »Gallotropismus« als neutrales Untersuchungsinstrument neue Perspektiven. Dies gilt besonders für die Erforschung der Orientierung einer kulturellen Einheit an einem fremden Zivilisationsmodell. Prof Adam: »Es ist für uns Veranstalter eine große Freude, dass wir führende germanistische Literatur- und Kulturwissenschaftler aus ganz Europa für diese Tagung gewinnen konnten.«</p>
<p>Zum Abendvortrag von Gilbert Merlio (Paris IV) am Donnerstag, 24. Oktober, um 20.15 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, der sich Nietzsches Verhältnis zur französischen Aufklärung widmet, ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Wolfgang Adam, Universität Osnabrück<br />Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)<br />Neuer Graben19/21, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4457<br /><a href="mailto:wadam@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >wadam@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<id>news-4611.atom</id>
				<title>Einladung zum Symposium »Gute wissenschaftliche Praxis an der Universität Osnabrück« </title>
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				<published>2013-10-14T14:05:28+02:00</published>
				<updated>2013-10-14T14:02:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/einladung-zum-symposium-gute-wissenschaftliche-praxis-an-der-universitaet-osnabrueck.html"/>
				<summary>Unter Federführung des Zentrums für Promovierende (ZePrOs) veranstaltet die Universität Osnabrück am 14. und 15. November ein Symposium zum Thema »Gute wissenschaftliche Praxis« und lädt dazu alle Lehrenden, Promovierenden und Studierenden der Universität ein. </summary>
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					<p>Ziel der Veranstaltung ist es, das Problemfeld wissenschaftlichen Fehlverhaltens offensiv zu thematisieren und einen universitätsweiten Diskussionsprozess zur Frage anzustoßen, wie gute wissenschaftliche Praxis in Studium und Wissenschaft nachhaltig gesichert werden kann.</p>
<p> Das Symposium wird am 14. November mit einem öffentlichen Abendvortrag von Prof Dr. Wolfgang Löwer, Sprecher des Ombudsman für die Wissenschaft, eröffnet. Der Vortrag wird sich mit »Eckpunkten guter wissenschaftlicher Praxis in Deutschland« beschäftigen. Am 15. November finden im Anschluss an einen einführenden Vortrag zum Thema »Gute wissenschaftliche Praxis im Forschungsalltag« drei parallele Workshops für Promovierende und Masterstudierende zum »Umgang mit Daten und Quellen« sowie zu »Publikationsprozess und Autorschaft« statt. Es werden dabei nicht nur Regeln guter wissenschaftlicher Praxis in verschiedenen Fachkulturen, sondern auch »Grauzonen« zwischen wissenschaftlichem Fehlverhalten, handwerklichen Fehlern und fragwürdiger wissenschaftlicher Praxis thematisiert, die oft erst bei der eigenen wissenschaftlichen Arbeit sichtbar werden.</p>
<p> In der abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Ombudsmann zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, Hochschullehrerinnen und -lehrern, Promovierenden- und Studierendenvertretern der Universität Osnabrück wird es um die Frage gehen, was an der Universität bereits getan wird und darüber hinaus getan werden kann, um gute wissenschaftliche Praxis in Studium und Wissenschaft weiter zu fördern und Fehlverhalten zu vermeiden. &nbsp; Anmeldungen für das Symposium sind bis zum 31. Oktober möglich.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Dr. Sabine Mehlmann<br />Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück (ZePrOs)<br />Kolpingstraße 7, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541969 6233<br /><a href="mailto:zepros@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >zepros@uni-osnabrueck.de</a></p>
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				<title>Erstsemesterbegrüßung für rund 3700 neue Studierende an der Uni Osnabrück </title>
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				<published>2013-10-14T13:30:47+02:00</published>
				<updated>2013-10-14T13:27:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/erstsemesterbegruessung-fuer-rund-3700-neue-studierende-an-der-uni-osnabrueck.html"/>
				<summary>Rund 3700 Erstsemesterstudierende kommen in diesen Tagen an die Universität Osnabrück. Im Rahmen der Einführungsveranstaltungen werden sie am Mittwoch, 16. Oktober, ab 9 Uhr in der Osnabrückhalle vom Präsidenten der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Wolfgang Lücke, und dem Oberbürgermeister der Stadt, Wolfgang Griesert, offiziell begrüßt. </summary>
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					<p>Ebenfalls willkommen geheißen werden die Studierenden von Stefan Kubilke, stellvertretender Geschäftsführer des Studentenwerks Osnabrück und dem Intendanten des Theaters Osnabrück, Dr. Ralf Waldschmidt. Auch der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) stellt sich vor und gibt einen Einblick in seine Arbeit. Künstlerisch-musikalische Beiträge des Theaters Osnabrück und des universitären Fachgebiets Musik runden das Programm ab.</p>
<p>Im Anschluss an die Begrüßungen haben die neuen Studierenden die Möglichkeit, sich an zahlreichen Informationsständen einen Überblick über die verschiedenen Hochschulgruppen zu verschaffen und sich Tipps über den Einstieg in das Studium und das Leben an der Universität einzuholen. Das Angebot reicht von der Beratung zur Studienfinanzierung und BAföG über Auslandskontakte bis hin zu den kulturellen und sportlichen Angeboten der Universität. Darüber hinaus präsentieren sich die verschiedenen Fachschaften sowie die Studierendengemeinschaften der Kirchen. Die Stadt Osnabrück und der Landkreis wollen an ihren Ständen das Interesse für die Kultur- und Freizeitangebote in Stadt und Region wecken. Auch einige der ansässigen Unternehmen werden vor Ort sein und den Standort Osnabrück bewerben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Dr. Hans-Jürgen Unverferth, Universität Osnabrück<br />Stabsstelle Kommunikation und Marketing<br />Neuer Graben/Schloss, 49069 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4240<br /><a href="mailto:hunverfe@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >hunverfe@uni-osnabrueck.de</a></p>
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				<title>Blütenzauber: Zehn Jahre Zehntausendblütenteppich</title>
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				<published>2013-10-14T11:50:08+02:00</published>
				<updated>2013-10-14T11:47:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/bluetenzauber-zehn-jahre-zehntausendbluetenteppich.html"/>
				<summary>Die Bibliothek der Universität Osnabrück eröffnet die Ausstellung »Blütenzauber: Zehn Jahre Zehntausendblütenteppich« am Dienstag, 22. Oktober, um 18.15 Uhr im Foyer der Bibliothek, Alte Münze 16 / Kamp. Der Zehntausendblütenteppich ist nicht nur ein beeindruckendes Kunstwerk, er steht auch für die Zusammenarbeit des Fachverbands »…textil… e.V.«, der Künstlerin Ursel Arndt und vieler internationaler Helfer. </summary>
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					<p>Mitveranstalter ist das Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 9 bis 22 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie endet am 14. Februar 2014.</p>
<p>Der Fachverband »…textil… e.V.« wurde 1975 gegründet und zählt mittlerweile rund 800 Mitglieder, darunter Lehrende und Lernende des Fachs, Galeristen und Künstler. Sie vertreten die Interessen des Textilunterrichts in den Bildungseinrichtungen Deutschlands und unterhalten internationale Kontakte.</p>
<p> Vor zehn Jahren begann die Arbeit am Zehntausendblütenteppich auf Initiative der Künstlerin Ursel Arndt und des Fachverbands. Mit einer eindrucksvollen Länge von bereits 14 Metern repräsentiert der Zehntausendblütenteppich die Kreativität textilbegeisterter Menschen, jung und alt. »Der Zehntausendblütenteppich lehnt sich kulturhistorisch an die Millefleurs-Teppiche des ausgehenden Mittelalters an«, erklärt Dr. Bärbel Schmidt, Professorin des Fachgebiets Textiles Gestalten der Universität Osnabrück.</p>
<p>Zur Eröffnung begrüßt der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Joachim Härtling, die Gäste. Der Fachverband wird von Ruth Fiedler vertreten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Dr. Anneke Thiel, Universitätsbibliothek Osnabrück<br />Alte Münze 16 / Kamp, 49069 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4314<br /><a href="mailto:athiel@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >athiel@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<title>Neue Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Erfolgsstrategien für den CIO des Mittelstands</title>
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				<published>2013-10-11T15:00:05+02:00</published>
				<updated>2013-10-11T13:54:00+02:00</updated>
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				<summary> IT-Leiter und ihre Mitarbeiter müssen immer auf dem neusten Stand sein. Um dies zu garantieren, bietet der Lehrstuhl für Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) der Universität Osnabrück erneut die Weiterbildungsveranstaltung IMUCON für Fach- und Führungskräfte der IT an. </summary>
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					<p>Am 29. und 30. November findet das Wochenendseminar zum Thema »Hidden IT-Champions: Erfolgsstrategien für den CIO des Mittelstands« im Steigenberger Hotel Remarque statt. Beginn ist am Freitag um 16.30 Uhr mit zwei einführenden Vorträgen. Am Samstag werden vier weitere hochkarätige Referenten von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichten. Gegen 16.30 Uhr findet zum Abschluss die Zertifikatsübergabe statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://www.imucon.de" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >http://www.imucon.de</a>. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Die ersten zwei Runden der Weiterbildungsreihe wurden im Herbst 2011 und 2012 erfolgreich durchgeführt. »Das durchweg positive Feedback hat uns dazu veranlasst, auch in diesem Jahr ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen«, so Prof. Dr. Oliver Thomas, Leiter des Fachgebiets Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI). »Besonders betont werden in diesem Jahr die Nutzung und Implementierung von IT im Mittelstand« Es werden sowohl klassische IT-Themen wie Prozessmanagement in administrativen Abläufen als auch innovative Ansätze wie Business Intelligence in der Private Cloud oder agile Softwareentwicklung als Antwort auf Make-Or-Buy-Entscheidungen diskutiert.</p>
<p>Erstmals wird die Veranstaltung an einem Wochenende stattfinden, um den Teilnehmern im Anschluss an den ersten Seminartag bei einem gemeinsamen Abendessen das Netzwerken mit hochkarätigen CIOs zu ermöglichen. »Wir konnten erneut hochkarätige Referenten gewinnen, von denen viele bereits mehrfach Preisträger des Awards ‚CIO des Jahres‘ waren«, berichtet Prof. Thomas.</p>
