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Pressemeldung
Nr. 79 / 2012
13. April 2012 : Landessieger »Jugend forscht« erhalten Forschungsstipendium der Uni Osnabrück - Institut für Kognitionswissenschaft unterstützt zwei talentierte Schüler
Herausragende Talente brauchen eine besondere Förderung. Unter diesem Motto unterstützt und fördert das Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück zwei besonders talentierte junge Forscher mit einem Forschungsstipendium. Die Schüler Niklas Demel und Florian Renneke gewannen mit herausragenden Arbeiten den Landeswettbewerb »Jugend forscht 2012« in Nordrhein-Westfalen.
Herausragende Talente brauchen eine besondere Förderung. Unter diesem Motto unterstützt und fördert das Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück zwei besonders talentierte junge Forscher mit einem Forschungsstipendium. Die Schüler Niklas Demel und Florian Renneke gewannen mit herausragenden Arbeiten den Landeswettbewerb »Jugend forscht 2012« in Nordrhein-Westfalen.
Niklas Demel setzte den Traum eines jeden Jungen um. Er motorisierte und automatisierte sein Bobby-Car, so dass es nun selbständig und vom Computer gesteuert fährt und lenkt. Florian Renneke nahm sogar mit zwei Projekten teil. In seinem ersten Projekt studierte er das Profil von Sandwellen im Meer, in einem weiteren baute er einen Prozessor mit einfachsten Elektronik-Bausteinen nach. Prof. Dr. Gordon Pipa, Leiter der Arbeitsgruppe Neuroinformatik und selbst in der Jury des Landeswettbewerbs, lobte: »Beide Schüler haben nicht nur wissenschaftliche Arbeiten präsentiert, die auf einem absoluten Topniveau sind, sondern sie konnten die Jury auch durch ihre professionelle Präsentationen und ihr umfangreiches Fachwissen überzeugen.«
Im Rahmen der Forschungsstipendien werden beide Schüler, die erst 18 und 19 Jahre alt sind, die Möglichkeit haben, mit den Osnabrücker Experten aus der Kognitionswissenschaft und Informatik ihre Arbeiten für den Bundeswettbewerb weiter voran zu treiben. Zusätzlich bekommen sie Einsicht in die internationale Spitzenforschun. »Beide werden besonders von den experimentellen Möglichkeiten, die unsere Institute, wie beispielsweise die Roboterlabore und das Labor der virtuellen Realität der Neuroinformatik, profitieren«, so Prof. Pipa, »Neben dieser direkten Förderung der Projekte ist aber auch eine langfristige Förderung der jungen Talente von ‚Jugend forscht’ besonders wichtig. Deshalb werden wir, wie in der Vergangenheit, versuchen langfristig als vertraute Ansprechpartner für diese Jugendlichen zu fungieren, um ihnen bei der Karriereplanung zu helfen.«
Weitere Informationen
Prof. Dr. Gordon Pipa, Universität Osnabrück,
Institut für Kognitionswissenschaften,
Albrechtsstraße 28, 49076 Osnabrück,
Tel.: +49 541 969 2277
gpipa@uni-osnabrueck.de
www.facebook.com/Jugend.Forscht
