ENGLISCH Navigation und Suche


ENGLISCH Hauptinhalt

ENGLISH TOPCONTENT

Pressemeldung

Nr. 293 / 2008

03. November 2008 : Was ist wirklich wichtig? Der Fokus in der Psychotherapie - Universität Osnabrück lädt Fachöffentlichkeit zum Gastvortrag mit Dr. Rudolf Lachauer ein

Im Rahmen einer Psychotherapie erhält der Therapeut viele Informationen, die es zu ordnen gilt. Der Fokus dient ihm dabei als Orientierung im therapeutischen Prozess, vor allem am Anfang einer Therapie, aber auch in deren Verlauf. Das Konzept des Fokussierens wurde von Dr. Rudolf Lachauer entwickelt. Lachauer wird das psychotherapeutische Arbeiten mit dem Fokus im Rahmen der regelmäßigen Gastvorträge der Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität Osnabrück vorstellen. Zu dem Vortrag ist die Fachöffentlichkeit eingeladen. Der Vortrag findet am Freitag, 7. November, um 18 Uhr in der Kolpingstraße 7, Raum B01, statt.

Im Rahmen einer Psychotherapie erhält der Therapeut viele Informationen, die es zu ordnen gilt. Der Fokus dient ihm dabei als Orientierung im therapeutischen Prozess, vor allem am Anfang einer Therapie, aber auch in deren Verlauf. Dieser Fokus soll letztlich eine Hypothese darüber sein, was jetzt wirklich »dran« ist in der psychotherapeutischen Behandlung. Das Konzept des Fokussierens wurde von Dr. Rudolf Lachauer entwickelt und entstammt der analytischen Kurztherapie. Es ist aber auch bei tiefenpsychologisch fundierten Behandlungen sowie anderen beziehungsorientierten Behandlungskonzepten anwendbar. Lachauer wird das psychotherapeutische Arbeiten mit dem Fokus im Rahmen der regelmäßigen Gastvorträge der Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität Osnabrück vorstellen. Zu dem Vortrag ist die Fachöffentlichkeit eingeladen. Der Vortrag findet am Freitag, 7. November, um 18 Uhr in der Kolpingstraße 7, Raum B01, statt.

Neben dem Vortrag veranstalten die Verantwortlichen am darauffolgenden Samstag einen ganztägigen Workshop zum Thema »Fokaltherapie« mit Dr. Lachauer. An dem Workshop können allerdings ausschließlich Studierende der Weiterbildungsstudiengänge teilnehmen. Prof. Dr. Karl Heinz Wiedl, Leiter dieser Studiengänge, berichtet, dass die Weiterbildungsprogramme im nächsten Jahr bereits zehn Jahre bestehen und zum Herbst der mittlerweile fünfte Jahrgang seine Ausbildung als Psychologischer Psychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut aufnehmen wird. Bewerbungen für die Studiengänge sind ab Januar 2009 möglich.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Karl Heinz Wiedl, Universität Osnabrück,
Fachbereich Humanwissenschaften, Institut für Psychologie,
Knollstraße 15, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4695, Fax +49 541 969 14404,
wiedl@uni-osnabrueck.de