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Pressemeldung

Nr. 200 / 2009

05. Juni 2009 : Historische Bildungsforschung - Universität Osnabrück lädt zum Vortrag mit dem Vorsitzenden des Altphilologenverbandes Prof. Kipf

»Historia magistra scholae – Historische Bildungsforschung als Aufgabe altsprachlicher Didaktik« ist das Thema eines Vortrages, zu dem das Institut für Romanistik und Latinistik der Universität Osnabrück am Mittwoch, 10. Juni, einlädt. Referieren wird Dr. Stefan Kipf, Universitätsprofessor für Didaktik der Alten Sprachen an der Humboldt-Universität Berlin und Bundesvorsitzender des Deutschen Altphilologenverbandes. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Geschichte des altsprachlichen Unterrichts. Die öffentliche Veranstaltung findet im Hörsaal 112 im Alten Kreishaus (Neuer Graben 40) statt und beginnt um 18.15 Uhr.

»Historia magistra scholae – Historische Bildungsforschung als Aufgabe altsprachlicher Didaktik« ist das Thema eines Vortrages, zu dem das Institut für Romanistik und Latinistik der Universität Osnabrück am Mittwoch, 10. Juni, einlädt. Referieren wird Dr. Stefan Kipf, Universitätsprofessor für Didaktik der Alten Sprachen an der Humboldt-Universität Berlin und Bundesvorsitzender des Deutschen Altphilologenverbandes. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Geschichte des altsprachlichen Unterrichts. Die öffentliche Veranstaltung findet im Hörsaal 112 im Alten Kreishaus (Neuer Graben 40) statt und beginnt um 18.15 Uhr.

»Historische Didaktik dient nicht einer ausschließlich positivistisch ausgerichteten Rekonstruktion der Vergangenheit«, so Prof. Kipf. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Fächer schaffe vielmehr ein fundiertes Verständnis für die aktuellen bildungspolitischen, didaktischen und methodischen Fragestellungen. »Sie ist weitgehend unabhängig von didaktischen Moden und liefert wertvolle Impulse zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung des Unterrichts in Theorie und Praxis.« Prof. Kipf wird dies an einem für den altsprachlichen Unterricht zentralen Problem, der Texterschließungs¬methodik, veranschaulichen.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Bernd Schneider, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft,
Institut für Romanistik/Latinistik,
Neuer Graben 40, 49069 Osnabrück,
Tel.: +49 541 969 4910,
bschnei@uni-osnabrueck.de