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Pressemeldung

Nr. 97 / 2009

18. March 2009 : Besuch aus Fernost - Uni Osnabrück: Gastprofessor aus Japan forscht im Fachbereich Sozialwissenschaften

Er gilt als einer der führenden japanischen Experten für Umweltsoziologie: Prof. Dr. Hisayoshi Mitsuda von der Bukkyo Universität in Kyoto wird vom 1. April bis Mitte Juni an der Forschungsstelle Japan der Universität Osnabrück arbeiten. Im Rahmen dieses Aufenthalts hält er einen Vortrag über »Corporate Social Responsibility in Japan« auf Englisch am Dienstag, 19. Mai, um 18.15 Uhr im Senatssitzungssaal des EW-Gebäudes (Raum 130) in der Seminarstraße 20. Der öffentliche Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft Osnabrück statt.

Er gilt als einer der führenden japanischen Experten für Umweltsoziologie: Prof. Dr. Hisayoshi Mitsuda von der Bukkyo Universität in Kyoto wird vom 1. April bis Mitte Juni an der Forschungsstelle Japan der Universität Osnabrück arbeiten. Im Rahmen dieses Aufenthalts hält er einen Vortrag über »Corporate Social Responsibility in Japan« auf Englisch am Dienstag, 19. Mai, um 18.15 Uhr im Senatssitzungssaal des EW-Gebäudes (Raum 130) in der Seminarstraße 20. Der öffentliche Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft Osnabrück statt.

Hiysayoshi Mitsuda, der bereits 1992 und 2000 an der Universität Osnabrück tätig war, ist Professor für Umweltsoziologie. Seine Forschung während des Aufenthalts in Osnabrück wird sich auf die Fragen globaler sozialer Verantwortung in Europa konzentrieren. »Japan und Deutschland – als die zweit- bzw. drittgrößten Volkswirtschaften – haben in Hinsicht auf eine nachhaltige Entwicklung eine besondere Verantwortung«, so Prof. em. Dr. György Széll vom Fachbereich Sozialwissenschaften als Organisator der Gastprofessur. »Eine enge wissenschaftliche Zusammenarbeit ist also für beide Nationen und insbesondere die Universität Osnabrück von erheblicher Relevanz.« Mitsuda arbeitet in Osnabrück an seinem Buch »Global Agenda and Global Social Responsibility«. Dabei geht es vor allem um den globalen Kampf gegen Armut und Krankheit, um gerade Kindern in der Dritten Welt zu helfen. Es ist ein gemeinsamer Kongress in Japan zu diesem Themenkomplex geplant.

Weitere Informationen

Prof. em. Dr. György Széll, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sozialwissenschaften,
Seminarstraße 33, 49074 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4623,
gszell@uni-osnabrueck.de