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Pressemeldung

Nr. 337 / 2011

10. October 2011 : Internationaler Preis geht nach Osnabrück - Doktoranden zeigen an Unternehmensgründungen großes Interesse - Studie der Universität Osnabrück in Schottland ausgezeichnet

Der diesjährige Preis für den besten Poster-Beitrag der European Conference on Innovation and Entrepreneurship (ECIE 2011) geht an Dr. Gerold Holtkamp und Dr. Marion Titgemeyer von der Gemeinsamen Technologie-Kontaktstelle der Osnabrücker Hochschulen. Die Osnabrücker hatten in einer empirischen Studie untersucht, wie hoch das Interesse der Promovierenden an einer eigenen Unternehmensgründung ist.

Der diesjährige Preis für den besten Poster-Beitrag der European Conference on Innovation and Entrepreneurship (ECIE 2011) geht an Dr. Gerold Holtkamp und Dr. Marion Titgemeyer von der Gemeinsamen Technologie-Kontaktstelle der Osnabrücker Hochschulen. Die Osnabrücker hatten in einer empirischen Studie untersucht, wie hoch das Interesse der Promovierenden an einer eigenen Unternehmensgründung ist.

»Wir wollten wissen, wie unsere Doktoranden dazu stehen, eine eigene Firma zu gründen. Sie sind während ihrer Promotion zu Experten für ein Thema geworden, das unter Umständen Ausgangspunkt für eine Geschäftsidee von hoher Qualität sein kann«, so der Leiter der Technologie-Kontaktstelle Dr. Holtkamp. »Unsere Ergebnisse zeigen, dass unter den Osnabrücker Doktoranden und Doktorandinnen großes Interesse an einer eigenen Selbständigkeit besteht. Nicht wenige sind bereits Jungunternehmer. Dies hilft uns, unsere Unterstützungsangebote an gründungsinteressierte Promovierende weiter zu verbessern.«

Die beiden Preisträge präsentierten ihre Resultate bei der internationalen Konferenz in Aberdeen (Schottland). Mit ihrer Analyse setzten sie sich gegen starke internationale Konkurrenz aus fünf Erdteilen durch. Dr. Heather Fulford von der Robert Gordon University, Aberdeen, hob bei der Preisverleihung insbesondere den hohen Innovationsgrad der Studie und die richtungsweisenden Ergebnisse hervor.

»Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und planen, unsere Studie international zum Beispiel auf die USA und das Vereinigten Königreich auszuweiten. Erst dann werden wir sagen können, ob unsere Resultate auch interkulturell übertragbar sind«, gibt Titgemeyer einen Ausblick. Zur Tagung waren über 300 Abstracts eingereicht worden, von denen die Gutachter ca. 100 zur Präsentation bei der Konferenz in Schottland auswählten.

Weitere Informationen

Dr. Judith Rickers, Universität Osnabrück,
Servicestelle Lehrevaluation,
Seminarstraße 20, 49069 Osnabrück,
Tel.: +49 541 969 4043
judith.rickers@uni-osnabrueck.de