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Pressemeldung
Nr. 202 / 2009
06. June 2009 : »Kick it in osna« - Uni Osnabrück startet Fußballprojekt für Mädchen mit Migrationshintergrund in Osnabrück
Der Ball für Mädchen mit Migrationshintergrund rollt nun auch in Osnabrück. Am Dienstag, 9. Juni, gibt Oberbürgermeister Boris Pistorius den offiziellen Startschuss für das Osnabrücker Mädchenfussballprojekt »Kick it in osna« auf der Sportanlage in Hellern. Das von den Sportwissenschaftlern der Universität Osnabrück Prof. Dr. Christian Wopp und Julika Vosgerau und den Osnabrücker Fußballvereinen initiierte Projekt will über das Fußballspiel an Schulen Mädchen mit Migrationshintergrund in den Vereinssport und damit in die Gesellschaft integrieren.
Der Ball für Mädchen mit Migrationshintergrund rollt nun auch in Osnabrück. Am Dienstag, 9. Juni, gibt Oberbürgermeister Boris Pistorius den offiziellen Startschuss für das Osnabrücker Mädchenfussballprojekt »Kick it in osna« auf der Sportanlage in Hellern. Das von den Sportwissenschaftlern der Universität Osnabrück Prof. Dr. Christian Wopp und Julika Vosgerau und den Osnabrücker Fußballvereinen initiierte Projekt will über das Fußballspiel an Schulen Mädchen mit Migrationshintergrund in den Vereinssport und damit in die Gesellschaft integrieren.
In den vergangenen Monaten trainierten bereits über 100 Schülerinnen der Stüweschule, Heiligenwegschule, Rosenplatzschule, Jellinghausschule, Elisabeth-Siegel-Schule, Franz-Hecker-Schule und Grundschule Eversburg für ein erstes gemeinsames Fußballturnier am Dienstag, 9. Juni, in Hellern. »Was in Osnabrück in kurzer Zeit in diesem Projekt geleistet wurde, ist bemerkenswert. Fußball ist hier für migrantische Mädchen hochattraktiv«, berichtet Julia Vosgerau von den ersten Projekterfahrungen. Oberbürgermeister Pistorius wird um 12.30 Uhr die Sieger des ersten Turnieres ehren.
Das Osnabrücker Integrationsprojekt wird von der Stadt und dem Land gefördert. In Niedersachsen haben die Sportwissenschaftler Universität Osnabrück ähnliche Projekte in den Städten Delmenhorst, Nienburg, Hildesheim, Wolfsburg, Salzgitter, Stade und Lüneburg initiiert. Bundesweit läuft eine Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund.
Weitere Informationen
Julika Vosgerau, Universität Osnabrück,
Fachgebiet Sport/Sportwissenschaft,
Jahnstraße 75, 49069 Osnabrück,
Tel. +49 170 7976872,
julika.vosgerau@uni-osnabrueck.de
