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Universität Osnabrück - Familiengerechte Hochschule

Open Access - Publikationsalternative oder das Ende des Copyrights?

Startdatum/-zeit: 13.01.2010 18:00
Enddatum/-zeit: 13.01.2010 20:00

Veranstalter:

Adresse: Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück (ZePrOs)
Ansprechpartnerin: Marion Fiolka-Dörpmund
Neuer Graben 39
49069 Osnabrück
Telefon: 0541/969-6221
Telefax: 0541/969-16221
E-Mail: zepros@uni-osnabrueck.de
Homepage: http://www.zepros.uni-osnabrueck.de

Veranstaltungsort:

Adresse: Raum 01/B01
Kolpingstr. 7
49074 Osnabrück
Karte: Bei Google Maps anzeigen
Beschreibung: Vortrag von Martin Ludwig, Geschäftsführer der Elsevier GmbH mit Hauptsitz in Amsterdam. Das Unternehmen ist spezialisiert auf wissenschaftliche, medizinische und technische Publikationen.
Es ist ein zwischenzeitlich längst durch die Praxis widerlegter Mythos zu glauben, dass durch Open-Access-Publishing die Veröffentlichungsprozesse vereinfacht oder gar die Kosten für die Verbreitung wissenschaftlicher Inhalte, unter Beibehaltung vergleichbarer Qualitätsansprüche, real reduziert werden könnten.
Die Diskussion um Open Access ist vor allem aber auch eine logische Konsequenz chronisch leerer Kassen in unseren Bibliotheken und dem fehlenden politischen Willen, deutlich mehr in Bildung zu investieren - trotz aller gebetsmühlenartigen Wahlversprechen quer durch die Parteienlandschaft. Laut dem Börsenverein des Dt. Buchhandels lesen heute Wissenschaftler 25% mehr Artikel aus doppelt so vielen Fachzeitschriften wie noch vor wenigen Jahren und verbrauchen dafür einen deutlich geringeren prozentualen Anteil ihres Zeitbudgets - dies ist sicher keine Folge von Open Access und signalisiert auch keine künstliche Verknappung des Zugangs zu Inhalten durch das Geschäftsmodell Wissenschaftsverlag.
Trotzdem ist Open Access bereits Realität und JA, OA ist eine alternative Publikationsform, die in Teilen mit dem Copyright der Verlage kollidiert! Vor allem aber mit dem dahinter liegenden traditionellen Geschäftsmodell der Wissenschaftsverlage, die die Finanzierung über den Abnehmer (Nutzer) regelt und nicht über die Kostenverlagerung auf den Anbieter (Autor).

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