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Pressemeldung

Nr. 404 / 2009

07. December 2009 : »4-dimensionale Polytope« - »Mathe-Treff« der Universität Osnabrück ergründet mit interessierten Schülerinnen und Schülern die Geheimnisse der Mathematik

In diesem Wintersemester startete der »Mathe-Treff« des Fachbereichs Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück, um zu zeigen, dass Mathematik nicht langweilig sein muss. Alle zwei Wochen Donnerstags, von 16 bis 18 Uhr, öffnen sich für Neugierige die Türen des Instituts für Mathematik. Am Donnerstag, 10. Dezember, erkunden interessierte Jungforscher die vierte Dimension. In der Veranstaltung mit dem Titel »4-dimensionale Polytope« will Prof. Dr. Tim Römer zeigen, dass man sich höhere Dimensionen nicht nur vorstellen, sondern »manche 4-dimensionalen Objekte sogar zeichnen kann«.

In diesem Wintersemester startete der »Mathe-Treff« des Fachbereichs Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück, um zu zeigen, dass Mathematik nicht langweilig sein muss. Alle zwei Wochen Donnerstags, von 16 bis 18 Uhr, öffnen sich für Neugierige die Türen des Instituts für Mathematik. Am Donnerstag, 10. Dezember, erkunden interessierte Jungforscher die vierte Dimension. In der Veranstaltung mit dem Titel »4-dimensionale Polytope« will Prof. Dr. Tim Römer zeigen, dass man sich höhere Dimensionen nicht nur vorstellen, sondern »manche 4-dimensionalen Objekte sogar zeichnen kann«. Die Veranstaltungen finden in der Albrechtstraße 28a, Raum 117, statt. Zur Planung bitten die Verantwortlichen um eine kurze Anmeldung unter Tel. (0541) 969 2564 (Marianne Gausmann) oder E-Mail: mathe-treff@uni-osnabrueck.de.

Vier Dimensionen kann man sich nicht vorstellen? Das stimmt nicht, manche 4-dimensionale Objekte kann man sogar zeichnen. In dieser Veranstaltung beschäftigen sich die Teilnehmer mit sogenannten Polytopen, zu denen zum Beispiel Tetraeder, Würfel und Oktaeder im 3-dimensionalen Raum gehören. Polytope gibt es aber auch in höheren Dimensionen. Betrachtet werden einige grundlegende Eigenschaften von Polytopen und zugleich eine Methode entwickelt, mit der man 3- oder 4-dimensionale Polytope visualisieren kann.

Weitere Informationen

Universität Osnabrück,
Fachbereich Mathematik/Informatik,
Albrechstraße 28a, D-49069 Osnabrück,
mathe-treff@uni-osnabrueck.de