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Pressemeldung
Nr. 132 / 2008
06. May 2008 : »Gelehrte Dichter – dichtende Gelehrte« - Uni Osnabrück lädt zu einem Vortrag mit bekanntem Literaturwissenschaftler ein
Im Rahmen der Vortragsreihe »Wissensbestände und Gelehrsamkeit« des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit der Universität Osnabrück spricht Prof. Dr. Gunter Grimm am Mittwoch, 14. Mai, über »Gelehrte Dichter – dichtende Gelehrte in der Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts«. Der Literaturwissenschaftler referiert um 18.15 Uhr im Zimiliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp; die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
Im Rahmen der Vortragsreihe »Wissensbestände und Gelehrsamkeit« des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit der Universität Osnabrück spricht Prof. Dr. Gunter Grimm am Mittwoch, 14. Mai, über »Gelehrte Dichter – dichtende Gelehrte in der Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts«. Der Literaturwissenschaftler referiert um 18.15 Uhr im Zimiliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp; die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
Grimm lehrt deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen und hat in dem Standardwerk »Literatur und Gelehrtentum in Deutschland« dieses zentrale Forschungsfeld frühneuzeitlicher Kulturgeschichte vom Humanismus bis zur Frühaufklärung vermessen. Zum Hintergrund: Die meisten Dichter des Barock und der Aufklärung hatten eine »gelehrte« Ausbildung genossen. Der Vortrag skizziert am Beispiel lyrischer Texte von Opitz bis Herder die Entwicklung inhaltlicher und struktureller Beziehungen zwischen Wissenschaft und Literatur. »Wir freuen uns sehr, mit Prof. Grimm einen Spezialisten der Frühen Neuzeit begrüßen zu dürfen, dessen wissenschaftliche Interessen sich in vielen Punkten mit den Forschungsaktivitäten unseres Instituts berühren«, so Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Adam.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Wolfgang Adam, Universität Osnabrück,
Direktor des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit,
Neuer Graben 19-21, 49074 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 4457/4535; Fax +49 541 969 4405,
wolfgang.adam@uni-osnabrueck.de
