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Pressemeldung
Nr. 169 / 2010
02. Juni 2010 : Gesundheitsförderung in der Familie - Uni Osnabrück veranstaltet Frauengesundheitsforschungswerkstatt
Welche Migrantinnen sind gefährdet für Frühgeburten? Was steht einem Kontakt zu Familienhebammen im Wege? Diese und weitere Fragen rund um das Thema der mütterlichen Gesundheit besprechen die Referentinnen der Frauengesundheitsforschungswerkstatt der Universität Osnabrück am Dienstag, 8. Juni, von 9.15 bis 17 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp.
Die Gesundheitsförderung steht im Mittelpunkt der diesjährigen Frauengesundheitsforschungswerkstatt. Welche Migrantinnen sind gefährdet für Frühgeburten? Was steht einem Kontakt zu Familienhebammen im Wege? Diese und weitere Fragen rund um das Thema der mütterlichen Gesundheit besprechen die Referentinnen der Frauengesundheitsforschungswerkstatt der Universität Osnabrück am Dienstag, 8. Juni, von 9.15 bis 17 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp. Die Veranstalterinnen bitten um Anmeldung per E-Mail unter cberger@uni-osnabrueck.de
Die Veranstaltung wird von Angehörigen des Forschungsschwerpunktes »Maternal Health« organisiert, der in der Fachrichtung Gesundheitswissenschaften der Universität Osnabrück eingerichtet ist. Die Teilnahme an der Forschungswerkstatt ist kostenlos. Das Themenspektrum reicht über die Betreuung durch Familienhebammen, die Rolle der professionellen Schwangerenbetreuung, der Stillforschung bis zur Gesundheitsförderung innerhalb der Familie. In diesem Rahmen werden zwei neue Projekte des Arbeitsschwerpunktes vorgestellt. Im ersten Projekt steht die frühkindliche Ernährung im Mittelpunkt, im zweiten die Elternerfahrung im Sozial- und Gesundheitswesen.
Die Frauengesundheitsforschungswerkstatt findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt. Ziel ist es, Examenskandidatinnen und Doktoranden der Maternal-Health-Arbeitsgruppe ein Forum zu bieten, und den Austausch zwischen Forschenden kooperierender Arbeitsgruppen sowie der Praxis zu fördern. Examenskandidatinnen und Doktorandinnen, die im Gebiet der mütterlichen Gesundheit forschen, stellen ihre Ergebnisse vor und stehen Rede und Antwort für Nachfragen. »Wir möchten unsere Ergebnisse allen Interessierten zugänglich machen«, erklärt Dr. Catrin Halves, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt. »Das Interesse von praktizierenden Hebammen, die sich auch für die wissenschaftliche Erforschung der mütterlichen Gesundheit interessieren nimmt zu. Sowohl Forscherinnen und Forscher anderer Standorte als auch die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.« Die Veranstaltung ist als Fortbildungsveranstaltung durch die Ärztekammer Niedersachsen zertifiziert und gilt auch als Fortbildungsveranstaltung für Hebammen.
Weitere Informationen
Dr. med. Catrin Halves, Universität Osnabrück
Fachbereich Humanwissenschaften
Telefon +49 541 969 3334, Fax +49 541 969 2450
chalves@uni-osnabrueck.de
