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Pressemeldung

Nr. 166 / 2011

05. Mai 2011 : mains d’écrivains - Schriftstellerhände - Universitätsbibliothek Osnabrück zeigt Plakatserie von Annie Assouline

Schriftstellerhände verweisen ebenso auf die Autorinnen und Autoren wie auf ihr Werk: Wenn Annie Assouline den Porträts zeitgenössischer Protagonisten des französischen Geisteslebens Aufnahmen ihrer Hände zur Seite stellt, so eröffnet sie einen anderen Blick auf die Schreibenden und das Geschriebene. Die Plakatserie »mains d’écrivains« der 1956 in Algerien geborenen Presse- und Porträtfotografin steht im Zentrum der gleichnamigen Ausstellung, die vom 11. Mai bis 8. Juni im Foyer der Universitätsbibliothek Osnabrück, Alte Münze16 / Kamp, zu Gast ist.

Schriftstellerhände verweisen ebenso auf die Autorinnen und Autoren wie auf ihr Werk: Wenn Annie Assouline den Porträts zeitgenössischer Protagonisten des französischen Geisteslebens Aufnahmen ihrer Hände zur Seite stellt, so eröffnet sie einen anderen Blick auf die Schreibenden und das Geschriebene. Die Plakatserie »mains d’écrivains« der 1956 in Algerien geborenen Presse- und Porträtfotografin steht im Zentrum der gleichnamigen Ausstellung, die vom 11. Mai bis 8. Juni im Foyer der Universitätsbibliothek Osnabrück, Alte Münze16 / Kamp, zu Gast ist.

Gezeigt werden 25 französische Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Literatur, Philosophie, Anthropologie und Geschichtswissenschaft, die für die intellektuelle Faszination Frankreichs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen und mit Kopf und Hand respektive Geist und Tat für die Betrachter kenntlich werden. Annie Assouline hat für die Serie der »mains d’écrivains« eine Auswahl aus ihren über 70 Schriftstellerporträts des letzten Jahrzehnts getroffen und daraus Gesamtbilder der Persönlichkeiten entstehen lassen, in denen das Profil und die Spuren von Händen und Köpfen aufeinander verweisen. »Die Fotografin spricht in einem Interview von ihrer Liebe zur Literatur als der entscheidenden Inspiration. Es wäre schön, wenn die Fotos etwas von dieser Einstellung vermitteln und uns Literatur nicht nur als eine Angelegenheit des Intellekts und des Engagements verstehen lassen würden«, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Asholt vom Institut für Romanistik/Latinistik der Universität.

Veranstaltet wird die Ausstellung von der Universitätsbibliothek Osnabrück in Kooperation mit dem Institut für Romanistik/Latinistik und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Osnabrück e. V. Sie ist während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich: montags bis freitags von 9 bis 22 Uhr und sonnabends von 11 bis 18 Uhr. Zur Eröffnung der Ausstellung am 11. Mai um 18.15 Uhr spricht Prof. Dr. Wolfgang Asholt im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16 / Kamp. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen

Dr. Anneke Thiel, Universitätsbibliothek Osnabrück
Alte Münze 16 / Kamp, D-49069 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4314
anneke.thiel@uni-osnabrueck.de