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Pressemeldung
Nr. 89 / 2009
11. März 2009 : Neuroscience trifft Gestaltpsychologie - Uni Osnabrück: Internationale Tagung im Fachbereich Humanwissenschaften
»Findet das Denken im Kopf statt?« »Herausforderungen der Kognitionswissenschaft an die klassische Psychologie«, »Persönlichkeit als Systeminteraktion – wie wird aus Einzelerfahrungen eine Gestalt?« oder »Die funktionale Rolle des Bewusstseins«: Diese und ähnliche Themen sollen in der 16. Arbeitstagung der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen (GTA) diskutiert werden, die vom 26. bis 29. März bereits zum zweiten Mal an der Universität Osnabrück stattfindet. Die diesjährige Veranstaltung wird unter dem Motto »Neuroscience trifft Gestaltpsychologie« stehen.
»Findet das Denken im Kopf statt?« »Herausforderungen der Kognitionswissenschaft an die klassische Psychologie«, »Persönlichkeit als Systeminteraktion – wie wird aus Einzelerfahrungen eine Gestalt?« oder »Die funktionale Rolle des Bewusstseins«: Diese und ähnliche Themen sollen in der 16. Arbeitstagung der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen (GTA) diskutiert werden, die vom 26. bis 29. März bereits zum zweiten Mal an der Universität Osnabrück stattfindet. Die diesjährige Veranstaltung wird unter dem Motto »Neuroscience trifft Gestaltpsychologie« stehen. Die Tagung ist eine Kooperation zwischen der GTA, dem Institut für Psychologie und dem Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück.
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Reihe internationaler Wissenschaftler aus Österreich, Italien, USA, England, Finnland, Ukraine, Lettland, Kroatien, Polen und dem Iran Vorträge zum Verhältnis zwischen komplexen Gegenständen – etwa dem Gehirn – und seinen einzelnen Teilen halten. Unter der Überschrift »Das Ganze und die Teile: Zwei Perspektiven auf ein kompliziertes Zusammenspiel«, findet am Freitag, 27. März, um 19 Uhr eine Veranstaltung in der Schlossaula statt, zu der die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.
Darüberhinaus werden zahlreiche Arbeitskreise und Poster-Sessions angeboten. »Die Plenarvorträge und Workshops sollen zum Diskurs zu aktuellen Themen aus einer Vielzahl von Forschungs- und Anwendungsbereichen der Gestalttheorie anregen«, so Prof. Dr. Jürgen Kriz vom Institut für Psychologie der Universität Osnabrück. »Die Tagung bietet somit Gelegenheit zu einem interdisziplinären und internationalen Austausch über neuere Entwicklungen in der Gestaltpsychologie und angrenzender Disziplinen.« Das Tagungsprogramm und die Anmeldemodalitäten sind unter www.jkriz.de/GTA-09 abrufbar. Es wird eine Tagungsgebühr in Höhe von 180 Euro (GTA- Mitglieder: 160 Euro, Studierende: 75 Euro) erhoben. Anmeldungen sind noch bis zum 25. März im Internet möglich, danach im Kongressbüro im Schloss.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Universität Osnabrück,
Institut für Psychologie,
Knollstraße 15, D-49069 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 4742,
juergen.kriz@uni-osnabrueck.de
