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Pressemeldung
Nr. 27 / 2009
20. January 2009 : Abenteuer Sprachwissenschaft - Uni Osnabrück lädt zur Ergebnispräsentation eines sprachwissenschaftlichen Projekts
Wie lassen sich Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler miteinander vernetzen? Und wie können projekt- und kompetenzbasierte Lehrformen in die neuen Studiengänge integriert werden? Mit diesen Fragen befasst sich das kooperative Projekt »linguistics@schools – Abenteuer Sprachwissenschaft« unter der Leitung von Dr. Lena Heine von der Universität Osnabrück. 17 Gruppen mit insgesamt mehr als 70 Schülern und rund 40 Studierenden der sprachwissenschaftlichen Fächer der Universität haben über ein Schulhalbjahr hinweg gemeinsam Themen erarbeitet, Exkursionen durchgeführt sowie mit Wissenschaftlern diskutiert und geforscht. Am Freitag, 23. Januar, präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse.
Wie lassen sich Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler miteinander vernetzen? Und wie können projekt- und kompetenzbasierte Lehrformen in die neuen Studiengänge integriert werden? Mit diesen Fragen befasst sich das kooperative Projekt »linguistics@schools – Abenteuer Sprachwissenschaft« unter der Leitung von Dr. Lena Heine von der Universität Osnabrück. 17 Gruppen mit insgesamt mehr als 70 Schülern und rund 40 Studierenden der sprachwissenschaftlichen Fächer der Universität haben über ein Schulhalbjahr hinweg gemeinsam Themen erarbeitet, Exkursionen durchgeführt sowie mit Wissenschaftlern diskutiert und geforscht. Am Freitag, 23. Januar, präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse. Interessierte sind ab 16 Uhr im Foyer des EW-Gebäudes, Seminarstraße 20, herzlich eingeladen.
Nach dem großen Erfolg von »linguistics@schools – Sprachwissenschaft an die Öffentlichkeit«, das von 2007 bis Anfang 2008 mit Förderung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft an der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Bergs durchgeführt worden war, gab es ab April 2008 eine Fortsetzung: Finanziell gefördert wurde das Projekt fortan von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms »Denkwerk – Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich«. Unter der Leitung von Dr. Lena Heine von der Universität Osnabrück ging es erneut darum, Studierende der sprachwissenschaftlichen Fächer und Schüler zusammenzubringen, dieses Mal im Rahmen des Seminarfaches der gymnasialen Oberstufe.
Während der Erarbeitung diverser sprachwissenschaftlicher Projekte knüpften die Schülerinnen und Schüler Kontakt zu Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche und arbeiteten gemeinsam mit Studierenden. Die Themenvorschläge waren dabei fächerübergreifend angelegt, so konnten zum Beispiel Fragen, ob man Affen das Sprechen beibringen kann oder auch wie die forensische Linguistik Täter entlarvt, bearbeitet werden. Mit Hilfe der Fördermittel von insgesamt 33.550 Euro wurden darüber hinaus themenspezifische Exkursionen durchgeführt und deren Ergebnisse dann in einer zweitägigen Winterakademie zusammengetragen. »Das Projekt zeigt, dass eine solche Kooperation von Schule und Universität optimale Lerngelegenheiten für alle Beteiligten bietet: Die Schüler wurden, unterstützt von den Studierenden, in universitäres Arbeiten eingeführt. Und die Studierenden haben ihr Fachwissen angewendet, um echte Problemstellungen zu bearbeiten. Daneben haben sie wertvolle Kompetenzen in den Bereichen Gruppenleitung und Projektmanagement erworben«, so Heine.
Weitere Informationen
Dr. Lena Heine, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft,
Neuer Graben 40, 49069 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 4263
lena.heine@uni-osnabrueck
