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Pressemeldung

Nr. 152 / 2010

21. Mai 2010 : »Mehr Europa – weniger Sozialstaat?« - Caféhausdebatte des Jean Monet Centre of Excellence der Universität Osnabrück

»Mehr Europa – weniger Sozialstaat?« lautet am Freitag, 28. Mai, das Thema der nächsten Caféhausdebatte des Jean Monnet Centre of Excellence der Universität Osnabrück. In der Diskussion wird es um die Frage gehen, ob die Europäische Union mit ihrer vermeintlich liberalen Wirtschaftsordnung im Rahmen des europäischen Binnenmarktes langfristig den Sozialstaat unterminiert. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Stadtgalerie-Café, Große Gildewart 14. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

»Mehr Europa – weniger Sozialstaat?« lautet am Freitag, 28. Mai, das Thema der nächsten Caféhausdebatte des Jean Monnet Centre of Excellence der Universität Osnabrück. In der Diskussion wird es um die Frage gehen, ob die Europäische Union mit ihrer vermeintlich liberalen Wirtschaftsordnung im Rahmen des europäischen Binnenmarktes langfristig den Sozialstaat unterminiert. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Stadtgalerie-Café, Große Gildewart 14. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

Drei prominente Podiumsgäste sind zur Debatte eingeladen worden: aus der Wissenschaft Prof. Dr. Josef Schmid, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wirtschaftslehre und Politikfeldanalyse an der Universität Tübingen, auf Seiten der Arbeitgeber Stefan Sträßer aus der Abteilung Europäische Union und Internationale Sozialpolitik des BDA und für die Arbeitnehmerseite Gabriele Bischoff, Leiterin des Bereichs Europa-Politik beim DGB-Bundesvorstand. Moderiert wird die Debatte von Prof. Dr. Helmut Voelzkow, Sozialwissenschaftler an der Universität Osnabrück.

Bei den Caféhausdebatten des JMCE handelt es sich um ein überaus beliebtes Veranstaltungsformat, das der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit gibt, in der gemütlichen Atmosphäre eines Cafés ganz ungezwungen ihre Fragen, Ideen und Zweifel mit prominenten Europaexperten zu diskutieren. Die Podiumsgäste geben eingangs zunächst ein kurzes Statement ab. Der Großteil der Zeit ist der anschließenden Diskussion gewidmet.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Ingeborg Tömmel, Universität Osnabrück,
Fachbereich Sozialwissenschaften,
Seminarstraße 33, 49069 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 4638/4245, Fax: +49 541 969 4600,
itoemmel@uni-osnabrueck.de
www.jmce.uni-osnabrueck.de