<p>Am Fachgebiet IMWI&nbsp;beschäftigen sich 20 Mitarbeiter mit der Analyse und Entwicklung moderner Informationstechnologien für das Unternehmen der Zukunft. Alle Projekte des Fachgebiets sind anwendungsnah ausgerichtet und werden in enger Zusammenarbeit sowohl mit großen international tätigen Konzernen als auch mit klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Wirtschaftsregion Osnabrück erarbeitet. Die Weiterbildung ist Teil des Projektes IMUCON, welches von dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.</p>
<p>Weitere Informationen für die Redaktionen:<br />Prof. Dr. Oliver Thomas, Universität Osnabrück<br />Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Katharinenstraße 3, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 6232<br /><a href="mailto:oliver.thomas@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >oliver.thomas@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<title>Infoveranstaltung: Lehramtsstudium in Osnabrück</title>
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				<published>2013-10-10T14:21:52+02:00</published>
				<updated>2013-10-10T14:18:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/infoveranstaltung-lehramtsstudium-in-osnabrueck.html"/>
				<summary>Die Zentrale Studienberatung der Universität Osnabrück und Hochschule Osnabrück bietet in der Reihe »Durchstarten ins Studium« am Dienstag, 22. Oktober, von 17.30 bis 19 Uhr in der Kolpingstraße 7, Raum 01/B02, eine Informationsveranstaltung zu Lehramtsstudiengängen in Osnabrück an.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>An der Universität Osnabrück können die Lehrämter für Grund-, Haupt- und Realschulen, für Gymnasien und für berufsbildende Schulen studiert werden. Bei den Lehrämtern für berufsbildende Schulen werden die Fachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Ökotrophologie (in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück), Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaften und Kosmetologie angeboten.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wird über den Studienaufbau sowie über Zugangsvoraussetzungen und Zulassungschancen der unterschiedlichen Lehramtsstudiengänge informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Zentrale Studienberatung der Universität und Hochschule Osnabrück<br />Studierenden Information Osnabrück (StudiOS)<br />Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück<br />Tel. +49 541 969 4999<br /><a href="mailto:info@zsb-os.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >info@zsb-os.de</a> <br /><a href="http://www.zsb-os.de/durchstarten.html" title="E-Mail schreiben" target="_blank" class="mail" >http://www.zsb-os.de/durchstarten.html</a> &nbsp;</p>
				</div></content>
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				<id>news-4598.atom</id>
				<title>Ist der Dümmer noch zu retten? Fachtagung am 25. Oktober</title>
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					<name>Utz Lederbogen</name>
					
				</author>
				<published>2013-10-10T12:45:09+02:00</published>
				<updated>2013-10-10T12:41:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/ist-der-duemmer-noch-zu-retten-fachtagung-am-25-oktober.html"/>
				<summary>Zum Auftakt des gemeinsam von der Universität und Hochschule initiierten Masterstudiengangs »Boden, Gewässer, Altlasten« findet am Freitag, 25. Oktober, eine hochkarätige Fachtagung zur ökologischen Problemregion »Dümmer-See« statt. </summary>
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					<p> Hintergrund ist die extreme Eutrophierung dieses nordwestdeutschen Flachsees mit zahlreichen ökologischen, aber auch wirtschaftlichen Folgen für das Umfeld. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr in der Hochschule Osnabrück, Gebäude HR, Oldenburger Landstraße 24, 49090 Osnabrück. </p>
<p><a href="http://www.al.hs-osnabrueck.de/forum_bga_2013.html" title="Hochschule Osnabrück" target="_blank" class="external-link" >Weitere Informationen und Onlineanmeldung</a></p>
<p>&nbsp; »Besonders sichtbar wird das Übermaß an Nährstoffen im Dümmer zum Beispiel durch die Dominanz und die Massenentwicklung bestimmter planktischer Algen im Sommerhalbjahr«, erläutert Prof. Dr. Andreas Lechner vom Institut für Geographie der Universität Osnabrück. Problematisch sei, dass diese Algen aufgrund ihrer Größe kaum durch Wasserflöhe gefressen werden und große Mengen an Biomasse in kurzer Zeit entstehen. Nach dem Absterben der Algen kann es infolge des rasch einsetzenden mikrobiellen Abbaus sehr schnell zur enormen Sauerstoffzehrung im See mit entsprechenden Folgen auch für die aquatische Fauna kommen. So traten hier in den vergangenen Jahren wiederholt massive Fischsterben auf.&nbsp;</p>
<p> &nbsp; »Gleichzeitig geht seit Jahrzehnten die für Flachseen, so auch für den Dümmer eigentlich typische Unterwasservegetation stark zurück«, so der Geoökologe weiter. Auch vielfältige Freizeitnutzungen – der Dümmer hat neben der ökologischen auch eine enorme Bedeutung für vielfältige touristische Aktivitäten – sind von diesen Entwicklungen stark betroffen. &nbsp; </p>
<p>Der norddeutsche Binnensee ist mit weiten Teilen seiner Verlandungszonen und -moore aufgrund der hohen ökologischen Bedeutung für Flora und Fauna als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Er ist nicht nur das Herz des Naturparks Dümmer, sondern steht zum Teil auch unter europäischem Schutzstatus (FFH, IBA) und wurde sogar in die UNESCO-Liste der Feuchtgebiete mit internationaler Bedeutung (FIB) aufgenommen. &nbsp; </p>
<p>Gleichzeitig liegt diese ökologisch sensible und nach wie vor wertvolle Dümmer-Niederung jedoch inmitten einer der am stärksten mit Nährstoffen überversorgten und belasteten Intensiv-Agrarregionen Europas, in denen insbesondere die Besatzdichten von Mastvieh (Schweine, Geflügel) sehr hoch sind. »Dieses komplexe Spannungs- beziehungsweise Konfliktfeld bildet den Hintergrund für das diesjährige Forum in Osnabrück«, so Prof. Lechner. </p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Andreas Lechner, Universität Osnabrück <br />Institut für Geographie <br />Seminarstraße 19ab, 49074 Osnabrück <br />Tel.: +49 541 969 4831 <br />E-Mail: <a href="mailto:alechner@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >alechner@uni-osnabrueck.de </a>&nbsp; </p>
<p>Prof. Dr. Friedrich Rück, Hochschule Osnabrück <br />Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, <br />Am Krümpel 31, 49090 Osnabrück <br />Tel. +49 541 969 5037 <br />E-Mail: <a href="mailto:f.rueck@hs-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >f.rueck@hs-osnabrueck.de </a>&nbsp; </p>
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				<title>Prof. em. Dr. h.c. Menachem Rosner, Ph.D., Ehrendoktor der Universität, verstarb mit 90 Jahren</title>
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				<published>2013-10-10T09:33:00+02:00</published>
				<updated>2013-10-10T09:26:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/prof-em-dr-hc-menachem-rosner-phd-ehrendoktor-der-universitaet-verstarb-mit-90-jahren.html"/>
				<summary>Am 30. September verstarb Menachem Rosner, Ehrendoktor der Universität Osnabrück, im Alter von 90 Jahren. »Mit Menachem Rosner verlieren die Universität Osnabrück und insbesondere der Fachbereich Sozialwissenschaften einen guten Freund und Förderer«, so der Osnabrücker Soziologe Prof. em. Dr. György Széll. </summary>
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					<p>Geboren am 16. Oktober 1922 in Cernauti, Rumänien – heute Cernovcy in der Ukraine –, wuchs Rosner in der damaligen jüdischen Zwischenkriegskultur Ostgaliziens auf. Einen Sohn verlor er im Yom-Kippur-Krieg 1967. Von 1959 bis 1962 studierte er an der Hebräischen Universität in Jerusalem Soziologie und Wirtschaftswissenschaften und schloss das Studium mit dem B.A. ab. Es folgte ein Master-Studium in Soziologie (1965-1967) sowie die Promotion. 1976 wurde Menachem Rosner zunächst Senior Lecturer, 1980 Associate Professor und ab 1987 Full Professor an der Universität Haifa. Während seiner Laufbahn übernahm er mehrere Gastprofessuren, unter anderem am Institute for Social Research der University of Michigan in Ann Arbor, an der Harvard University, am Institut d’Études Politiques in Paris und an der University of California in Berkeley. Mit 70 Jahren wurde er emeritiert.</p>
<p>Rosner war einer der führenden Partizipationsforscher der Welt. Er war Begründer des Zentrums zur Erforschung des Kibbuz und der Genossenschaftsidee an der Universität Haifa im Jahre 1976 sowie Präsident des israelischen Soziologenverbandes von 1988 bis 199. Der Soziologe hatte sich insbesondere um die deutsch-israelische wissenschaftliche Zusammenarbeit verdient gemacht und war langjähriges Vorstandsmitglied des Forschungskomitees »Partizipation, Organisationsdemokratie und Selbstverwaltung« des Internationalen Soziologenverbandes sowie Vizepräsident des Forschungskomitees »Entfremdungstheorie und –praxis« von 1988 bis 1992. Die von ihm betriebene Forschung und Praxis zur Demokratisierung der Wirtschaft und Gesellschaft sind gerade in den derzeitigen weltweiten Krisenzeiten ein Ansporn, dieses Vermächtnis in seinem Sinne auch und gerade in Osnabrück fortzuführen und weiter zu entwickeln.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. em. Dr. György Széll, Universität Osnabrück<br />Fachbereich&nbsp;Sozialwissenschaften<br />Seminarstraße 33, 49069 Osnabrück<br /><a href="mailto:gyoergy.szell@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >gyoergy.szell@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
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				<id>news-4594.atom</id>
				<title>Erster Programmdurchlauf des Mentorings erfolgreich abgeschlossen</title>
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				<published>2013-10-09T14:20:04+02:00</published>
				<updated>2013-10-09T14:12:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/erster-programmdurchlauf-des-mentorings-erfolgreich-abgeschlossen.html"/>
				<summary>Elf Mentees erhielten von Prof. Dr. May-Britt Kallenrode, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Osnabrück, und der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Sabine Jösting vor Kurzem ihre Zertifikate für ihre erfolgreiche Teilnahme am ersten Durchlauf des Mentoring-Programms für Nachwuchswissenschaftlerinnen. </summary>
