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Pressemeldung

Nr. 126 / 2011

07. April 2011 : Erfolgreich betreut - Physiker der Uni Osnabrück unterstützte Schüler bei »Jugend forscht«

Hervorragendes Ergebnis bei »Jugend forscht«: Die Schüler Timo Giesker und Felix Meyer zu Driehausen landeten bei dem Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld auf dem zweiten Platz. Die im Bereich Physik tätigen Gymnasiasten vom Gymnasium Carolinum wurden dabei vom Physiker der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Mirco Kai Imlau, tatkräftig unterstützt: »Der Umfang und die Qualität dieser Ergebnisse verdeutlichen, dass die beiden Schüler eine über das übliche Maß herausragende Leistung über die Projektlaufzeit erbracht haben.«

Hervorragendes Ergebnis bei »Jugend forscht«: Die Schüler Timo Giesker und Felix Meyer zu Driehausen landeten bei dem Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld auf dem zweiten Platz. Die im Bereich Physik tätigen Gymnasiasten vom Gymnasium Carolinum wurden dabei vom Physiker der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Mirco Kai Imlau, tatkräftig unterstützt: »Der Umfang und die Qualität dieser Ergebnisse verdeutlichen, dass die beiden Schüler eine über das übliche Maß herausragende Leistung über die Projektlaufzeit erbracht haben«.

Das im Zusammenhang mit einer Facharbeit ins Leben gerufene Projekt startete 2010. Zielsetzung war es, ein holographisches Speichersystem zu entwickeln. Ein solches System sollte in der Lage sein, Informationen von einem Laptop mit Hilfe eines Lasers in einem Kristall darzustellen und im Nachhinein wieder auszulesen. »Hierfür war es nötig, den Umgang mit Lasersystemen, optischen und optomechanischen Komponenten sowie die umfassende Kenntnis zur computergestützten Kontrolle zu erlernen«, so Imlau. Das Arbeitsgerät stellte die Universität Osnabrück in Form eines ihrer Laserlabore bereit. Die beiden Jungforscher überzeugten mit einem hohen Maß an Selbständigkeit, Interesse und physikalischem Geschick. Dies bescherte ihnen Ergebnisse, die die Zielsetzung weit übertrafen. Nach dem Sieg beim Regionalentscheid von »Jugend forscht«, erhielten sie so den zweiten Platz auf Landesebene. Für Imlau, der seit langem im Bereich der nichtlinearen Optik & Photonik forscht, ist es nicht die erste Zusammenarbeit mit Schülern des Gymnasiums: »Es ist bereits der vierte Jahrgang, denen ich und meine Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.«

Weitere Informationen

Prof. Dr. Mirco Kai Imlau, Universität Osnabrück
Fachbereich Physik
Barbarastraße 7, D-49076 Osnabrück
Tel: +49 541 969 2654
mirco.imlau@uni-osnabrueck.de