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Pressemeldung
Nr. 280 / 2008
24. October 2008 : Universität Osnabrück bei Einwerbung von EU-Forschungsgeldern immer erfolgreicher - Präsident Rollinger: »Beim bundesweiten Vergleich deutscher Hochschulen spielen wir ganz oben mit« - In zwei Förderschwerpunkten unter den Top Ten
Bei der Einwerbung von EU-Forschungsgeldern ist die Universität Osnabrück immer erfolgreicher. Im 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union erzielte sie im bundesweiten Vergleich im Förderschwerpunkt »Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft« hinter der FU Berlin mit einer Fördersumme von 1,86 Mio. Euro den vierten Platz. Im Förderschwerpunkt »Nachhaltige Entwicklung, globale Veränderung und Ökosysteme« kam sie mit einer Fördersumme von 2,78 Mio. Euro auf einen beachtenswerten 8. Platz. Das ergab eine vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) in Auftrag gegebene Studie, die jetzt in Hannover vorgestellt wurde. »Die Universität Osnabrück spielt damit bei der Förderung deutscher Hochschulen ganz oben mit«, freut sich Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger. 125 deutsche Hochschulen hatten sich an dem EU-Programm beteiligt.
Bei der Einwerbung von EU-Forschungsgeldern ist die Universität Osnabrück immer erfolgreicher. Im 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union erzielte sie im bundesweiten Vergleich im Förderschwerpunkt »Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft« hinter der FU Berlin mit einer Fördersumme von 1,86 Mio. Euro den vierten Platz. Im Förderschwerpunkt »Nachhaltige Entwicklung, globale Veränderung und Ökosysteme« kam sie mit einer Fördersumme von 2,78 Mio. Euro auf einen beachtenswerten 8. Platz. Das ergab eine vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) in Auftrag gegebene Studie, die jetzt in Hannover vorgestellt wurde. »Die Universität Osnabrück spielt damit bei der Förderung deutscher Hochschulen ganz oben mit«, freut sich Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger. 125 deutsche Hochschulen hatten sich an dem EU-Programm beteiligt.
Die Europäische Union bündelt ihre Forschungsförderung in zeitlich befristeten Forschungsrahmenprogrammen. Primäres Ziel ist, die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen in der Gemeinschaft zu stärken und die Entwicklung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Das 6. Rahmenprogramm, das jetzt unter dem Gesichtspunkt der Beteiligung deutscher Hochschulen im Auftrag des MWK von der Leibniz Universität Hannover evaluiert wurde, hatte eine Laufzeit von 2002 bis 2006.
Weitere Informationen
Dr. Utz Lederbogen, Pressesprecher der Universität Osnabrück,
Neuer Graben / Schloss, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4370; Fax +49 541 969 4570,
utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de