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					<p>Ein besonderer Dank gilt dabei den Mentorinnen, die sich während der 18 Monate ehrenamtlich engagiert haben. Im Zentrum stand die Beziehung zwischen einer Mentee und einer erfahrenen Professorin bzw. einem erfahrenen Professor der Universität Osnabrück sowie anderer Universitäten und Forschungseinrichtungen. Prof. Dr. Beate Henn-Memmesheimer von der Universität Mannheim: »Als Mentorin sehe ich meine Aufgabe darin, meine Mentee darin zu unterstützten, Durchhaltevermögen vor dem Hintergrund der besonderen Herausforderungen der wissenschaftlichen Karriere zu bewahren. Mentoring bietet den Blick von außen, wodurch manche Dinge in ein anderes Licht gesetzt werden können. Aber auch ich habe durch den Austausch mit meiner Mentee sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Ebene profitiert.«</p>
<p>Das Mentoring ist Bestandteil des vom Senat der Uni verabschiedeten Gleichstellungskonzeptes und wird über das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder finanziert. Ziel ist es, hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen in ihrer Karriereentwicklung zu begleiten und zu fördern. Auf lange Sicht soll das Programm einen Beitrag zur Erhöhung des Anteils von Frauen in leitenden Positionen leisten. Das Programm wurde ergänzt durch Qualifizierungsseminare und Diskussionsabende zu Themen der wissenschaftlichen Laufbahnentwicklung.&nbsp; So haben die Mentees intensiv an ihrer strategischen Karriereentwicklung gearbeitet und sich unter anderem&nbsp; auf anstehende Berufungsverfahren und weitere wichtige Meilensteine ihrer Karriere vorbereitet.</p>
<p>Ein besonderes Anliegen der Mentoring-Programme der Universität Osnabrück ist der Aufbau und die Intensivierung persönlicher Netzwerke. Der Gruppe der Mentees kommt hierbei eine zentrale Rolle zu. »Die enge Vernetzung der Mentees und der informelle Austausch untereinander&nbsp; sind wichtig und unterstützend. Wir wollen dieses Netzwerkwerk fortführen«, so PD Dr. Ulla Martens, die derzeit eine Vertretungsprofessur am Institut für Kognitionswissenschaft inne hat. Dr. Melanie Ulz, Juniorprofessorin am Kunsthistorischen Institut, ergänzt: »Das Programm hat dazu beigetragen, Klarheit im Hinblick auf meine Prioritätensetzung und auf die nächsten Karriereschritte zu erlangen.« Drei Mentees haben aktuell Vertretungsprofessuren an verschiedenen Universitäten inne und zwei haben ihre wissenschaftliche Tätigkeit an Universitäten in Dänemark und Israel fortgesetzt. »Ich würde mich freuen, die heutigen Mentees zu einem späteren Zeitpunkt wieder als Mentorinnen im Mentoring-Programm der Universität begrüßen zu können«, so Kallenrode.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Dr. Sabine Jösting Gleichstellungsbeauftragte der Universität Osnabrück<br />Neuer Graben 19/21, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4767<br /><a href="mailto:sabine.joesting@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >sabine.joesting@uni-osnabrueck.de<br /></a><a href="http://www.uni-osnabrueck.de/forschung/nachwuchsfoerderung/mentoring.html" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >http://www.uni-osnabrueck.de/forschung/nachwuchsfoerderung/mentoring.html </a>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<id>news-4592.atom</id>
				<title>Auf den 3. Platz gesungen:  Kammerchor der Universität Osnabrück ist Preisträger beim Niedersächsischen Chorwettbewerb   </title>
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				<published>2013-10-09T13:14:33+02:00</published>
				<updated>2013-10-09T13:11:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/auf-den-3-platz-gesungen-kammerchor-der-universitaet-osnabrueck-ist-preistraeger-beim-niedersaech.html"/>
				<summary>Der Kammerchor der Universität Osnabrück wurde beim 9. Niedersächsischen Chorwettbewerb in Wolfenbüttel mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Insgesamt nahmen in der Kategorie »gemischte Chöre« elf Chöre aus Niedersachsen teil. Der 1. Platz ging an den Oldenburger Kammerchor, Platz 2 teilten sich zwei Kammerchöre aus Hannover.   </summary>
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					<p>Prof. Dr. Bernd Enders, Direktor des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück, gratuliert den Sängern: »Die Auszeichnung zeugt von der hohen Qualität der Ausbildung im Fach Musik. Sie ist ein Beitrag zur weiteren Steigerung der Attraktivität des Studienstandorts Osnabrück.«</p>
<p>Das Osnabrücker Universitätsensemble überzeugte die Jury auf außergewöhnlich hohem Niveau. Insgesamt lag der Standard in der Kategorie sehr hoch, so dass die Entscheidung schwer fiel. »Wir hätten gerne vier Chöre zum Deutschen Chorwettbewerb im kommenden Jahr nach Weimar gesandt. Dies ist uns jedoch aufgrund der Regularien versagt. Alle vier Preisträger hätten das Land würdig auf Bundesebene repräsentiert“, bezeugt die Juryvorsitzende, Prof. Dr. Gudrun Schröfel, Hannover.</p>
<p>»Die Auszeichnung hat die Chorgemeinschaft gestärkt und alle sind motiviert wie nie zuvor. Das ermutigt auch mich, für eine Amerikatournee im kommenden Jahr nun auf Sponsorensuche zu gehen“, so der Leiter des Kammerchores, Joachim Siegel.</p>
<p>Beim Niedersächsischen Chorwettbewerb treffen sich alle vier Jahre die besten niedersächsischen Laienchöre. Neben dem Leistungsvergleich spielen auch die Begegnung und der Dialog zwischen den Chören eine wichtige Rolle. Ziel ist es, über den Wettbewerb hinaus, eine nachhaltige Förderung anzubieten. Die Auswahl am Niedersächsischen Chorwettbewerb entscheidet über die Teilnahme am Deutschen Chorwettbewerb.</p>
<p>Weitere Informationen für die Redaktionen:<br />Joachim Siegel<br />Leiter des Kammerchores,&nbsp;Universität Osnabrück<br />Neuer Graben/Schloss, 49069 Osnabrück<br /><a href="mailto:jsiegel@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >jsiegel@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<title>LATINALE 2013 wieder zu Gast in Osnabrück</title>
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				<published>2013-10-08T11:10:58+02:00</published>
				<updated>2013-10-08T10:54:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/latinale-2013-wieder-zu-gast-in-osnabrueck.html"/>
				<summary>Am Dienstag, 22. Oktober, werden die Chilenin Gloria Dünkler und der Guatemalteke Wingston González im Ledenhof ihre Dichtkunst vortragen. Die Lesung findet um 18.30 Uhr am Ledenhof 3-5 statt. Der Eintritt ist frei. Möglich wird die Veranstaltung durch die enge Zusammenarbeit des Festivals mit dem Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück. </summary>
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					<p>Seit acht Jahren sorgt das Latinale-Team um Timo Berger und Rike Bolte für die Verbreitung der aktuellsten lateinamerikanischen Dichtkunst in Deutschland – und zwar jenseits exotischer Etikette. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr ist Osnabrück zum zweiten Mal Gastgeber.</p>
<p>Neben Osnabrück gastiert die Latinale 2013 in Berlin und Jena. In Gesprächen, Workshops und Lesungen wird den Gästen lateinamerikanische Lyrik im Original und in deutscher Übersetzung präsentiert. Neben Chile und Guatemala stammen die Gäste der diesjährigen Latinale aus Argentinien, Mexiko, Kolumbien, Brasilien und Puerto Rico.</p>
<p>Zu den in Osnabrück gastierenden Künstlerinnen und Künstlern: Gloria Dünkler (1977 geboren in Pucón, Chile) veröffentliche zahlreiche in Zeitschriften erschienene Gedichte sowie u.a. das Buch »Spandau«. Sie ist Trägerin des »Premio de la Crítica« 2013 und des »Premio Academia 2010 de la Academia Chilena de la Lengua«-Preises. Wingston González (geboren 1986 in Livingston, Guatemala) ist Autor mehrerer Gedichtbücher sowie des Theaterstücks »Autopsia de un resplandor«.</p>
<p>Der Abend stellt wie immer Poesie als dynamisches Format in den Vordergrund, denn kein Gedicht wird jemals gleich gelesen. In einem anschließenden Gespräch können Dünkler und González im Austausch mit dem Publikum poetische Randbemerkungen anstellen.&nbsp; Moderation: Rike Bolte und Susanne Schlünder.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. phil. Susanne Schlünder, Universität Osnabrück<br />Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft<br />Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4443<br /><a href="mailto:sschluen@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >sschluen@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<id>news-4588.atom</id>
				<title>Künftiges Standardwerk: Wissenschaftler der Uni geben Handbuch Kognitionswissenschaft heraus</title>
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				<published>2013-10-08T10:00:54+02:00</published>
				<updated>2013-10-08T09:56:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/kuenftiges-standardwerk-wissenschaftler-der-uni-geben-handbuch-kognitionswissenschaft-heraus.html"/>
				<summary>Es wird zweifellos ein Standardwerk: Das soeben im J.B. Metzler Verlag erschienene Handbuch Kognitionswissenschaft ist das erste seiner Art. Herausgeber sind die Professoren Dr. Achim Stephan und Dr. Sven Walter von der Universität Osnabrück.</summary>
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					<p>Das Handbuch bietet den Lesern eine Einführung in die Kognitionswissenschaft und verschafft einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die verschiedenen Teildisziplinen. Bei einer Feier im Gästehaus der Universität Osnabrück haben alle Beteiligten den erfolgreichen Abschluss ihrer vierjährigen Zusammenarbeit gefeiert. &nbsp; </p>
<p>Das fachübergreifende Institut für Kognitionswissenschaft (IKW) wurde im November 2001 gegründet und ist noch heute bundesweit einmalig. Angeboten werden sowohl ein Bachelor- und Masterstudiengang als auch ein Promotionsprogramm. Die Programme setzen sich aus den Fächern Neurowissenschaft, Philosophie, Kognitive Psychologie, Künstliche Intelligenz, Neuroinformatik sowie Linguistik und Computerlinguistik zusammen. »Unser Ziel ist es, mit dem Handbuch, die Kognitionswissenschaft als ‚eine’ interdisziplinäre Disziplin darzustellen, und nicht als lockeren Verbund irgendwie zusammenhängender Wissenschaften», so Dr. Achim Stephan, Professor für Philosophie der Kognition.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch die Entstehungsgeschichte des Buches. Im Rahmen eines zweijährigen Studienprojektes, in dem auch der Film »What is Cognitive Science?« (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tw3ims19L0g" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >https://www.youtube.com/watch?v=Tw3ims19L0g</a>) entstand, diskutierten und kommentierten Masterstudierende sämtliche der 77 Handbuchbeiträge, die von insgesamt 110 Autoren verfasst wurden. Das daraus resultierende Feedback an die Autoren führte mitunter zu einem Ping-Pong-Spiel zwischen Autoren und Herausgebern. Es sei wichtig, dass auch Nichtkognitionswissenschaftler das Buch lesen und verstehen können.&nbsp; »Auch ich habe im Laufe der letzten vier Jahre viel über die Kognitionswissenschaft dazu gelernt«, so Dr. Sven Walter, Professor für Philosophie des Geistes.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Buches stehen 25, die Sichtweisen mehrerer Disziplinen integrierende Artikel über kognitive Leistungen wie Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Gedächtnis, Emotionen, Kreativität, Wahrnehmen und vieles mehr. Darüber hinaus wird in die verschiedenen Strukturmodelle kognitiver Systeme eingeführt, darunter das Computermodell des Geistes, neuronale Netze und dynamische Systeme. Auch gewähren mehrere Beiträge Einblicke in neuere Forschungstendenzen wie »Brain reading«, Neurowissenschaft und Ethik oder Situierte Affektivität. Wann und wie finden geistige Prozesse statt? »Dieser und ähnlichen Fragen sind wir auf den Grund gegangen. Das Ergebnis sind innovative Beiträge, die die Anfänge sowie die Zukunft der Kognitionswissenschaft berücksichtigen«, erklären Stephan und Walter. Das Handbuch ist dem ehemaligen Universitätspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger gewidmet, »ohne den die Kognitionswissenschaft in Deutschland um einiges ärmer wäre«, so das Autoren-Team.</p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Achim Stephan, Universität Osnabrück<br />Institut für Kognitionswissenschaft<br />Albrechtstraße 28, 49076 Osnabrück<br />Tel: +49-541 969 3359<br /><a href="mailto:acstepha@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >acstepha@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
