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Pressemeldung
Nr. 301 / 2010
22. Oktober 2010 : Jugendgesundheitstag 2010 - Osnabrücker Uni-Studierende beteiligten sich mit spannenden Angeboten
Am 6. Oktober hat in Bad Iburg der Jugendgesundheitstag 2010 stattgefunden. Veranstaltet wurde er vom Landkreis Osnabrück, 5000 Kinder und Jugendliche haben die mehr als 100 Angebote rund um gesundheitliche Themen wahrgenommen. Studierende des Masterstudiengangs »Lehramt an berufsbildenden Schulen« mit der Fachrichtung Gesundheitswissenschaften der Universität Osnabrück haben sich an diesem Event beteiligt.
Am 6. Oktober hat in Bad Iburg der Jugendgesundheitstag 2010 stattgefunden. Veranstaltet wurde er vom Landkreis Osnabrück, 5000 Kinder und Jugendliche haben die mehr als 100 Angebote rund um gesundheitliche Themen wahrgenommen. Studierende des Masterstudiengangs »Lehramt an berufsbildenden Schulen« mit der Fachrichtung Gesundheitswissenschaften der Universität Osnabrück haben sich an diesem Event beteiligt.
Die Studierenden arbeiteten in vier Themenbereichen. So gab es zwei Workshopgruppen, die Angebote zu Bewegungserfahrungen sowie Entspannungsmethoden gemacht haben und bereits im Vorfeld der Veranstaltung ausgebucht waren. Zudem wurden an zwei interaktiven Infoständen die Themen Sonnenschutz und Light-Produkte präsentiert. Die Kommentare der Studierenden sind durchweg positiv: »Es ist toll, im Rahmen einer Lehrveranstaltung Konzepte nicht nur für die Schreibtischschublade zu erarbeiten«, so Franziska Schaar und Wiebke Langer fügt hinzu: »Auch durch die Klärung aller organisatorischen Fragen rund um die Veranstaltung haben wir viel gelernt, das Interesse der Jugendlichen hat uns sehr bestärkt, uns für die Gesundheitsförderung an Schulen einzusetzen.«
Die Angebote sind im Rahmen einer Lehrveranstaltung im vergangenen Sommersemester unter der Leitung von apl. Prof. Dr. Britta Wulfhorst theoretisch begründet und ausgearbeitet worden, ebenso ist die Frage der Evaluation der Maßnahmen berücksichtigt worden. »Wenn diese Veranstaltung systematisch in den Schulen vor- und nachbereitet wird, können tatsächlich langfristige Erfolge für die Jugendgesundheit erzielt werden, bleibt es ein einmaliges Angebot, wird es von den Jugendlichen als willkommene Abwechslung vom Schulalltag gewertet, nachhaltige Effekte werden so jedoch kaum zu erzielen sein«, so die Einschätzung der Dozentin.
Weitere Informationen
Apl. Prof. Dr. rer. nat. Britta Wulfhorst, Universität Osnabrück
Fachbereich Humanwissenschaften
Sedanstraße 115, 49090 Osnabrück
Tel.: +49 541 405 1819
britta.wulfhorst@uni-osnabrueck.de
