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Pressemeldung
Nr. 87 / 2008
03. April 2008 : »Systemcafé« - Uni Osnabrück: Workshop am Institut für Geographie
Welche Möglichkeiten bietet die soziologische Systemtheorie, ausgehend von den Überlegungen des bekannten Soziologen Niklas Luhmann, für die Human- und Sozialgeographie? Wie untersucht eine systemtheoretisch inspirierte Geographie das Verhältnis von Gesellschaft und Raum? Welche Folgen hat der interdisziplinäre Theorieanschluss für die Geographie und ihren wissenschaftlichen Nachwuchs? Diesen Fragen geht am Freitag, 4. April, und dem darauf folgenden Samstag ein Workshop am Institut für Geographie der Universität Osnabrück nach.
Welche Möglichkeiten bietet die soziologische Systemtheorie, ausgehend von den Überlegungen des bekannten Soziologen Niklas Luhmann, für die Human- und Sozialgeographie? Wie untersucht eine systemtheoretisch inspirierte Geographie das Verhältnis von Gesellschaft und Raum? Welche Folgen hat der interdisziplinäre Theorieanschluss für die Geographie und ihren wissenschaftlichen Nachwuchs? Diesen Fragen geht am Freitag, 4. April, und dem darauf folgenden Samstag ein Workshop am Institut für Geographie der Universität Osnabrück nach, auf dem bekannte jüngere Theorieentwickler und Theorieanwender über Problemstellungen einer systemtheoretischen Geographie diskutieren.
»Unser Ziel ist es, die zu oft isoliert arbeitenden Forscherinnen und Forscher zusammen zu bringen und eine tragfähige Basis für zukünftige systemtheoretisch inspirierte Forschungen in der Geographie schaffen«, so der Osnabrücker Sozialgeograph Prof. Dr. Andreas Pott.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Andreas Pott, Universität Osnabrück,
Institut für Geographie,
Seminarstraße 19 a/b, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4890,
andreas.pott@uni-osnabrueck.de
www.geographie.uni-osnabrueck.de