				</div></content>
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				<id>news-4580.atom</id>
				<title>»AD(H)S im Erwachsenenalter«: Uni lädt Fachöffentlichkeit zum Gastvortrag ein </title>
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				<published>2013-10-07T12:56:30+02:00</published>
				<updated>2013-10-07T12:50:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/adhs-im-erwachsenenalter-uni-laedt-fachoeffentlichkeit-zum-gastvortrag-ein.html"/>
				<summary>Prof. Dr. Gerhard Lauth von der Universität Köln wird am Freitag, 18. Oktober, um 18.15 Uhr an der Universität Osnabrück in der Kolpingstraße 7, Raum B01, einen Vortrag zu Störungsbild, Behandlungs-zugängen und Interventionsformen bei »AD(H)S im Erwachsenenalter« halten. Es handelt sich um den Nachholtermin der am 7. Juni 2013 ausgefallenen Veranstaltung.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist unter anderem durch Ablenkbarkeit und Konzentrationsprobleme sowie Hyperaktivität gekennzeichnet. Während das Störungsbild bei Kindern und Jugendlichen immer mehr Beachtung findet, wurde lange Zeit vernachlässigt, dass die Problematik in mindestens einem Drittel der Fälle bis ins Erwachsenenalter fortbesteht.</p>
<p>Prof. Dr. Lauth ist Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie und Psychotherapie in der Heilpädagogik an der Universität zu Köln. Darüber hinaus ist er als Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsycho-therapeut tätig. Die Therapie von AD(HS) bei Kindern und Erwachsenen bildet einen seiner zentralen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte. Er ist Autor diverser Fachbücher und Trainingsmanuale, die sowohl den Betroffenen als auch Lehrern und Eltern von Kindern mit AD(H)S helfen sollen, einen besseren Umgang mit den vielfältigen Symptomen zu erlernen. Dieser Fokus spiegelt sich auch in seiner Beteiligung an zahlreichen Projekten wieder, wie etwa der Entwicklung eines Versorgungssystems für aufmerksamkeitsgestörte Kinder an Familien- und Erziehungsberatungsstellen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im psychotherapeutischen, medizinischen oder psychosozialen Bereich tätig sind. Sie findet im Rahmen der regelmäßigen Gastvorträge der Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität statt und wird vom Leiter der Poliklinischen Psychotherapieambulanz Prof. Dr. Henning Schöttke organisiert. Die Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität Osnabrück, unter Leitung von Prof. Dr. Silja Vocks, organisieren regelmäßig Gastvorträge. Sie dienen dem Ziel, den Transfer aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen in die Praxis zu fördern - &nbsp;sowohl für in Ausbildung befindliche Psychotherapeuten als auch für erfahrene Kollegen aus dem psychotherapeutischen, medizinischen und psychosozialen Bereich. </p>
<p>Die Poliklinische Psychotherapieambulanz der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Henning Schöttke trägt, in enger Verzahnung mit den Weiterbildungsstudiengängen, zur deutlichen Verbesserung der hiesigen Versorgungslage der Behandlung psychisch erkrankter Menschen bei. In Kooperation mit dem Kinderhospital Osnabrück werden auch Kinder und Jugendliche versorgt. Seit 2002 wurden unter Begleitung erfahrener Supervisoren von Ausbildungsteilnehmern der Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie über 1700 Erwachsene und mehr als 900 Kinder und Jugendliche therapiert.</p>
<p>Die Plätze für den nächsten Ausbildungskurs zum Psychologischen Psychotherapeuten mit Beginn im Oktober 2013 sind belegt. Die nächsten Ausbildungskurse zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie beginnen im Oktober 2014. Der Bewerbungszeitraum beginnt am 1. Januar 2014.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Silja Vocks, Universität Osnabrück<br />Fachbereich Humanwissenschaften<br />Knollstraße 15, 49069 Osnabrück<br />Tel. +49 541 969 4743<br /><a href="mailto:silja.vocks@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >silja.vocks@uni-osnabrueck.de </a>&nbsp;</p>
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				<title>Gastvortrag: Kompetenzorientierung im Lateinunterricht</title>
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				<published>2013-10-07T13:00:16+02:00</published>
				<updated>2013-10-07T10:02:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/gastvortrag-kompetenzorientierung-im-lateinunterricht.html"/>
				<summary>»Kompetenzorientierung« ist das aktuell wohl meist gebrauchte und meist kritisierte pädagogische Schlagwort. Am Mittwoch, 30. Oktober, wird der Göttinger Pädagoge Prof. Dr. Peter Kuhlmann an der Universität Osnabrück sich mit diesem Begriff am Beispiel des Lateinunterrichts auseinandersetzen. </summary>
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					<p>Dabei werden zunächst die wichtigsten Etappen und Merkmale der Kompetenzorientierung im Fach Latein vorgestellt und sodann die praktische Relevanz der Kompetenzorientierung für den Lateinunterricht illustriert. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu dem Vortrag um 18 Uhr im Universitätsgebäude am Neuen Graben 40, Raum 41/112, herzlich willkommen.</p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Axel Thun, Universität Osnabrück<br />Institut für Romanistik/Latinistik<br />Neuer Graben 40, 49069 Osnabrück<br />Tel: +49 541 969 4285<br /><a href="mailto:axel.thun@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >axel.thun@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
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				<title>Präsidentenwechsel an der Universität Osnabrück</title>
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				<published>2013-10-01T09:46:36+02:00</published>
				<updated>2013-10-01T09:37:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/praesidentenwechsel-an-der-universitaet-osnabrueck.html"/>
				<summary>Mit einem Festakt im Osnabrücker Schloss vollzog die Universität Osnabrück am Dienstag, 1. Oktober, den Präsidentenwechsel. Nach neunjähriger Amtszeit verabschiedete sich Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger in den Ruhestand und übergab die Universitätsleitung an den Göttinger Wissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Lücke. An dem Festakt nahmen die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur teil.</summary>
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					<p><a href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/schlagzeilen_aus_der_uni/2013_10_02_dossier_praesidentenwechsel.html" >Direkt zum Videobeitrag</a></p>
<p><a href="http://www.uni-osnabrueck.de/presse_oeffentlichkeit/presseportal/pressemeldung/artikel/praesidentenwechsel-an-der-universitaet-osnabrueck.html#fotos" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >Direkt zur Bildergalerie</a></p>
<p>In seiner Antrittsrede appellierte der neu ernannte Präsident Lücke an die »Freiheit der Wissenschaft« im Humboldtschen Sinne. »Die Wissenschaft und die Universität müssen frei sein von jeglichem Einfluss – frei von staatlichem, politischen, religiösem und wirtschaftlichem Einfluss.« Wissenschaftliches Arbeiten bedeute systematische und nachvollziehbare und ergebnisoffene Erkenntnissuche. Das heißt: »Wir können und dürfen nicht immer gleich auf technische, wirtschaftliche oder auch pädagogische Verwertung schauen, auf den in Euro und Cent zu messenden Nutzen.«&nbsp; </p>
<p> Präsident Lücke dankte seinem Vorgänger für das große Engagement bei der Weiterentwicklung der 40 Jahre jungen Universität. Den Generationswechsel in der Professorenschaft habe die Universität Osnabrück mit Bravour gemeistert. Durch die Berufungen seien bewährte Profile der Universität gestärkt und neue Akzente gesetzt worden. »Das ist ein entscheidendes Pfund für die zukünftige Entwicklung und das Schicksal der Universität Osnabrück«, sagte Lücke. </p>
<p> Ganz besonders liegt dem neuen Präsidenten das Wohl der Studierenden am Herzen. Der 57-Jährige war vor seinem Wechsel nach Osnabrück Vizepräsident für Studium und Lehre an der Georg-August-Universität Göttingen. Wer mit Studierenden rede – und das habe er in Göttingen engagiert getan –, der merke sehr schnell, wo die heutigen Probleme im Studium liegen, sagte der neue Uni-Präsident. »Wir müssen den Studentinnen und Studenten nicht nur eine exzellente fachwissenschaftliche Bildung bieten, sondern ihnen auch Freiräume im Studium gewähren. Und das ist möglich, auch wenn von manchen noch immer der Bologna-Teufel an die Wand gemalt wird.« </p>
<p> Wichtig sei für die Studierenden heute das Nebeneinander verschiedener Lehr- und Lernformen mit veränderten technischen Möglichkeiten wie Open Online Courses (MOOCS), Podcasts oder iTunesU. Auch müssten die Präsenzphasen an der Universität zweckmäßiger gestaltet werden, nicht zuletzt um den Herausforderungen eines Life-Long-Learning, der Diversität der Studierenden und der Inklusion nachzukommen, so der Präsident. Er gehe mit vielen Ideen nach Osnabrück, die er gerne mit den Universitätsmitgliedern diskutieren und weiterentwickeln möchte. </p>
<p>Lücke wünscht sich ein Lern- und Studienzentrum zusammen mit der Hochschule Osnabrück, um die Kommunikation der Studierenden untereinander zu fördern. Denkbar wäre für ihn, dies mit einem Osnabrücker Friedenskolleg zu verbinden, damit renommierte Forscherinnen und Forscher den Weg nach Osnabrück finden, um in Ruhe und zusammen mit Osnabrücker Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu forschen und gelegentlich zu lehren. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Landkreis Osnabrück, den benachbarten Hochschulen und Forschungseinrichtungen will Präsident Lücke weiter fördern.</p>
