Hauptinhalt
Topinformationen
Pressemeldung
Nr. 361 / 2009
09. November 2009 : Einer der herausragensten Germanisten Frankreichs - Uni Osnabrück: Prof. Dr. Werner Wögerbauer besucht das Institut für Germanistik
Er zählt zu den herausragenden Germanisten in Frankreich und hat das Forschungszentrum »Conflits des Interprétations / Interpretationskonflikte« an der Université Nantes begründet. Im Rahmen der Erasmus-Partnerschaft zwischen den Universitäten Nantes und Osnabrück besucht Prof. Dr. Werner Wögerbauer vom 9. bis 13. November das Institut für Germanistik der Universität Osnabrück.
Er zählt zu den herausragenden Germanisten in Frankreich und hat das Forschungszentrum »Conflits des Interprétations / Interpretationskonflikte« an der Université Nantes begründet. Im Rahmen der Erasmus-Partnerschaft zwischen den Universitäten Nantes und Osnabrück besucht Prof. Dr. Werner Wögerbauer vom 9. bis 13. November das Institut für Germanistik der Universität Osnabrück. »Es ist für uns eine Auszeichnung, diesen bedeutenden Celan-Forscher zu Gast zu haben«, so der Osnabrücker Germanist Prof. Dr. Christoph König, der seit Langem mit dem Wissenschaftler zusammenarbeitet.
Schwerpunkte der Forschung und Übersetzungen von Prof. Wögerbauer sind die moderne und zeitgenössische Dichtung, die österreichische Literatur sowie die Wissenschaftsgeschichte der Germanistik. Professor Wögerbauer nimmt an literaturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen teil und hält – für die interessierte Öffentlichkeit in der Universität – einen Vortrag zum Thema »Eine Lektüre zu mehrt: Paul Celans Gedicht „Hafen“«. Der Vortrag findet am Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr, im Universitätsgebäude am Neuer Graben 40, Raum 41/112, statt. »Das Gedicht „Hafen“ aus dem Band „Atemwende“ (1965) gehört«, betont Professor Wögerbauer den methodischen Sinn des Vortrags, »zu den längsten und am wenigsten kommentierten Texten Celans. Ich möchte in meinem Vortrag den Rechenschaftsbericht eines Lektüreexperiments „zu mehrt“ geben, das von einer Gruppe von Interpreten unternommen wurde.« Die Veranstaltung findet in der Reihe »Germanistisches Kolloquium« statt.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Christoph König, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft,
Neuer Graben 40, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4368 Fax: +49 541 969 4256,
christoph.koenig@uni-osnabrueck.de
