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Forschungsprofil der Universität Osnabrück
Die Forschung an der Universität Osnabrück ist durch eine erfolgreiche fächerübergreifende Zusammenarbeit in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen gekennzeichnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück werben erfolgreich regelmäßig nationale und europäische Drittmittel ein.
Vier disziplinenübergreifende Institute prägen das Forschungsprofil der Universität:
Institut für Migrationsforschung
Institut für Kognitionswissenschaft
Institut für Umweltsystemforschung
Institut für Frühe Neuzeit-Forschung
Das European Legal Studies Institute ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Europas auf dem Gebiet des Rechtsvergleiches und der Rechtsvereinheitlichung.
Seit Januar 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 944) im Fachbereich Biologie mit dem Titel "Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente". Ab Oktober 2013 finanziert die DFG ein Graduiertenkolleg mit dem Titel "Kombinatorische Strukturen in der Geometrie" im Fachbereich Mathematik/Informatik.
Seit 2011 hat die Universität Osnabrück eine Außenstelle des Robotics Innovation Center (RIC) Bremen, das zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) gehört und in Deutschland führend ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien. Seit Juli 2012 betreibt das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin eine Arbeitsgruppe an der Universität Osnabrück.
Die Universität hat zwei in der Forschung aktive An-Institute:
Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation
Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung
Besonderen Wert legt die Hochschule auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Davon zeugen die bei den Forschungsschwerpunkten angesiedelten Graduiertenkollegs und Promotionsprogramme. Mit ihren gut ausgestatteten Laboratorien, Werkstätten und Seminarräumen bietet die Universität Wissenschaftlern und Studierenden hervorragende Arbeitsbedingungen.