<p>Sorgen bereitet dem neuen Präsidenten die knappe finanzielle Ausstattung der Universität Osnabrück. »Um im Wettbewerb der Universitäten weiterhin zu bestehen, um die besten Köpfe – sowohl in der Wissenschaft, in der Verwaltung und bei den Studierenden – zu bekommen und zu halten und renommierte Projekte und Einrichtungen zu sichern, brauchen wir finanzielle Planungssicherheit. Alle Hochschulen im Lande haben mehr Studierende zu betreuen als noch vor acht Jahren. Allerdings sind die Hochschulmittel nicht im gleichen Maße mitgewachsen«, bemängelt der Präsident. »Auch fallen die Finanzzuwendungen in einigen Hochschulstandorten des Landes üppiger aus als in Osnabrück.« </p>
<p> Sein vorrangiges Ziel sei es, nach einer Standortanalyse die Universität Osnabrück in die Lage zu versetzen, mehr Drittmittel zu akquirieren. Neue Forschungsgebiete müssten dafür schnell identifiziert und strategisch erschlossen werden. »Ich möchte gerne Präsident einer Universität sein, die versucht, in einzelnen Bereichen Strahlkraft zu erlangen oder zu vertiefen.« </p>
<p> Der aus dem Amt scheidende Präsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger schätzt seinen Nachfolger als guten Kenner der Wissenschaftslandschaft ein, der viel Erfahrung aus dem Göttinger Präsidium mitbringe. »Die Universität Osnabrück ist gut aufgestellt, und ich freue mich, dass wir Prof. Lücke für das Präsidentenamt gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass er die Entwicklung der Universität erfolgreich fortführen wird.« </p>
<p> Prof. Lücke studierte Agrarwissenschaften an der Universität Göttingen, an der er auch promoviert wurde und wo er sich 1993 mit einer Arbeit zum Thema »Mikrowellenbehandlung pflanzlicher Produkte« im Fach Agrartechnik habilitierte. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Regenerative Energien, thermische Solarenergienutzung, Mikrowellen- und Hochfrequenztechnik sowie Qualitätssicherung und Nacherntetechnologie. Seit Oktober 2008 war Prof. Lücke Vizepräsident für Lehre und Studium der Georg-August-Universität Göttingen. </p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong> <br />Dr. Utz Lederbogen<br />Pressesprecher der Universität Osnabrück<br />Neuer Graben 29<br />49069 Osnabrück<br />Tel. +49 541-969 4370<br />Mobil +49 151 122 52 643<br /><a href="mailto:utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de</a></p>
<p><strong><br />Bildergalerie vom Festakt:</strong></p>
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				<title>Niedersachsenprofessor Prof. Dr. Wolfgang Junge erhält Auszeichnung für sein wissenschaftliches Lebenswerk</title>
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				<published>2013-09-30T10:25:05+02:00</published>
				<updated>2013-09-30T10:19:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/niedersachsenprofessor-prof-dr-wolfgang-junge-erhaelt-auszeichnung-fuer-sein-wissenschaftliches-le.html"/>
				<summary>Prof. Dr. Wolfgang Junge, Niedersachsenprofessor am Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Osnabrück, hat am 28. September für seine jahrzehntelange sehr erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit den »Lifetime Achievement Award 2013« der Rebeiz Foundation an der University of Illinois erhalten.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p class="NummerDatum">Die Auszeichnung geht zum gleichen Teil an Prof. Dr. André T. Jagendorf von der Cornell Universität (USA). Beide Preisträger können mit Fug und Recht als »Pioniere« der Bioenergetik und Photosynthese bezeichnet werden und in eben diesem Sinne wird die Auszeichnung denn auch mit den oft entscheidenden Experimenten der gemeinsamen Preisträger zur Synthese von ATP begründet. </p>
<p class="NummerDatum">&nbsp;ATP ist die »Energiewährung der Zelle« in allen bekannten Organismen auf der Erde. Umgerechnet resynthetisiert ein erwachsener Mensch pro Tag annähernd seine Körpermasse als ATP! Die Energiebereitstellung in lebenden Organismen, die zur Aufrechterhaltung ihrer »inneren Ordnung« und damit dem Unterschied zwischen belebter und unbelebter Natur absolut entscheidend ist, war lange Zeit ein ebenso unverstandenes wie strittiges Kapitel in Biologie und Chemie. Eine revolutionäre These des späteren Nobelpreisträgers Peter Mitchell litt zunächst erheblich an Akzeptanz. Die Untersuchungen von Jagendorf und Junge ebneten ihr den Weg, so dass Mitchell 1978 den Nobelpreis für seine »chemi-osmotische Hypothese« entgegennehmen konnte. </p>
<p class="NummerDatum">Wolfgang Junge lieferte darüber hinaus wesentliche Beiträge zum Verständnis des Teilbereiches der Photosynthese grüner Pflanzen, der für die fortwährende Sauerstoffproduktion auf der Erde und damit das Überleben auch des Menschen verantwortlich ist. Ein weiterer Nobelpreis, der 1997 auf dem Gebiet der Bioenergetik vergeben wurde, erwähnte in seiner Begründung ausdrücklich die grundlegenden Arbeiten von Wolfgang Junge zur Funktionsweise der molekularen Maschinerie, die letztlich in allen Lebewesen ATP erzeugt. Der Fachbereich gratuliert Wolfgang Junge zur Preisverleihung.</p>
<p class="NummerDatum"> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />apl. Prof. Dr. Siegfried Engelbrecht-Vandré, Universität Osnabrück<br /> Fachbereich Biologie/Chemie, Abteilung Biochemie<br />Barbarastraße 13, D-49076 Osnabrück <br />Tel.: +49 541-969 3424<br /><a href="mailto:engel@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >engel@uni-osnabrueck.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
				</div></content>
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				<id>news-4567.atom</id>
				<title>Erstmals Leistungspunkte für Online-Vorlesungen</title>
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					<name>Utz Lederbogen</name>
					
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				<published>2013-09-19T10:50:03+02:00</published>
				<updated>2013-09-19T10:35:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/erstmals-leistungspunkte-fuer-online-vorlesungen.html"/>
				<summary>Auf iversity, der Internet-Plattform für universitäre Online-Lehre, werden in Kooperation mit der Universität Osnabrück und der FH Lübeck erstmalig ECTS-Leistungspunkte für Massive Open Online Courses (MOOCs) vergeben. Ars Legendi-Preisträger und E-Learning-Experte Prof. Dr. Oliver Vornberger von der Universität Osnabrück wird im Sommersemester 2014 auf iversity den MOOC »Algorithmen und Datenstrukturen« anbieten. </summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p> Bereits Mitte Oktober 2013 beginnt der Kurs »Grundlagen des Marketing« von Prof. Dr. Marc Oliver Opresnik von der FH Lübeck. In beiden Online-Kursen werden Kursteilnehmer, die ein Präsenzexamen bestehen, Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) erhalten. </p>
<p>»Die Bescheinigung von ECTS-Punkten für einen MOOC ist ein wichtiger Schritt, das Potential von Online-Lehre zu nutzen und diese in den Hochschulalltag zu integrieren. Wir stehen erst am Anfang dieser Umwälzungen, die für Hochschulen und Studierende weltweit ungeahnte Möglichkeiten bieten, universitäre Bildung online zu verbessern«, so Prof. Oliver Vornberger. </p>
<p> iversity plant darüber hinaus, in Zusammenarbeit mit Lehrenden und Hochschulen ECTS-Punkte auch für weitere Online-Kurse zu vergeben. Insgesamt umfasst das Angebot von iversity derzeit mehr als 20 MOOCs aus dem In- und Ausland, die Themenbandbreite reicht von Medizin über Informatik, BWL, Physik und Jura bis zu Design und Philosophie. </p>
<p> »Im Rahmen des Bologna-Prozesses ist seit Jahren die Rede von studentischer Mobilität. Mit der Vergabe von ECTS-Punkten für MOOCs tragen wir dazu bei, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. iversity will der Partner für Universitäten und Hochschullehrende in Deutschland und Europa sein, der ihnen dabei hilft, die enormen Chancen zu nutzen, die in der Online-Lehre liegen«, sagt Marcus Riecke, Geschäftsführer von iversity. &nbsp; </p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:<br /></strong>Prof. Dr. Oliver Vornberger, Universität Osnabrück, <br /> Fachbereich Mathematik/Informatik, <br />Albrechtstraße 28, 49069 Osnabrück, <br />Tel. (0541) 969-2481 <br /><a href="mailto:oliver.vornberger@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >oliver.vornberger@uni-osnabrueck.de </a> &nbsp; </p>
<p>iversity GmbH, Julia Bader <br />Leitung Kommunikation <br />Tel.: +49 3338 60480-20 <br /><a href="mailto:j.bader@iversity.org" title="E-Mail schreiben" class="mail" >j.bader@iversity.org </a><br />Internet: <a href="http://iversity.org/courses" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >iversity.org/courses </a> </p>
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				<id>news-4564.atom</id>
				<title>Energie sparen mit neuer, intuitiver Heizungstechnik? Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Studie gesucht</title>
				<author>
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				<published>2013-09-18T11:47:46+02:00</published>
				<updated>2013-09-18T11:31:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/energie-sparen-mit-neuer-intuitiver-heizungstechnik-teilnehmerinnen-und-teilnehmer-fuer-studie-ges.html"/>
				<summary>In Kooperation mit der Elster GmbH aus Hameln untersuchen die Teilnehmer des Studienprojekts »Smart Control 2.0« am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück den Prototypen einer neuen Heizungssteuerung der Elster GmbH hinsichtlich seiner Gebrauchstauglichkeit (Usability). Hierfür werden Personen zwischen 30 und 75 Jahren gesucht.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>Es handelt sich um einen einmaligen Termin an der Universität, der mit 25 Euro pro Teilnehmer entlohnt wird. Sämtliche erhobenen Informationen werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und anonymisiert gespeichert. Interessierte, die an der Studie teilnehmen möchten, können sich bei Kevin Plöger, Tel. (0541) 760 99 554, <a href="mailto:kploeger@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >kploeger@uni-osnabrueck.de</a> melden.</p>
<p> In solchen Usability-Studien lösen Probanden Aufgaben an einem Prototypen, wie beispielsweise das Verstellen der Raumtemperatur, das Nachladen des Warmwasser-Speichers, die Verlängerung der aktuellen Heizperiode oder das Kontrollieren von Verläufen der Wassertemperatur, Raumfeuchte oder Raumtemperatur.</p>
