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Pressemeldung
Nr. 76 / 2010
03. März 2010 : 16. Hochschultage »Berufliche Bildung« 2011 in Osnabrück - Universität Osnabrück ist Ausrichter der bundesweiten Tagung – Rund 1500 Teilnehmer werden erwartet
Die 16. Hochschultage »Berufliche Bildung« werden vom 23. bis 25. März 2011 an der niedersächsischen Universität Osnabrück stattfinden. Diese Zusage übermittelte heute (3. März) der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft Berufliche Bildung (AGBB), dem Universitätspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger. Die Federführung der bundesweiten Tagung liegt in den Händen von Prof. Dr. Thomas Bals, der seit kurzem das Fach Berufspädagogik vertritt. Die Hochschultage 2011 stehen unter dem Motto: »Übergänge in der Berufsbildung nachhaltig gestalten: Potentiale erkennen – Chancen nutzen«. Rund 1500 Bildungsexpertinnen und –experten werden in Osnabrück erwartet.
Die 16. Hochschultage »Berufliche Bildung« werden vom 23. bis 25. März 2011 an der niedersächsischen Universität Osnabrück stattfinden. Diese Zusage übermittelte heute (3. März) der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft Berufliche Bildung (AGBB), dem Universitätspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger. Die Federführung der bundesweiten Tagung liegt in den Händen von Prof. Dr. Thomas Bals, der seit kurzem das Fach Berufspädagogik vertritt. Die Hochschultage 2011 stehen unter dem Motto: »Übergänge in der Berufsbildung nachhaltig gestalten: Potentiale erkennen – Chancen nutzen«. Rund 1500 Bildungsexpertinnen und –experten werden in Osnabrück erwartet.
»Die Hochschultage führen Wissenschaft und Praxis auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zusammen. Wir freuen uns, dass wir diese renommierte Tagung 2011 in Osnabrück haben werden“, so Universitätspräsident Rollinger bei der Begrüßung des AGBB-Vorstands im Osnabrücker Schloss.
Prof. Bals (Vorsitz, Universität Osnabrück) und Margit Ebbinghaus (Bundesinstitut für Berufsbildung) wiesen auf die Aktualität des Tagungsmottos hin. »Im Mittelpunkt stehen die jährlich etwa 500.000 Jugendlichen, die sich in einer Warteschleife von einer Bildungs- bzw. Fördermaßnahme in die nächste bewegen, ohne dass sie in gewünschter Weise in eine Berufsausbildung oder den Arbeitsmarkt einmünden«, verdeutlicht Bals. »Nicht nur aus pädagogischen und sozialpolitischen Gründen, sondern auch angesichts der teilweise drastisch sinkenden Zahl von Ausbildungsplatzbewerbern und des damit absehbaren Fachkräftemangels gewinnt die Qualifizierung dieser Zielgruppe für die Berufsbildung und die Wirtschaft eine besondere Bedeutung.«
Darüber hinaus werden auf der Tagung aber auch viele weitere für die Berufsbildung relevante »Übergänge« thematisiert, so zum Beispiel die Anerkennung von Berufsbildungsabschlüssen in Europa.
Die Hochschultage »Berufliche Bildung« haben sich seit 1980 zu einem etablierten Forum für Fachleute entwickelt, die sich wissenschaftlich, politisch und praktisch mit der Gestaltung der beruflichen Bildung beschäftigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Hochschulen, Unternehmen, beruflichen Schulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Innungen, Kammern, Ministerien, Studienseminaren, Verbänden, Verwaltungen, Institutionen der Weiterbildung und anderen gesellschaftspolitischen Einrichtungen. An den drei Veranstaltungstagen wird das Rahmenthema in über 40 Fachtagungen und Workshops diskutiert sowie in Kurzvorträgen, auf Postern und bei Kurzexkursionen in Betriebe und Bildungseinrichtungen aufgegriffen und in konkrete Perspektiven überführt. Die Workshops werden immer von Tandems aus Wissenschaftlern und Praktikern geleitet.
Die Hochschultage: Wichtiger Partner für Osnabrück und die Region
Traditionell kommen zu der Veranstaltung viele Teilnehmer aus der Region. »Die Hochschultage sind damit auch ein wichtiger Motor der beruflichen Bildung in Niedersachsen«, ergänzt Tagungsorganisator Bals. Entsprechend werde die Tagung auch vom Land Niedersachsen, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück sowie den hiesigen Repräsentanten der Sozialpartner begrüßt und von verschiedenen in Osnabrück ansässigen Unternehmen beziehungsweise Einrichtungen unterstützt. Die regionalen beruflichen Schulen sind in die Tagungsorganisation eingebunden und präsentieren eigene Projekte zum Tagungsthema.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Thomas Bals, Universität Osnabrück,
Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften,
Fachgebiet Berufspädagogik,
Katharinenstraße 24, 49069 Osnabrück,
Tel.: +49 541 969-6305, -6301
thomas.bals@uni-osnabrueck.de
www.paedagogik.uni-osnabrueck.de/1474.php
