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Pressemeldung
Nr. 428 / 2009
17. Dezember 2009 : Auszeichnung - Uni Osnabrück: Jura-Studentin erhält Deutsch-Niederländischen Juristenpreis
Der Deutsch-Niederländische Juristenpreis geht in diesem Jahr an Catrin Behnen von der Universität Osnabrück. Zur Förderung des juristischen Nachwuchses prämieren die Kanzlei Alpmann Fröhlich, die niederländische Sozietät JPR und die Hanse Law School herausragende Arbeiten junger Rechtswissenschaftler, die sich mit grenzüberschreitenden Rechtsfragen beschäftigen. Der Preis wird alle zwei Jahre für die beste Dissertation und die beste Seminar- oder Examensarbeit vergeben.
Der Deutsch-Niederländische Juristenpreis geht in diesem Jahr an Catrin Behnen von der Universität Osnabrück. Zur Förderung des juristischen Nachwuchses prämieren die Kanzlei Alpmann Fröhlich, die niederländische Sozietät JPR und die Hanse Law School herausragende Arbeiten junger Rechtswissenschaftler, die sich mit grenzüberschreitenden Rechtsfragen beschäftigen. Der Preis wird alle zwei Jahre für die beste Dissertation und die beste Seminar- oder Examensarbeit vergeben.
In ihrer im Schwerpunkt Europäisches Privatrecht verfassten Examensarbeit widmete sich Catrin Behnen der Frage der Haftung des falsus procurator im Internationalen Privatrecht. Mit ihrer Arbeit, die unter anderem die Rechtslage in anderen europäischen Ländern beleuchtet, gelang es ihr, die aus Praktikern, Richtern und Wissenschaftlern bestehende Jury zu überzeugen und mehr als 70 Bewerber hinter sich zu lassen. »Wir sind stolz darauf, dass die Arbeit unseres European Legal Studies Institutes auf diese Weise eine besondere Anerkennung findet«, erklärt Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, der seit Kurzem auch Direktor im Institut ist. »Für uns ist es wichtig, dass sich die Forschungsexzellenz dieser Einrichtung erkennbar auch in der Lehre niederschlägt.« Auch nach dem Examen will sich Catrin Behnen europäischen Rechtsfragen widmen: Ab Januar 2010 wird sie für das European Legal Studies Institute tätig sein und dort einen großen Forschungsantrag mit vorbereiten helfen.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Schmidt-Kessel, Universität Osnabrück,
European Legal Studies Institute,
Süsterstraße 28, 49069 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 6055,
martin.schmidt-kessel@uni-osnabrueck.de