<p> Zum Hintergrund: Die Energiewende ist in Deutschland mehr oder weniger ein Allgemeinplatz der politischen Parteien und der Gesellschaft insgesamt geworden. Während allerdings in den Medien vor allem Aspekte der regenerativen Energiegewinnung und der energieeffizienten Dämmung von Immobilien dominieren, stehen intelligente Steuerungen von Heizungsanlagen nicht unbedingt im Mittelpunkt des Medieninteresses. Jedoch lassen sich mit intelligenten und gebrauchstauglichen Heizungssteuerungen Energiekosten in signifikantem Ausmaß sparen. Perspektivisch gesehen soll auf Grundlage der erzielten Erkenntnisse die Interaktion mit zukünftigen Heizungssteuerungen optimiert werden, damit sie in einem intuitiven Sinne sowohl durch die Steuereinheit selbst als auch durch mobile Geräte (z.B. Smart Phones) benutzt werden können.</p>
<p>Zudem werden die Funktionalitäten von zukünftigen Heizungssteuerungen erweitert, so dass die umfangreiche Überwachung des Energieverbrauchs, des Temperaturverlaufs, der automatischen Adaption der Heizung etc. möglich wird. »Letztendlich handelt es sich bei intelligenten und intuitiven Heizungsteuerungen um eine ungemein preiswerte und einfache Möglichkeit Energiekosten zu sparen, vergleicht man dies beispielsweise mit der energetischen Sanierung einer Immobilie«, so der Leiter der Studie, Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger, &nbsp;Universität Osnabrück <br />Institut Kognitionswissenschaft<br />Albrechtstraße 28, 49076 Osnabrück<br />Telefon: +49 541 969 3384<br /><a href="mailto:kkuehnbe@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >kkuehnbe@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
				</div></content>
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				<id>news-4562.atom</id>
				<title>Startschuss für bundesweites Netzwerk zum Schutz gefährdeter Wildpflanzenarten </title>
				<author>
					<name>Utz Lederbogen</name>
					
				</author>
				<published>2013-09-18T11:29:03+02:00</published>
				<updated>2013-09-18T11:13:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/startschuss-fuer-bundesweites-netzwerk-zum-schutz-gefaehrdeter-wildpflanzenarten.html"/>
				<summary>Die Botanischen Gärten in Berlin, Karlsruhe, Osnabrück, Potsdam und Regensburg sowie die Pädagogische Hochschule Karlsruhe werden in dem vom Bundesumweltministerium geförderten Projekt »Wildpflanzen-Schutz Deutschland« (WIPs-De) ein nationales Netzwerk zum Schutz gefährdeter Wildpflanzenarten aufbauen.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p> »Es trägt dazu bei, den in der Nationalen Biologischen Strategie geforderten Erhalt der genetischen Vielfalt von wildlebenden Arten und den Schutz regionaler Anpassungen von Populationen umzusetzen«, so Prof. Dr. Sabine Zachgo, Direktorin des Botanischen Gartens der Universität Osnabrück, die das Verbundprojekt leitet. </p>
<p>Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit einer Summe von 2,4 Mio. Euro&nbsp;über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert. Ziel ist es, die genetische Vielfalt von 15 gefährdeten Arten, für deren Schutz Deutschland eine besondere Verantwortung hat, in Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen, Verbänden und Stiftungen zu sichern. Zu diesen Arten zählen die Arnika (Arnica montana), der Sumpfenzian (Gentianella uliginosa) und eine heimische Orchidee, das Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis). </p>
<p> In einer ersten Phase wird das Saatgut der 15 Arten an den Wildstandorten bundesweit gesammelt und in Saatgutgenbanken gelagert. Dann legen die Botanischen Gärten Erhaltungs- und Vermehrungskulturen an, um anschließend in einer dritten Phase in enger Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen und Verbänden mit diesem Material gefährdete Populationen am Naturstandort zu stärken. Initiiert wurde das Projekt vom Botanischen Garten der Universität Osnabrück, der bereits seit 2009 die »Genbank für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft« koordiniert. In diesem Netzwerk arbeiten bereits vier der fünf Partner erfolgreich zusammen. </p>
<p>»Die Besonderheit und Innovation dieses Verbundsystems liegt in der Zusammenführung von Schutzmaßnahmen für heimische Wildpflanzen, jeder Verbundpartner kann seine speziellen und sich gegenseitig optimal ergänzenden Expertisen in das Netzwerk einbringen«, erläutert Zachgo. Der Botanische Garten der Universität Osnabrück wird beispielsweise ein Geo-Web-Mapping-Portal entwickeln, welches ehrenamtliche Sammler einbindet, die dann online Fundorte schützenswerter Pflanzen markieren und dem Netzwerk mitteilen. </p>
<p>Das Projekt fällt in den Zeitraum der internationalen Dekade für Biodiversität, die von der UN von 2011-2020 ausgerufen wurde, und setzt Ziele der nationalen Biodiversitätsstrategie um. Das »WIPs-Projekt« soll durch eine breit angelegte Informationsstrategie und die Einbeziehung der Öffentlichkeit dazu beizutragen, der Gesellschaft die Bedeutung der heimischen Biodiversität zu vermitteln und dadurch die Bereitschaft zu stärken, diese heimische Vielfalt zu erhalten und zu schützen. Neben der Vorstellung des Projektes u.a. auf der Bundesgartenschau 2015 in Brandenburg und auf der IGA 2017 in Berlin werden die beteiligten Botanischen Gärten die ausgewählten Arten in ihren Anlagen zeigen und die Besucher über die Besonderheiten und spezifischen Anforderungen dieser 15 gefährdeten Arten informieren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Medien:<br /></strong>Prof. Dr. Sabine Zachgo, <br />Direktorin des Botanischen Gartens der Universität Osnabrück, <br />Barbarastraße 11, 49074 Osnabrück, <br />Tel. +49 541 969 2840, <br /><a href="mailto:sabine.zachgo@biologie.uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >sabine.zachgo@biologie.uni-osnabrueck.de </a><br /><a href="http://www.biologischevielfalt.de/18348.html" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >http://www.biologischevielfalt.de/18348.html </a> </p>
				</div></content>
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				<title>Sigmund von Birken im Mittelpunkt der Forschung: Internationale Tagung an der Universität</title>
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				<published>2013-09-17T16:35:38+02:00</published>
				<updated>2013-09-17T15:25:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/sigmund-von-birken-im-mittelpunkt-der-forschung-internationale-tagung-an-der-universitaet.html"/>
				<summary>Er war der erste Dichter, der sich bewusst als freier Schriftsteller verstand: Sigmund von Birken (1626-1681) gilt als einer der überragenden Autoren der Barockzeit. Nach mehr als drei Jahrhunderten erscheint sein mächtiger dichterischer und brieflicher Nachlaß nun in einer großen historisch-kritischen Edition. Im Zusammenhang mit der Herausgabe der Birkenschen Texte findet von Donnerstag, 26. September, bis Samstag, 28. September, eine internationale Birken-Tagung an der Uni Osnabrück statt.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>Zu der Tagung unter dem Titel »“Komm/ Floridan/ komm/ Schäfer/Komm schaue diß/ was vielen unbewust.“ Sigmund von Birken (1626-1681)« &nbsp;werden&nbsp;Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Frankreich werden erwartet.</p>
<p>Zum Hintergrund: Der Barockdichter Sigmund von Birken hinterließ dem 'Pegnesischen Blumenorden' zu Nürnberg seine Bibliothek und sein Archiv mit seinen gedruckten und handschriftlichen Werken. Birken war Präsident des im 17. Jahrhundert gegründeten Ordens, der bis heute existiert. Der Nachlaß schlummerte drei Jahrhunderte fast unberührt im Ordensarchiv. Im Zweiten Weltkrieg erlitt er erhebliche Verluste. Sehr viel aber wurde gerettet. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, den Schatz zu sichten und der Allgemeinheit zugänglich zu machen.</p>
<p>Es ist das Ziel der Tagung, anhand des bisher Geleisteten neue Wege für die künftige Forschung zu finden. »Erstmals wird dem produktiven Dichter eine international besetzte und interdisziplinär ausgerichtete Tagung gewidmet«, so der Osnabrücker Literaturwissenschaftler Prof. em. Dr. Drs. h.c. Klaus Garber, der zusammen mit Prof. i.R. Dr. Laufhütte und Prof. Dr. Steiger die Tagung leitet.</p>
<p>Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert die Tagung. Auch die Birken-Ausgabe wurde parallel zur Deutschen Forschungsgemeinschaft über fünf Jahre vom MWK finanziell unterstützt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. em. Dr. Drs. h.c. Klaus Garber, Universität Osnabrück<br />Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit<br />Neuer Graben 19/21, 49069 Osnabrück &nbsp; &nbsp;</p>
				</div></content>
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				<id>news-4557.atom</id>
				<title>Für besondere Leistungen und Befähigungen: Uni vergibt 132 Stipendien</title>
				<author>
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				<published>2013-09-17T11:57:48+02:00</published>
				<updated>2013-09-17T11:53:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/fuer-besondere-leistungen-und-befaehigungen-uni-vergibt-132-stipendien.html"/>
				<summary>Die Universität Osnabrück vergibt im Wintersemester 2013/14 insgesamt 132 Stipendien aus Landesmitteln in Höhe von jeweils einmalig 500 Euro. Die Antragsfrist für dieses Programm endet am 31. Oktober 2013. Insgesamt 66.000 Euro stellt das Land Niedersachsen der Universität Osnabrück für dieses Programm zur Verfügung. </summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>»Wir können nur an alle Studierenden, die besondere Leistungen erbringen, appellieren, sich zu bewerben. Studieren mit Kind, Auslandsaufenthalte oder ehrenamtliches Engagement verbunden mit guten Studienleistungen sollen auf diese Weise anerkannt werden«, so der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Joachim Härtling.  In diesem Jahr sind besonders Studierende zur Bewerbung eingeladen, deren Eltern nicht aus akademischen Kreisen kommen und die als erste in ihrer Familie ein Studium beginnen.</p>
<p>Die Stipendien werden für besondere Leistungen, eine herausgehobene Befähigung sowie zur Stärkung des Austauschs zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen vergeben. 10 Prozent der Stipendien sollen an Studierende im ersten Hochschulsemester, 75 Prozent an deutsche Studierende ab dem zweiten Hochschulsemester sowie 15 Prozent an ausländische Studierende vergeben werden. Antragssteller müssen im laufenden Wintersemester in einem grundständigen Studiengang, also Bachelor,  Staatsexamen, Diplom, oder in einem konsekutiven Masterstudiengang an der Universität Osnabrück immatrikuliert sein.   Darüber hinaus ist festgelegt, dass sich die Studierenden in der Regelstudienzeit befinden, bzw. diese maximal um zwei Semester (grundständige Studiengänge) bzw. maximal um ein Semester (Masterstudiengänge) überschritten haben.</p>
