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Pressemeldung
Nr. 372 / 2011
03. November 2011 : Zweite Amtszeit für Vizepräsidentin Kallenrode - Votum des Senats für Physikerin der Universität Osnabrück
Die Physikerin Prof. Dr. May-Britt Kallenrode soll auf Vorschlag des Universitätspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger für weitere drei Jahre das Amt der Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Osnabrück übernehmen. Dafür hat sich der Senat, dem Vertreter der Professoren, Studenten und Mitarbeiter angehören, während seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Der Hochschulrat hat dem Vorschlag bereits zugestimmt. Die erneute Bestellung als nebenberufliche Vizepräsidentin erfolgt durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
Die Physikerin Prof. Dr. May-Britt Kallenrode soll auf Vorschlag des Universitätspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger für weitere drei Jahre das Amt der Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Osnabrück übernehmen. Dafür hat sich der Senat, dem Vertreter der Professoren, Studenten und Mitarbeiter angehören, während seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Der Hochschulrat hat dem Vorschlag bereits zugestimmt. Die erneute Bestellung als nebenberufliche Vizepräsidentin erfolgt durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
Die zweite Amtszeit von Kallenrode beginnt am 1. April.»Das Votum des Senats sehe ich als Anerkennung für das Geleistete und als Zutrauen, dass ich auch in Zukunft zur Entwicklung der Universität beitragen kann. Schwerpunkt meiner zweiten Amtsperiode wird die Zusammenführung verschiedener Projekte zu einem Konzept der integrierten Nachwuchsförderung sein sowie die Stärkung der Universität Osnabrück im Bereich der Drittmitteleinwerbung.. Beides wird die Mitarbeit vieler Beteiligten nötig machen; eine spannende Herausforderung, bei der ich mich auch durch das heutige Votum des Senats unterstützt fühle«, erklärte Kallenrode in einer ersten Stellungnahme.
Prof. Kallenrode, 1962 in Lübeck geboren, studierte nach ihrem Abitur Physik und Meteorologie an der Christian-Albrechts Universität Kiel. Nach ihrem Diplom war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der extraterrestrischen Physik. In diese Zeit fällt auch ihre Promotion (1989) über die »Injektion energetischer Teilchen in solaren Flares«. 1992 forschte sie am Space Science Laboratory der Universität Berkeley und schloß 1994 ihre Habilitation über »Energiereiche Teilchen und Stoßwellen in der inneren Heliosphäre« ab.
Anschließend war sie in Kiel Oberassistentin, bevor sie 1996 einen Ruf als Professorin für Umweltphysik an die Universität Lüneburg erhält. Seit 2000 lehrt und forscht sie als Professorin für »Numerische Physik: Modellierung« an der Universität Osnabrück und ist seit April 2009 nebenberufliche Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Osnabrück.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Julius Kuhl, Universität Osnabrück
Fachgebiet Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung
Institut für Psychologie, Fachbereich Humanwissenschaften
Seminarstraße 20, 49076 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4400
jkuhl@uni-osnabrueck.de
