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Pressemeldung
Nr. 7 / 2010
07. January 2010 : »Brüsseler Spitzen – erste Wahl oder Ladenhüter?« - Caféhausdebatte des Jean Monet Centre of Excellence der Universität Osnabrück
»Brüsseler Spitzen- erste Wahl oder Ladenhüter?« Unter diesem Titel veranstaltet das Jean Monnet Centre of Excellence (JMCE) der Universität Osnabrück am Freitag, 8. Januar eine Caféhausdebatte. Diese steht ganz im Licht der Neubesetzung der Brüsseler Spitzenämter. In der Diskussion soll es besonders um die Frage gehen, ob die Europäische Union in stärkerem Maße »Gesichter« braucht, um die Kluft zwischen Brüssel und den Bürgern zu überwinden. Die Debatte beginnt um 18 Uhr im Stadtgalerie-Café, Große Gildewart 14.
»Brüsseler Spitzen- erste Wahl oder Ladenhüter?« Unter diesem Titel veranstaltet das Jean Monnet Centre of Excellence (JMCE) der Universität Osnabrück am Freitag, 8. Januar eine Caféhausdebatte. Diese steht ganz im Licht der Neubesetzung der Brüsseler Spitzenämter. In der Diskussion soll es besonders um die Frage gehen, ob die Europäische Union in stärkerem Maße »Gesichter« braucht, um die Kluft zwischen Brüssel und den Bürgern zu überwinden. Die Debatte beginnt um 18 Uhr im Stadtgalerie-Café, Große Gildewart 14. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.
Drei prominente Podiumsgäste nehmen an der Debatte teil: Dr. Klaus Hänsch, ehemaliger Präsident und langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments, Katrin Brand, Europa-Korrespondentin des WDR in Brüssel, sowie Dr. Andreas Maurer, Leiter der Europaabteilung bei der SWP und seit 2009 wissenschaftlicher Berater des Ausschusses für Außenhandel im Europäischen Parlament.
Bei den Caféhausdebatten des JMCE handelt es sich um ein überaus beliebtes Veranstaltungsformat, das der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit gibt, in der gemütlichen Atmosphäre eines Cafés ganz ungezwungen ihre Fragen, Ideen und Zweifel mit prominenten Europaexperten zu diskutieren. Die Podiumsgäste geben eingangs zunächst ein kurzes Statement ab. Der Großteil der Zeit ist der anschließenden Diskussion gewidmet.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Ingeborg Tömmel, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sozialwissenschaften,
Seminarstraße 33, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4638/4245, Fax: +49 541 969 4600,
itoemmel@uni-osnabrueck.de
www.jmce.uni-osnabrueck.de
