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Pressemeldung
Nr. 6 / 2009
06. Januar 2009 : Marketing-Strategien im Wettbewerb um Studenten in der Frühen Neuzeit - Uni Osnabrück: Göttinger Wissenschaftler referiert
Im Rahmen der von dem Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Universität Osnabrück und der Stiftung Niedersachsen veranstalteten Vortragsreihe »Frühe Neuzeit-Forschung in Niedersachsen“ spricht am Mittwoch, 14. Januar, Prof. Dr. Thomas Haye (Universität Göttingen) zu dem Thema »“Studieren Sie in Göttingen!“ Die Universität des 18. Jahrhunderts im Spiegel zeitgenössischer Werbetexte«. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu dem Vortrag um 18 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp, herzlich eingeladen.
Im Rahmen der von dem Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Universität Osnabrück und der Stiftung Niedersachsen veranstalteten Vortragsreihe »Frühe Neuzeit-Forschung in Niedersachsen“ spricht am Mittwoch, 14. Januar, Prof. Dr. Thomas Haye (Universität Göttingen) zu dem Thema »“Studieren Sie in Göttingen!“ Die Universität des 18. Jahrhunderts im Spiegel zeitgenössischer Werbetexte«. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu dem Vortrag um 18 Uhr im Zimeliensaal der Universitätsbibliothek, Alte Münze 16/Kamp, herzlich eingeladen.
Thomas Haye hat den Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit inne und ist Direktor des Zentrums für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (ZMF) an der Universität Göttingen. Der Vortrag widmet sich einer bedeutenden Phase der Bildungs- und Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. Die im Jahre 1736 vorbereitete Gründung der Georg-August-Universität Göttingen wird durch zahlreiche literarische Aktivitäten begleitet, in denen man für diese neue Bildungseinrichtung wirbt. Die frühneuzeitliche »Marketing-Strategie«arbeitet vorzugsweise mit poetischen Texte, deren Ziel es ist, möglichst zahlreiche Studenten aus dem In- und Ausland nach Göttingen zu lenken und auf diese Weise das Unternehmen auf eine finanziell solide Basis zu stellen. Der Vortrag erläutert die Formen, Inhalte und Argumentationslinien ausgewählter Werbegedichte.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Wolfgang Adam, Universität Osnabrück,
Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit,
Neuer Graben 19/21, 49074 Osnabrück,
Telefon +49 541 969 4457 / 4535,
wadam@uni-osnabrueck.de