<p>»Die besonderen Leistungen werden in erster Linie anhand der erbrachten Studienleistungen nachgewiesen«, erläutert Volker Peters, Dezernent für Studentische Angelegenheiten. »Auch ein Studienaufenthalt im Ausland wird hierbei anerkannt, beziehungsweise unterstützt. Daneben werden die familiäre Bildungssituation, besondere soziale Umstände, so zum Beispiel bei angespannter finanzieller Situation kinderreicher Familien, Tätigkeiten in der akademischen bzw. studentischen Selbstverwaltung sowie ehrenamtliches Engagement berücksichtigt.«  Für Erstsemester erfolgt die Vergabe anhand der Abiturnote. Die Vergabe erfolgt durch eine zentrale Auswahlkommission noch im Dezember diesen Jahres, die Gelder werden im Frühjahr 2014 ausgezahlt.   Für die Anträge ist ein Formblatt zu verwenden, das ab dem 15. 9. 2013 unter <a href="http://www.uni-osnabrueck.de/studieninteressierte/stipendien_und_foerderung/landesstipendium_niedersachsen.html" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >http://www.uni-osnabrueck.de/studieninteressierte/stipendien_und_foerderung/landesstipendium_niedersachsen.html</a> heruntergeladen werden kann. Die verbindlichen Richtlinien zur Vergabe sind ebenfalls unter dieser Adresse einsehbar. Der Antrag ist bis zum 31. Oktober 2013 an den Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr. Joachim Härtling, zu richten und im Studierendensekretariat, StudiOS, Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück, einzureichen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Universität Osnabrück Studierendensekretariat<br />StudiOS Neuer Graben 27, D-49074 Osnabrück <br />Telefon: +49 541 969 7777<br /><a href="mailto:studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
				</div></content>
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				<title>Ein duales Ausbildungssystem für Griechenland: Forschungsprojekt wird mit 1.4 Millionen Euro gefördert</title>
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				</author>
				<published>2013-09-17T10:03:21+02:00</published>
				<updated>2013-09-17T09:59:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/ein-duales-ausbildungssystem-fuer-griechenland-forschungsprojekt-wird-mit-14-millionen-euro-gefoer.html"/>
				<summary>Am 1. September startete am Institut für Erziehungswissenschaft der Uni Osnabrück die Arbeit am Projekt »Mentoring Dual International« (MENDI). Ziel ist die Entwicklung und Implementierung dualer Ausbildungsstrukturen in Griechenland.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt wird in Kooperation mit der DEKRA Akademie und TUI Deutschland/Club Robinson durchgeführt; die Projektleitung der wissenschaftlichen Begleitung übernimmt Prof. Dr. Sandra Bohlinger vom Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Osnabrück.&nbsp;Von der Gesamtfördersumme in Höhe von rund 1,4 Millionen geht knapp eine halbe Million an die Universität Osnabrück.</p>
<p> Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie deutsche Strukturen beruflicher Bildung erfolgreich exportiert werden können, aber dabei gleichzeitig auf vorhandene Bildungs- und Arbeitsmarktstrukturen Rücksicht genommen werden kann. »Das erfordert eine enge Kooperation mit allen Akteuren und genaue Kenntnis der Arbeitsmarktbedarfe und Qualifikationen vor Ort«, so Bohlinger.  Die wachstumsorientierte und beschäftigungsintensive Hotellerie- und Gastronomiebranche steht im Mittelpunkt des Projektes; langfristig soll das zu entwickelnde Exportmodell auch auf andere Branchen und Länder angewendet werden.</p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Sandra Bohlinger, Universität Osnabrück<br />Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik<br />Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften<br />Katharinenstraße 24, 49078 Osnabrück<br />Telefon: +49 541 969 6308<br /><a href="mailto:sandra.bohlinger@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >sandra.bohlinger@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
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				<title>Vorstellungen über Literatur bei Schülern: DFG stellt 230.000 Euro für Forschungsprojekt zur Verfügung</title>
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				</author>
				<published>2013-09-17T09:34:09+02:00</published>
				<updated>2013-09-17T09:30:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/vorstellungen-ueber-literatur-bei-schuelern-dfg-stellt-230000-euro-fuer-forschungsprojekt-zur-verf.html"/>
				<summary>Wie entstehen Vorstellungen und Werthaltungen über Literatur bei Gymnasiasten in Deutschland? Um auf diese Frage Antworten zu erhalten, stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 230.000 Euro als Einzelförderung für zunächst zwei Jahre für ein literaturdidaktisch orientiertes Projekt an der Universität Osnabrück zur Verfügung.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<p>Das Forschungsprojekt »Ko-Konstruktion von literarischen Bildungsvorstellungen im Verlauf der gymnasialen Oberstufe« wird von Prof. Dr. Christian Dawidowski geleitet. »Ich gehe von der Annahme aus, dass der schulische Unterricht im Fach Deutsch in Leistungs- und Schwerpunktkursen einen großen Einfluss auf das Zustandekommen solcher Werthaltungen über Literatur hat – beispielweise auf die von Schülerinnen, Schülern und Studierenden geteilte Überzeugung, Goethes „Faust“ sei ein wesentlicher Teil des Kernbestandes deutscher Literatur«, so der Literaturwissenschaftler.</p>
<p>So bezieht sich das Projekt auf die Frage, wie Bildungsvorstellungen wechselseitig im Sinne von Bestätigung, Ablehnung oder Variation konstruiert werden. Hierbei wird von einer Ko-Konstruktion im Rahmen des Unterrichtshandelns als einer interaktionstheoretischen Maßgabe ausgegangen. »Literarische Bildung« wird als teilkollektives Deutungsmuster verstanden, das neben den Vermittlungsinstanzen von Familie sowie Peers vor allem durch die sozialen Praktiken der Vermittlungsinstanz Schule hervorgebracht wird und kulturelle Teilhabe ermöglicht. Man kann von einer großen Relevanz der bislang von der Forschung unbeachteten Fragestellung ausgehen, geht es doch um die Gewährleistung kultureller Kontinuität und die Mechanismen, die diese ermöglichen.</p>
<p>Mithilfe von Videoaufnahmen von Unterrichtssequenzen und anhand leitfadengestützter Interviews über den Unterricht sollen die Aushandlungsprozesse und die Unterrichtskommunikation in Leistungs-/ Schwerpunktkursen beobachtet werden. Literarische Bildungsvorstellungen von Schülerinnen, Schüler und Lehrern werden anhand narrativer Interviews erhoben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. Christian Dawidowski, Universität Osnabrück<br />Institut für Germanistik<br />Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4055<br /><a href="mailto:cdawidow@uos.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >cdawidow@uos.de</a>&nbsp; &nbsp; </p>
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				<title>Regenwaldhaus des Botanischen Gartens geschlossen</title>
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					<name>Utz Lederbogen</name>
					
				</author>
				<published>2013-09-16T17:23:59+02:00</published>
				<updated>2013-09-16T15:05:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/regenwaldhaus-des-botanischen-gartens-geschlossen.html"/>
				<summary>Am vergangen Wochenende entdeckten Mitarbeiter einen Schaden in der Verglasung des Regenwaldhauses des Botanischen Gartens der Universität Osnabrück. Daher ist das Gewächshaus vorübergehend für Besucher nicht zugänglich. </summary>
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					<p> Sobald die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind, werden die Türen des 1998 gebauten Regenwaldhauses wieder geöffnet. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern wachsen hier über 800 tropische Pflanzen aus Zentral- und Südamerika.</p>
<p> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Ulrich Rösemann, Technischer Leiter <br />Botanischer Garten der Universität Osnabrück <br />Tel.: +49-(0)541 969 2704<br /><a href="mailto:Ulrich.Roesemann@Biologie.Uni-Osnabrueck.DE" title="E-Mail schreiben" class="mail" >Ulrich.Roesemann@Biologie.Uni-Osnabrueck.DE </a> </p>
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				<title>Knapp 1.000 Teilnehmer erlebten Botanik, Gesundheit und Tiere im Zoo Osnabrück</title>
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					<name>Utz Lederbogen</name>
					
				</author>
				<published>2013-09-16T12:06:01+02:00</published>
				<updated>2013-09-16T11:15:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/knapp-1000-teilnehmer-erlebten-botanik-gesundheit-und-tiere-im-zoo-osnabrueck.html"/>
				<summary>Botanik, Gesundheit und Tiere an nur einem Tag und Ort erleben: Am „BoGeTi-Tag“ organisierten die Projektpartner „Gesunde Stunde“, Botanischer Garten und Zoo Osnabrück mit Unterstützung der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte am Samstag (14. September) ein spannendes Aktionsprogramm für Kinder und Eltern.</summary>
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					<p>Schirmherr Boris Pistorius, Niedersachsens Innenminister, lobt die besondere Kooperation. Trotz des nassen Wetters machten sich knapp 1.000 Kinder mit Mutter oder Vater von 15 bis 18 Uhr auf Entdeckungsreise durch den Zoo Osnabrück – ausgestattet mit Rallyepass, Getränken und Regenjacke.</p>
<p>Zehn von 34 Erlebnisstationen galt es zu meistern. Tier-Pantomime, ein Barfußparcours oder Kräuterkunde standen unter anderem auf den Aufgabenzetteln der Teilnehmer des »BoGeTi-Tages«. Die »Grüne Schule« (Botanischer Garten der Universität Osnabrück), die »Gesunde Stunde« und der Zoo Osnabrück hatten erstmals gemeinsam diesen Tag organisiert, um Familien die vielfältigen Themen der Partner näher zu bringen und Interesse für Umwelt und Bewegung zu wecken.</p>
<p>Der Ursprung der Aktion: Die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte unterstützt alle Projekte bereits seit mehreren Jahren und gab die Anregung zu einem gemeinsamen Vorhaben. Boris Pistorius, Niedersachsens Innenminister und Schirmherr der&nbsp;Veranstaltung, würdigte das Engagement der Stiftung: »In der Arbeit der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte ist der heutige Tag etwas Besonderes, denn die Stiftung hat für weit mehr als nur für den finanziellen Rückenwind gesorgt. Vor allem war die Stiftung als regionales Netzwerk dafür verantwortlich, dass drei Institutionen mit ähnlicher Zielsetzung sich gemeinsam im Rahmen einer Großveranstaltung präsentieren können. So befruchten sich die Institutionen, also die ‚Gesunde Stunde’, der Osnabrücker Zoo und der Botanische Garten der Universität Osnabrück mit ihren außergewöhnlichen Initiativen und Projekten gegenseitig. Ich danke der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte deshalb einerseits für die finanzielle Unterstützung, und darüber hinaus auch für ihre hervorragende Netzwerkarbeit für die Region Osnabrück.« </p>
