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Pressemeldung
Nr. 172 / 2008
04. Juni 2008 : Ein Jahr Sarkozy - Uni Osnabrück und Deutsch-Französische Gesellschaft laden zu Vortrag ein
Er gilt als der neue starke Mann Frankreichs. An Nicolas Sarkozy scheiden sich die Geister. Die Deutsch-Französische Gesellschaft Osnabrück e.V. veranstaltet mit dem Institut für Romanistik/Latinistik der Universität Osnabrück am Dienstag, 10. Juni, um 19.30 Uhr in der Aula des Ratsgymnasiums, Hans-Böckler-Straße 12, Osnabrück, eine Podiumsdiskussion zum Thema »Ein Jahr nach den Wahlen – Frankreich unter Präsident Nicolas Sarkozy«.
Er gilt als der neue starke Mann Frankreichs. An Nicolas Sarkozy scheiden sich die Geister. Die Deutsch-Französische Gesellschaft Osnabrück e.V. veranstaltet mit dem Institut für Romanistik/Latinistik der Universität Osnabrück am Dienstag, 10. Juni, um 19.30 Uhr in der Aula des Ratsgymnasiums, Hans-Böckler-Straße 12, Osnabrück, eine Podiumsdiskussion zum Thema »Ein Jahr nach den Wahlen – Frankreich unter Präsident Nicolas Sarkozy«. Es diskutieren der Politikwissenschaftler Prof. Henri Ménudier (Université Paris III) und der Soziologe Dr. Hendrik Uterwedde (stellvertretender Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg). Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen; Eintritt: 3 Euro, ermäßigt (auch für Studenten und Schüler) 2 Euro.
»Jenseits der wilden Schlagzeilen und privaten Details aus dem Leben des Politikers wollen wir darüber diskutieren, wie es ein Jahr nach Sarkozys Machtantritt um die Reformpläne und die Stimmung in Frankreich steht«, erklärt Sandra Schmidt, Moderatorin des Abends.
Weitere Informationen
Sandra Schmidt, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft,
Neuer Graben 40, 49069 Osnabrück,
Tel: +49 541 969 4265 Fax: +49 541 969 4256,
sandra.schmidt5@gmx.de
