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Pressemeldung
Nr. 58 / 2009
08. February 2009 : »An dieser Uni muss man sich einfach wohlfühlen« - Rund 800 Besucher beim ersten »Elterntag« der Universität Osnabrück
Harald Grütz ist begeistert: »Ich hätte nie gedacht, dass eine Universität so interessant sein könnte. Hier einmal hinter die Kulissen zu schauen, war unglaublich informativ und zugleich auch kurzweilig.« Gemeinsam mit seiner Ehefrau und der Tochter, die im ersten Semester Cognitive Science studiert, sowie weiteren Familienangehörigen ist Harald Grütz zum ersten »Elterntag« der Universität Osnabrück am Sonntag, 8. Februar, angereist. Ab 10.30 Uhr konnten sich die Eltern, die zuvor schriftlich eingeladen wurden, überzeugen, dass ihr Kind am Studienort Osnabrück gut aufgehoben ist. »Mehr als 800 Besucher haben unser Angebot wahrgenommen, das macht uns glücklich und zugleich auch ein wenig stolz«, so Organisator Dr. Hans-Jürgen Unverferth.
Harald Grütz ist begeistert: »Ich hätte nie gedacht, dass eine Universität so interessant sein könnte. Hier einmal hinter die Kulissen zu schauen, war unglaublich informativ und zugleich auch kurzweilig.« Gemeinsam mit seiner Ehefrau und der Tochter, die im ersten Semester Cognitive Science studiert, sowie weiteren Familienangehörigen ist Harald Grütz zum ersten »Elterntag« der Universität Osnabrück am Sonntag, 8. Februar, angereist. Ab 10.30 Uhr konnten sich die Eltern, die zuvor schriftlich eingeladen wurden, überzeugen, dass ihr Kind am Studienort Osnabrück gut aufgehoben ist. »Mehr als 800 Besucher haben unser Angebot wahrgenommen, das macht uns glücklich und zugleich auch ein wenig stolz«, so Organisator Dr. Hans-Jürgen Unverferth.
»Wir sind schier überwältigt über die große Resonanz auf unsere Einladung«, erklärte Universitätspräsident Prof. Dr. Claus Rollinger in seiner Begrüßungsansprache. »Dies zeigt uns, wie groß das Interesse der Eltern unserer Studierenden an unserer Universität mit ihren modernen Studienprogrammen ist.« Der Oberbürgermeisters der Stadt Osnabrück, Boris Pistorius, betonte die enge Verbundenheit der Hochschule mit der Stadt, die ihrerseits den Studentinnen und Studenten viel zu bieten habe. Es folgen Informationen über das Beratungs-, Betreuungs- und Service-Angebot der Universität und eine Einführung in die modernen, internetgestützten Lehr- und Lerntechnologien. Besonders interessant für die Eltern war ein Blick auf die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master aus Perspektive der Wirtschaft.
Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurde der Vormittag der Veranstaltung in mehrere Hörsäle übertragen. In der Mittagszeit hatten die Eltern auf Einladung der Universitätsgesellschaft Gelegenheit, sich von der Qualität der mehrfach prämierten Osnabrücker Mensa des Studentenwerks zu überzeugen. Im Anschluss daran bestand die Möglichkeit, ausgewählte Studienbereiche der Universität Osnabrück kennen zu lernen. Und hier hatten sich die Fächer einiges einfallen lassen: So bot zum Beispiel das Institut für Kognitionswissenschaft mehrere spannende Wettkämpfe ihrer Roboterfußballer, die bereits eine Reihe von Weltmeistertiteln errungen haben, an. Die Historiker luden ein zu einer Stadtbesichtigung der besonderen Art. Im Mittelpunkt dabei stand der geschichtliche Blick auf einzelne Aspekte der Stadthistorie und wie sich diese unter anderem in der Architektur widerspiegeln. Ebenfalls möglich war ein Ausflug in die naturwissenschaftlichen Labors der Universität. Und es bot sich die Gelegenheit, an einer politikwissenschaftlichen Vorlesung teilzunehmen.
Insgesamt zeigten die Eltern der Studierenden sich durchweg begeistert von dem Angebot. Harald Grütz: »Die Uni macht einen unglaublich freundlichen Eindruck, da muss man sich einfach wohlfühlen.« Und Universitätspräsident Rollinger bilanziert: »Was unsere Wissenschaftler und die zahlreichen Helfer für diesen Tag auf die Beine gestellt haben, kann sich sehen lassen. Nicht zuletzt zeigt dieses Engagement auch ihre enge Verbundenheit mit unserer Hochschule.«
Weitere Informationen
Dr. Hans-Jürgen Unverferth, Universität Osnabrück,
Stabsstelle Weiterbildung und Wissenstransfer,
StudiOS, Neuer Graben 27, 49069 Osnabrück,
Tel: +49 541 969 4240, Fax: +49 541 969 4962,
hans-juergen.unverferth@uni-osnabrueck.de
