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Pressemeldung
Nr. 99 / 2009
19. März 2009 : Damit Forschungsfinanzierung gelingt - Uni Osnabrück: Neuer Forschungsnewsletter geht an den Start
An der Universität Osnabrück geht der Newsletter »FIT für die Wissenschaft« an den Start. »FIT« ist ein elektronisches Informationssystem, das aktuelle Ausschreibungen von Forschungsförderern wie beispielsweise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem zuständigen Bundeswissenschaftsministerium oder der EU enthält. Ebenfalls werden Informationen zur Förderung wissenschaftlicher Aktivitäten sowie zum Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse bereitgestellt. Der Vorteil: Es kann von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entsprechend ihres Forschungs- und Interessengebiets passgenau abonniert werden kann. Weitere Informationen unter: http://www.fit.uni-osnabrueck.de
An der Universität Osnabrück geht der Newsletter »FIT für die Wissenschaft« an den Start. »FIT« ist ein elektronisches Informationssystem, das aktuelle Ausschreibungen von Forschungsförderern wie beispielsweise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem zuständigen Bundeswissenschaftsministerium oder der EU enthält. Ebenfalls werden Informationen zur Förderung wissenschaftlicher Aktivitäten sowie zum Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse bereitgestellt. Der Vorteil: Es kann von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entsprechend ihres Forschungs- und Interessengebiets passgenau abonniert werden kann. Weitere Informationen unter: www.fit.uni-osnabrueck.de
»Die Abonnenten selbst können auswählen, welche Information sie bekommen möchten, und wann sie diese erhalten wollen«, erklärt Beate Schücking, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung an der Universität Osnabrück. Bei der Registrierung wählen die Forscher ein oder mehrere Wissenschaftsgebiete und verschiedene Kategorien aus, über die sie informiert werden möchten. Zudem können sie entscheiden, an welchem Wochentag sie die im Laufe der vergangenen Woche eingestellten Informationen erhalten wollen. In der den Abonnenten am gewünschten Tag zugehenden Mail sind dann lediglich die Ausschreibungen der Fächer und Kategorien enthalten, die vorher ausgewählt wurden. Dadurch wird vermieden, dass Forscher irrelevante Informationen erhalten. Alle Ausschreibungen sind auch in einer Datenbank enthalten, auf die die Abonnenten jederzeit zugreifen können.
Das Newslettersystem wurde an der Universität Kassel entwickelt und wird dort redaktionell betreut und wird mittlerweile von elf Hochschulen in Deutschland genutzt. Der Service kann von allen Personen benutzt werden, die über eine E-Mail-Adresse der Universität Osnabrück verfügen.
Weitere Informationen
Dr. Barbara Schwerdtfeger, Universität Osnabrück,
Dezernat für Hochschulentwicklungsplanung,
Neuer Graben / Schloss, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4115,
barbara.schwerdtfeger@uni-osnabrueck.de
