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Pressemeldung

Nr. 77 / 2012

13. April 2012 : Beruf – Partnerschaft – Familie - Gleichstellungsbüro der Universität Osnabrück bietet »Paaren im Übergang« ein Strategieseminar an

Am Ende des Studiums verändern sich gewohnte Lebensarrangements. Die relative Sicherheit des studentischen Zusammenlebens mit einer Partnerin oder einem Partner weicht einer eher ungewissen Zukunft. Wie kann der erfolgreiche Berufseinstieg gelingen und gleichzeitig die Beziehung als stärkende Ressource dienen? Dazu will der Strategieworkshop »Paare im Übergang« des Gleichstellungsbüros der Universität Osnabrück am 4. und 5. Mai Anregungen geben. Die Teilnahmebedingungen und Programmschwerpunkte sind unter der Adresse http://www.uni-osnabrueck.de/14437.html einsehbar. Anmeldeschluss ist der 27. April.

Am Ende des Studiums verändern sich gewohnte Lebensarrangements. Die relative Sicherheit des studentischen Zusammenlebens mit einer Partnerin oder einem Partner weicht einer eher ungewissen Zukunft. Wie kann der erfolgreiche Berufseinstieg gelingen und gleichzeitig die Beziehung als stärkende Ressource dienen? Dazu will der Strategieworkshop »Paare im Übergang« des Gleichstellungsbüros der Universität Osnabrück am 4. und 5. Mai Anregungen geben. Die Teilnahmebedingungen und Programmschwerpunkte sind unter der Adresse www.uni-osnabrueck.de/14437.html einsehbar. Anmeldeschluss ist der 27. April.

»Die Universität Osnabrück möchte ihre Studierenden nicht nur zur Berufsfähigkeit ausbilden, sondern sie auch darin unterstützen, eine umfassende ganzheitliche Lebensplanung in den Blick zu nehmen«, betont die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Sabine Jösting. In dem zweitätigen Workshop sollen Studentinnen und Studenten ihre gesellschaftlichen und persönlichen Vorstellungen zur familiären und beruflichen Lebensplanung reflektieren und Vorstellungen einer egalitären Elternschaft entwickeln: Wie erkenne ich die eigenen Bedürfnisse und kann sie in der Partnerschaft leben? Wie schaffen wir im Duo den Berufseinstieg und erreichen eine hohe Lebens- und Arbeitszufriedenheit?

Ein wichtiges Element der Workshops ist der Austausch mit regionalen Unternehmen. Die Studierenden erhalten so einerseits einen Einblick in die unternehmerische Sicht und werden andererseits als potentielle Führungskräfte für die Bedeutung von Genderkompetenz und Familienfreundlichkeit im Führungsverhalten sensibilisiert. »Durch die Einbindung regionaler Unternehmen in den Workshop bauen wir eine Brücke in die zukünftige Berufswelt und schaffen zusätzlich wichtige Kooperationen«, so Christine Kammler, Leiterin des Servicebüros für studierende Eltern (UniBambinOS).

Im vergangenen Jahr hatte das Gleichstellungsbüro beim bundesdeutschen Ideenwettbewerb »Väter in Unternehmen« der Ursachenstiftung Osnabrück den 2. Preis gewonnen. Das Preisgeld wird nun für dieses Seminar eingesetzt. Die Seminarleitung übernehmen Maike Hansen (Systemische Beraterin, Supervisorin) und Ralf Haake (Trainer und Berater, Väter gGmbH). Weitere Informationen für die Redaktionen:Christine Kammler Gleichstellungsbüro Universität OsnabrückNeuer Graben 19/21, 49069 OsnabrückTel. +49 541 969 4686,E-Mail: ckammler@uni-osnabrueck.de

Weitere Informationen

Christine Kammler, Universität Osnabrück,
Gleichstellungsbüro,
Neuer Graben 19/21, 49069 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 4686,
ckammler@uni-osnabrueck.de