<p>Die Kooperation findet erstmalig statt, wie Hans-Jürgen Fip, Vorstandsmitglied der Stiftung, erklärte: »Im Juni 2012 haben wir unsere Projektpartner das erste Mal an einen Tisch geholt. Uns war es wichtig, dass die verschiedenen Einrichtungen mit ihren zwar unterschiedlichen, aber dennoch sich ergänzenden Themen die Zielgruppe Kinder und Jugendliche gemeinsam ansprechen. Denn das Ziel unserer Stiftung ist es junge Menschen zu fördern und ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Und heute können Eltern und Kinder Spannendes aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Umwelt erfahren.« Die Stiftung förderte die Veranstaltung mit 3.000 Euro sowie mit Getränken. &nbsp; <strong></strong></p>
<p><strong>Gelungene Zusammenarbeit der Projektpartner</strong><br />Bei der Planung des gemeinsamen Aktionstages brachte jede der drei Einrichtungen ihre Kompetenzen und Organisationsstrukturen ein. »Das Projekt ‚Die Gesunde Stunde’ hat dabei einen besonderen Stellenwert«, wie&nbsp; Stefan Muhle, Erster Kreisrat des Landkreises Osnabrück erläuterte: »Wir haben alle Familien, der am Projekt teilnehmenden Schulen eingeladen, an dem Aktionstag mitzumachen. Die Familien können an diesem Tag erleben, was die Themen Gesundheit, Botanik und Tiere verbindet.« Die 'Gesunde Stunde' setzt sich vor allem dafür ein, dass Familien mehr Zeit ohne Fernseher oder Computer miteinander verbringen. Der Ort für die gemeinsame Veranstaltung war schnell gefunden: »Wir haben für diesen Tag gerne den Zoo mit all seinen Bewohnern zur Verfügung gestellt. Der Zoo bietet für das Programm mit einer Rallye nicht nur eine ideale Kulisse sondern auch viel Wissenswertes aus der Tierwelt«, stellte Reinhard Sliwka, Aufsichtsratvorsitzender der Zoo Osnabrück gGmbH, fest. Die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte finanziere seit mehreren Jahren das Sprachförderprojekt »Deutsch lernen im&nbsp; Zoo« und so solle der 'BoGeTi-Tag' auch ein Dankschön für die Unterstützung sein. &nbsp; <strong></strong></p>
<p><strong>Rallye durch den Zoo<br /></strong> Zu dem Programm trugen alle drei Partner bei: An den 34 Stationen konnten die Teilnehmer Wissenswertes aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Umwelt erfahren und selber aktiv werden. Prof. Dr. Sabine Zachgo, Direktorin des Botanischen Gartens der Universität, erklärte: »Aufgabe der ‚Grünen Schule’ ist es, Kindern und Erwachsenen die enorme Pflanzenvielfalt zu veranschaulichen und Biologie lebendig zu machen. Sie können deshalb unter anderem Blätter und Früchte den passenden Bäumen zuordnen oder erfahren, welche Kräuter bei Bauchschmerzen helfen und wie Schokolade gemacht wird.« Bei den Stationen der 'Gesunden Stunde' kamen die Teilnehmer fast ins Schwitzen: So standen zum Beispiel Geschicklichkeitsübungen auf dem Balancebrett oder Pedalofahren auf dem Programm. Bei den Zoo-Stationen drehte sich natürlich alles um die Tierwelt: So mussten kleine und große Forscher Tiere pantomimisch darstellen und erraten oder die Fußabdrücke den richtigen Tieren zuordnen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Ehrgeiz mindestens zehn Aufgaben erfolgreich zu bewältigen war groß, schließlich winkten am Ende verlockende Preise wie diverse Aktivspiele, Gutscheine für Veranstaltungen der „Grünen Schule“ oder Freikarten für das Nettebad und den Zoo Osnabrück. Die Preisvergabe findet Ende September im geschlossenen Kreis im Botanischen Garten der Universität Osnabrück statt. Abgerundet wurde der Aktionstag durch ein gemeinsames Abendessen im Affenhaus. Auf dem Speiseplan stand eine leckere Nudel-Gemüse-Pfanne. </p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte<br />Dr. Beate-Maria Zimmermann<br />Tel. +49 5401 394491<br /><a href="mailto:beate-maria.zimmermann@gmbh.de" >beate-maria.zimmermann@gmbh.de</a></p>
<p>Utz Lederbogen,&nbsp;Pressestelle Universität Osnabrück<br />Tel.: +49 541 969 4370<br /><a href="mailto:utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de</a></p>
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				<title>Großes EU-Projekt zur Bekämpfung beruflicher Hauterkrankungen für die Universität Osnabrück</title>
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				<published>2013-09-16T09:42:17+02:00</published>
				<updated>2013-09-16T09:38:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/grosses-eu-projekt-zur-bekaempfung-beruflicher-hauterkrankungen-fuer-die-universitaet-osnabrueck.html"/>
				<summary>Auf Einladung der EU-Kommission hat Ende Mai in Brüssel die Eröffnungsveranstaltung für ein großes Forschungsvorhaben in Europa zum Thema »Prävention beruflicher Hauterkrankungen« stattgefunden. Forscher aus 26 Ländern werden in den nächsten vier Jahren alle Erkenntnisse zur Erkennung und Bekämpfung beruflicher Hauterkrankungen zusammentragen. Das Forschungsvorhaben, das die EU mit 600.000 Euro unterstützt, wird von der Universität Osnabrück koordiniert.</summary>
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					<p>Der Osnabrücker Dermatologe apl. Prof. Dr. Swen Malte John ist durch die Vertreter der beteiligten Nationen zum Vorsitzenden gewählt worden. »Die Ziele sind, Arbeitsplätze sicherer zu machen, die Aufklärung Beschäftigter in Hautrisikoberufen zu verbessern und ebenso die Möglichkeiten der Versorgung von Menschen, bei denen es bereits am Arbeitsplatz zu einer Hauterkrankung gekommen ist«, so John.</p>
<p>Die in Osnabrück wissenschaftlich begründeten und mittlerweile bundesweit umgesetzten Konzepte für die Prävention beruflicher Hauterkrankungen haben sich bewährt; im Rahmen des Forschungsvorhabens wird ihre Übertragbarkeit auf andere Sozialversicherungssysteme auf dem Prüfstand stehen. In Deutschland wie auch in anderen europäischen Ländern sind berufliche Hauterkrankungen die häufigsten Gesundheitsgefahren an Arbeitsplätzen. Hieran möchte das Forschungsvorhaben etwas ändern.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Medien:</strong><br />Apl. Prof. Dr. med. Swen M. John, Universität Osnabrück<br />Fachgebiet Dermatologie, Umweltmedizin, Gesundheitstheorie iDerm (Institut für interdisziplinäre dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück)<br />Sedanstraße 115, D-49069 Osnabrück<br />Tel. +49 541 969 2357<br /><a href="mailto:johnderm@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >johnderm@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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				<title>Fortbildung für Physiklehrkräfte an der Universität Osnabrück</title>
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				<published>2013-09-13T11:45:53+02:00</published>
				<updated>2013-09-13T10:05:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/fortbildung-fuer-physiklehrkraefte-an-der-universitaet-osnabrueck.html"/>
				<summary>Die Arbeitsgruppe Didaktik der Physik der Universität Osnabrück veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung Osnabrück am Donnerstag, 26. September, ab 15 Uhr zum neunten Mal eine Fortbildung für Physiklehrkräfte, den so genannten »Physics Teachers Day«. </summary>
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					<p>In diesem Jahr steht das Thema »Elektromagnetische Induktion« im Mittelpunkt zweier Vorträge. »Die elektromagnetische Induktion ist ein fundamentales physikalisches Prinzip, das in Alltag und Technik von großer Bedeutung ist und dementsprechend auch im Physikunterricht der Sekundarstufen intensiv behandelt wird«, erklärt Dr. Roland Berger, Professor für Physik an der Universität Osnabrück. Die elektromagnetische Induktion gilt allerdings fachlich als schwierig und bereitet vielen Schülerinnen&nbsp; und Schülern Verständnisschwierigkeiten. In den beiden Vorträgen werden deshalb fachdidaktische Probleme analysiert und ein neues Unterrichtskonzept präsentiert, das die Vielzahl von Phänomenen im Bereich der elektromagnetischen Induktion mithilfe eines einheitlichen Konzepts interpretiert und so den Lernprozess unterstützen soll.</p>
<p> Zwischen den Vorträgen werden im Rahmen der »Materialbörse« von und für Physiklehrkräfte Unterrichtsmaterialien präsentiert. Auch ein großes Unternehmen für Lehrmittel wird sich beteiligen, deren Exponate bereits ab 14 Uhr zu besichtigen sind. In zwanglosen Gesprächen können zudem Ideen diskutiert und Kontakte geknüpft werden. Weitere Einzelheiten finden sich auf der Seite: <a href="http://www.physikdidaktik.uni-osnabrueck.de/2430.htm" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.physikdidaktik.uni-osnabrueck.de/2430.htm</a> Der Physics Teachers Day wird von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gefördert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />Prof. Dr. rer. nat. Roland Berger, Universität Osnabrück<br /> Fachbereich Physik<br />Barbarastraße 7, 49076 Osnabrück<br />Tel: +49 541 969 2696<br /><a href="mailto:roberger@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >roberger@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
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				<title>Hoffnung – ein Thema in Philosophie, Politik und Religion: »Philosophisches Café« lädt zur Diskussion</title>
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				<published>2013-09-12T12:42:17+02:00</published>
				<updated>2013-09-12T11:05:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uni-osnabrueck.de/en/study_programs/presseportal/pressemeldung/artikel/hoffnung-ein-thema-in-philosophie-politik-und-religion-philosophisches-cafe-laedt-zur-dis.html"/>
				<summary>Das »Philosophische Café« nimmt ab September seine Themenreihe wieder auf. Am Sonntag, 22. September, diskutieren ab 11.30 Uhr die Professoren Reinhold Mokrosch, Harald Kerber und Arnim Regenbogen mit dem Publikum die These »Der Mensch hofft, solange er lebt!«. Die Veranstaltung findet im Kinocafé »BlueNote«, Erich-Maria-Remarque-Ring 16, statt. Der Eintritt ist frei. </summary>
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					<p>Ziel des Programms ist es, Nachdenkliche zum Philosophieren einzuladen, unabhängig davon, wie belesen sie sind. Ein Konzept, welches auf große Resonanz stößt. Insgesamt nahmen im vergangenen Jahr im »Blue Note« im Schnitt ca. 200 Zuhörerinnen und Zuhörer an diesen Veranstaltungen teil. Dabei lautet das Erfolgsrezept: Nicht die Antworten der Experten, sondern die Probleme der Fragenden stehen im Mittelpunkt.&nbsp; Das Programm des »Philosophischen Cafés« für 2013 ist über Netz aufrufbar (<a href="http://www.cinema-arthouse.de" title="Externer Link - öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.cinema-arthouse.de</a>, Spalte »<a href="http://www.cinema-arthouse.de" target="_blank" >BlueNote</a>«).</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br />apl. Prof. Dr. Arnim Regenbogen, Universität Osnabrück<br />Institut für Philosophie<br />Tel: +49 541 84281<br /><a href="mailto:aregenbo@uni-osnabrueck.de" title="E-Mail schreiben" class="mail" >aregenbo@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
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