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Pressemeldung
Nr. 18 / 2009
14. Januar 2009 : Nachhaltig sanieren und modernisieren - Universität Osnabrück meldet Bedarf an Geldern aus Konjunkturpaket an
In erster Linie geht es um dringend notwendige Sanierungen und Modernisierungen bestehender Gebäude und der dazugehörigen Infrastruktur. Für solche Maßnahmen hat die Universität Osnabrück nun einen Bedarf von rund 50 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes angemeldet. »Uns geht es vor allem darum, dass wir mit den Geldern die Nutzungsqualität unserer Gebäude verbessern und sie gleichzeitig für die zukünftigen Anforderungen kommender Studentengenerationen vorbereiten. Nur in einem angemessenen Arbeitsumfeld können wissenschaftliche Höchstleistungen erbracht werden«, so Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger.
In erster Linie geht es um dringend notwendige Sanierungen und Modernisierungen bestehender Gebäude und der dazugehörigen Infrastruktur. Für solche Maßnahmen hat die Universität Osnabrück nun einen Bedarf von rund 50 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes angemeldet. »Uns geht es vor allem darum, dass wir mit den Geldern die Nutzungsqualität unserer Gebäude verbessern und sie gleichzeitig für die zukünftigen Anforderungen kommender Studentengenerationen vorbereiten. Nur in einem angemessenen Arbeitsumfeld können wissenschaftliche Höchstleistungen erbracht werden«, so Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger.
Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung des universitären Gebäudebestandes, der die Hochschule für die Herausforderungen der Zukunft rüstet. Erreicht werden soll die Modernisierung durch bauliche und technische Erneuerungen. Durch den effizienten Einsatz von Energie sind dies zugleich Bausteine eines aktiven Klimaschutzes und Voraussetzung für optimale Studien- und Arbeitsbedingungen. Die Schaffung neuer Kommunikationsflächen, die Sanierung der Veranstaltungsräume und der Einsatz modernster Medientechnik sind dabei ebenso wichtig wie die Konzipierung neuer Bibliotheksflächen.
Auch wenn bislang noch unklar ist, wann und auf welche Weise die Mittel aus dem Programm weitergeleitet werden, hat die Universität bereits eine umfangreiche Liste beim Ministerium eingereicht. Im Vordergrund dabei steht vor allem die Sanierung des EW-Gebäudes an der Seminarstraße. Aber auch Maßnahmen im Sportzentrum der Universität und in den Gebäuden am Westerberg dulden keinen Aufschub, so der zuständige Dezernent Manfred Blome: »Viele Gebäude zeigen starke Mängel im Bereich der Fassaden und Fenster. Eine Sanierung der Gebäudehüllen ist dringend notwendig. Insbesondere, da auch der sommerliche Wärmeschutz in unseren Breiten an Notwendigkeit zunimmt, müssen wir rasch tätig werden.«
Weitere Informationen
Manfred Blome, Universität Osnabrück,
Dezernat Gebäudemanagement,
Albrechtstraße 28, 49076 Osnabrück,
Telefon: +49 541 969 2300,
manfred.blome@uni-osnabrueck.de
