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Pressemeldung

Nr. 309 / 2011

05. September 2011 : Was ist Popmusik? - Erste internationale Sommerschule des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Uni Osnabrück

Wie beschreibt man populäre Musik? Kann man für Popmusik und klassische Musik die gleichen Analysemethoden anwenden? Dies sind einige zentrale Fragen der Sommerschule »Methoden der Analyse von Pop- und Rockmusik«, die vom 12. bis 16. September am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück stattfindet. Das Ziel der etwa 30 teilnehmenden internationalen Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist es, neue Ansätze und Methoden der Analyse populärer Musik kennenzulernen und zu diskutieren.

Wie beschreibt man populäre Musik? Kann man für Popmusik und klassische Musik die gleichen Analysemethoden anwenden? Dies sind einige zentrale Fragen der Sommerschule »Methoden der Analyse von Pop- und Rockmusik«, die vom 12. bis 16. September am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück stattfindet. Das Ziel der etwa 30 teilnehmenden internationalen Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist es, neue Ansätze und Methoden der Analyse populärer Musik kennenzulernen und zu diskutieren.

Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in Vorträgen neue Denkansätze zur Melodik und Harmonik, zu rhythmischen Besonderheiten und Interpretationsmöglichkeiten von populärer Musik vorstellen. In Workshops können die Teilnehmer neue Methoden zum Umgang mit Popmusik erarbeiten. »Die Analyse und Interpretation populärer Musik wird in der Ausbildung von Musikwissenschaftlern und Musiklehrern oft vernachlässigt. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich bislang keine Methoden durchsetzen konnten. Während der Sommerschule wollen wir die Diskussion auf internationaler Ebene vorantreiben und aktuelle Forschungen in der Praxis anwenden«, so Prof. Dr. Dietrich Helms, Organisator der Sommerschule.Gefördert wird die Veranstaltung mit mehr als 27.000 Euro von der Volkswagen Stiftung.

Weitere Informationen

Prof. Claude Wunschik, Universität Osnabrück,
Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik,
Seminarstraße 33, 49074 Osnabrück,
Tel.: +49 541 969 4225
claude.wunschik@uni-osnabrueck.de
www.haller-willem.de