ENGLISCH Hauptinhalt
ENGLISH TOPCONTENT
Pressemeldung
Nr. 118 / 2010
03. May 2010 : Universität Osnabrück: Spitzenwerte für Psychologiestudium - CHE-Ranking bescheinigt den Fächern Anglistik und Romanistik eine sehr gute internationale Ausrichtung
Dem Fach Psychologie an der Universität Osnabrück werden im jüngsten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlicht im ZEIT-Studienführer 2010/11, Spitzenwerte bescheinigt. Die Psychologie in Osnabrück gehört im Gesamturteil der Studierenden im bundesweiten Vergleich weiterhin zur Spitzengruppe. Die Fächer Anglistik/Amerikanistik und Romanistik erhielten vor allem für ihre internationale Ausrichtung ausgezeichnete Werte. Aufgeführt im ZEIT-Studienführer sind auch die Fächer Biologie, Rechtswissenschaft, Geographie und Politikwissenschaft, die bereits in vergangenen Jahren im Bundesdurchschnitt Spitzenwerte erzielten.
Dem Fach Psychologie an der Universität Osnabrück werden im jüngsten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlicht im ZEIT-Studienführer 2010/11, Spitzenwerte bescheinigt. Die Psychologie in Osnabrück gehört im Gesamturteil der Studierenden im bundesweiten Vergleich weiterhin zur Spitzengruppe. Die Fächer Anglistik/Amerikanistik und Romanistik erhielten vor allem für ihre internationale Ausrichtung ausgezeichnete Werte. Aufgeführt im ZEIT-Studienführer sind auch die Fächer Biologie, Rechtswissenschaft, Geographie und Politikwissenschaft, die bereits in vergangenen Jahren im Bundesdurchschnitt Spitzenwerte erzielten.
Das erneut ausgezeichnete Abschneiden der Osnabrücker Psychologie in den Bereichen »Studiensituation« und »Betreuung der Studierenden« freut Institutsvorstandsmitglied Prof. Dr. Karl Heinz Wiedl. »Das Institut für Psychologie macht große Anstrengungen, eine gute und individuelle Betreuung der Studierenden anzubieten. Zur guten Studiensituation trägt auch die enge Zusammenarbeit mit den Studierenden bei, die sich auf unterschiedlichen Ebenen zeigt. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle die gute Kooperation in der Studienkommission des Instituts, in der die Studierenden paritätisch mitwirken.«
Die Studiensituation und Betreuung haben sich im Lehramtsfach Anglistik nach dem Urteil der Studierenden deutlich verbessert, im Masterstudiengang Anglistik/Amerikanistik ist es vor allem die »internationale Ausrichtung«, die das Fach in die Spitzengruppe brachte. »Wir sind überaus stolz und glücklich über dieses sehr gute Abschneiden des Instituts für Anglistik und Amerikanistik«, so Direktor Prof. Alexander Bergs. »Wir sind vor drei Jahren angetreten, um das Institut in Forschung und Lehre zu einem der besten zehn, vielleicht sogar der besten fünf auf nationaler Ebene zu machen. Das vorliegende Ranking zeigt deutlich, dass einerseits das Ziel noch nicht erreicht ist, andererseits wir aber auf sehr gutem Wege dorthin sind. Mit unserem personellen Zuwachs sowie der Gründung des Forschungsschwerpunktes »Kognition und Poetik« sind zwei wichtige Weichen gestellt, um weiter wachsen zu können. Hierbei gilt es, die nationale und internationale Vernetzung weiter voranzutreiben sowie die Forschungsaktivitäten und Drittmittelquote weiter zu erhöhen«, erläutert der Osnabrücker Wissenschaftler. »Dass wir grundsätzlich ein attraktiver Studienstandort sind, belegt unter anderem die hohe Nachfrage in unseren Masterstudiengängen. Aber auch hier können wir noch besser werden, und das wird eines unserer Ziele für die nächsten Monate und Jahre sein. Als ein kleines Institut werden wir auch zukünftig in Lehre und Forschung in erster Linie auf exzellente Qualität, und weniger auf Quantität, Wert legen.«
Beim Hochschulranking 2010 wurde auch das Fach Romanistik erneut untersucht. Bei der Einwerbung von »Forschungsgeldern« und seiner »internationalen Ausrichtung« konnte sich das Fach verbessern. Institutsvorstandsmitglied Prof. Dr. Andrea Grewe: »Die Platzierung in der Spitzengruppe bei den Forschungsgeldern und der internationalen Ausrichtung belegt, dass die Osnabrücker Romanistik mit ihrem spezifischen Forschungsprofil im nationalen Vergleich hervorragend aufgestellt ist und international vernetzte Forschungsarbeit leistet.«
