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Pressemeldung

Nr. 19 / 2011

17. January 2011 : »Heilung, Hybris & Hormone«
 - Uni Osnabrück: Öffentliche Podiumsdiskussion zur Bioethik

Am Mittwoch, 19. Januar, lädt die Arbeitsgemeinschaft Bioethik der Universität Osnabrück um 18 Uhr zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion. Dabei geht es um Fragen zu Heilungsoptionen und Risiken der Stammzellforschung sowie ihre ethische Vertretbarkeit. Die Veranstaltung findet statt im Universitätsgebäude an der Kolpingstraße 7, Raum E 01-02. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Am Mittwoch, 19. Januar, lädt die Arbeitsgemeinschaft Bioethik der Universität Osnabrück um 18 Uhr zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion. Dabei geht es um Fragen zu Heilungsoptionen und Risiken der Stammzellforschung sowie ihre ethische Vertretbarkeit. Die Veranstaltung findet statt im Universitätsgebäude an der Kolpingstraße 7, Raum E 01-02. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Zum Hintergrund: Die ethische Kontroverse um die Gewinnung von Stammzellen aus Embryonen hat eine grundsätzliche Bedeutung, da sie exemplarisch ist für den gesellschaftlichen Streit um die Akzeptanz der auf den Menschen bezogenen biotechnologischen Forschung. Einer der Kernpunkte in der Debatte um die verbrauchende Embryonenforschung ist die Frage, ab welchem Entwicklungsstadium der Schutz der Menschenwürde greift – ab wann also derMensch ein Mensch ist. Ist es ethisch geboten, alle auch hypothetischen Chancen zur Heilung schwerer Krankheiten zu ergreifen oder gibt es ethische Grenzen?

Diskutieren werden: Bacem Dziri MA (Islamwissenschaft), PD Dr. Knut Jahreis (Genetik), Prof. Dr. Beate Schücking (Gesundheits- und Krankheitslehre, Psychosomatik), Prof. Dr. Manfred Spieker (Christliche Sozialwissenschaften), Prof. Dr. Rainer Trapp (Philosophie) und Prof. Dr. Helmut Wieczorek (Tierphysiologie).

Weitere Informationen

Arbeitsgemeinschaft Biologie und Ethik, Universität Osnabrück
Fachbereich Biologie/Chemie
agbioethik@uni-osnabrueck.de