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Pressemeldung
Nr. 273 / 2008
17. October 2008 : Gemeinsame Forschungsbibliothek - Uni Osnabrück: Bibliotheken der Frühen Neuzeit-Forschung und Migrationsforschung künftig unter einem Dach – Eröffnung am 27. Oktober mit Festvortrag und Ausstellungseröffnung
Die gemeinsame Forschungsbibliothek des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) und des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück wird am Montag, 27. Oktober, feierlich eröffnet. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Bernd Roeck vom Historischen Seminar der Universität Zürich. Der Kulturhistoriker spricht zum Thema »Kulturtransfer und Migration in der Frühen Neuzeit«. Die Festveranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Gebäude Seminarstraße 19, Hörsaal 4.
Die gemeinsame Forschungsbibliothek des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) und des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück wird am Montag, 27. Oktober feierlich eröffnet. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Bernd Roeck vom Historischen Seminar der Universität Zürich. Der Kulturhistoriker spricht zum Thema »Kulturtransfer und Migration in der Frühen Neuzeit«. Die Festveranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Gebäude Seminarstraße 19, Hörsaal 4.
Im Anschluss an den Festvortrag findet eine Vernissage zur Ausstellung »Sprechende Bücher - dem Beiwerk auf der Spur« in den Räumen der gemeinsamen Forschungsbibliothek am Neuen Graben 19/21 statt. Die Ausstellung präsentiert und erläutert Widmungen, Titelseiten, Besitzvermerke und Illustrationen als so genannte Beiwerke zum Buch, die auf anregende Weise zwischen Buch und Leser vermitteln.
Die Bibliotheken der beiden renommierten Institute sind als Teil der Universitätsbibliothek unter einem Dach zusammengeführt worden. »Beide Bibliotheken platzten aus allen Nähten. Die neue Forschungsbibliothek ist für beide Institute ein ganz wesentlicher Fortschritt«, so Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer, Vorstand des IMIS. »Sie bietet genügend Raum für die Erweiterung der Bestände, wesentlich verbesserte Arbeitsmöglichkeiten für Wissenschaftler und Studierende durch die bessere technische Ausstattung und verlängerte Öffnungszeiten. Eine perfekte Lösung, die nicht nur die Anziehungskraft unserer Studiengänge steigert, sondern auch mehr Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland nach Osnabrück führen wird«, betont der Historiker und Migrationsforscher.
Über drei Stockwerke sind die mehr als dreißigtausend Bände der Forschungsbibliothek zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit verteilt. Eine vierte Etage bietet zehntausend Büchern und Zeitschriften zum Thema Migration und Interkulturalität Platz. Mehrere Arbeitsräume dienen der Gruppen- oder Einzelarbeit. Ein repräsentativer Altdrucklesesaal lädt nicht nur zur Arbeit mit alten Quellenwerken ein, sondern kann auch für Veranstaltungen der beiden Institute genutzt werden.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Jochen Oltmer, Universität Osnabrück,
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS),
Neuer Graben 19/21, D-49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4365 und 4776, Fax: +49 541 969 4380,
jochen.oltmer@uni-osnabrueck.de
