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Pressemeldung

Nr. 75 / 2010

02. March 2010 : Rund um Fragen des Medizinrechts - Rechtswissenschaftler der Uni Osnabrück nahm an internationalem Symposium in Tokyo teil

Im Februar fand in Tokyo unter der Leitung von Prof. Dr. Iwakazu Takahashi ein internationales Symposium rund um Fragen des Medizinrechts statt. Experten aus Japan, Australien und Deutschland diskutierten mit Juristen und Praktikern über aktuelle Probleme in allen Teilbereichen des Rechts. Eingeladen war unter anderem Prof. Dr. Arndt Sinn von der Universität Osnabrück.

Im Februar fand in Tokyo unter der Leitung von Prof. Dr. Iwakazu Takahashi ein internationales Symposium rund um Fragen des Medizinrechts statt. Experten aus Japan, Australien und Deutschland diskutierten mit Juristen und Praktikern über aktuelle Probleme in allen Teilbereichen des Rechts. Eingeladen war unter anderem Prof. Dr. Arndt Sinn von der Universität Osnabrück.

Prof. Sinn ist Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS) und seit 2008 an der Universität Osnabrück tätig. Im Rahmen des internationalen Symposiums erörterte er mit seinem Vortrag »Physicians’ Criminal Responsibility for Negligence in the Doctor-Patient Relationship« Grundfragen der Fahrlässigkeitshaftung im deutschen Strafrecht insbesondere in Bezug auf das Verhalten von Ärzten. »Der Gedankenaustausch mit den Kollegen auf internationaler Ebene war sehr fruchtbar. Dadurch werden die internationalen Forschungen am ZEIS zukünftig intensiviert werden können«, so Sinn. »Als ein Ergebnis des Symposiums lässt sich festhalten, dass auch im Medizin(straf)recht die grenzüberschreitende Strafverfolgung mehr und mehr zu einer Herausforderung für die Staaten wird.«

Weitere Informationen

Prof. Dr. Arndt Sinn, Universität Osnabrück,
Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht,
Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung,
Heger-Tor-Wall 14, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 6133 od. -6135,
ls-sinn@uni-osnabrueck.de