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Pressemeldung

Nr. 31 / 2009

21. Januar 2009 : Osnabrücker sehr erfolgreich - OLB-Stiftung verlieh den mit 24.500 Euro dotierten Wissenschaftspreis – Zwei Preisträger der Universität Osnabrück

Die OLB-Stiftung der Oldenburgischen Landesbank (OLB) hat den mit insgesamt 24 500 Euro dotierten Weser-Ems-Wissenschaftspreis an Absolventen vergeben, die ihre Dissertationen und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Raum Weser-Ems erstellt haben. Von der Universität Osnabrück erhielten Dr. Joscha Bach vom Institut für Kognitionswissenschaft einen zweiten Preis (3.500 Euro) und Dr. Daniela Heinemann vom Fachbereich Rechtswissenschaften einen dritten Preis (2.500 Euro) im Bereich Dissertationen. Die Auszeichnung ist die höchstdotierte in Nordwest-Niedersachsen.

Die OLB-Stiftung der Oldenburgischen Landesbank (OLB) hat den mit insgesamt 24 500 Euro dotierten Weser-Ems-Wissenschaftspreis an Absolventen vergeben, die ihre Dissertationen und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Raum Weser-Ems erstellt haben. Von der Universität Osnabrück erhielten Dr. Joscha Bach vom Institut für Kognitionswissenschaft einen zweiten Preis (3.500 Euro) und Dr. Daniela Heinemann vom Fachbereich Rechtswissenschaften einen dritten Preis (2.500 Euro) im Bereich Dissertationen. Die Auszeichnung ist die höchstdotierte in Nordwest-Niedersachsen.

Die Preisverleihung fand diesmal als Ouverture zum Start der Stadt Oldenburg in das Jahr der Wissenschaft statt. Wissenschaftsminister Lutz Stratmann würdigte im Rahmen der Preisvergabe das Engagement der OLB-Stiftung für die Hochschulen der Region. Dr. Peter Schinzing, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, betonte, dass die OLB-Stiftung mit dem Preis das hohe Niveau von Ausbildung und Forschung in der Region würdigen und unterstützen möchte.

Die OLB-Stiftung hatte 118 Bewerbungen für den Preis erhalten. Beurteilt wurden Doktorarbeiten und Studienabschlussarbeiten (Magister-, Diplom-, Staatsexamens-, Bachelor- oder Masterarbeit). Die Ausschreibung richtete sich an Absolventen aller Fachrichtungen der Universitäten und Fachhochschulen der Region Weser-Ems, deren Arbeiten im Urteil der Universität beziehungsweise Fachhochschule qualitativ herausragen. Über die Vergabe entschied eine unabhängige Jury. Sie bewertete nicht nur das (fach-)wissenschaftliche Niveau der Arbeit, sondern auch ihre gesellschaftliche Bedeutung, den Mut bei der Wahl des Ansatzes und die Fähigkeit, Themen zu entwickeln und überzeugend darzustellen.

Die Jury-Mitglieder sind Prof. Dr. Friederike Hassauer (Institut für Romanistik der Universität Wien), Prof. Dr. Joachim Jens Hesse (Internationales Institut für Staats- und Europawissenschaften Berlin), Prof. Dr. Rolf Knippers (Fachbereich Biologie der Universität Konstanz), Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß (Zentrum Philosophie und Wissenschaftstheorie der Universität Konstanz), Prof. Dr. Joachim Treusch (Jacobs University Bremen) und Prof. Dr.-Ing. Werner Wiesbeck (Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik der Universität Karlsruhe.

Mit dem Weser-Ems-Wissenschaftspreis will die OLB-Stiftung die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter fördern. Der Preis würdigt die Leistungen der Universitäten und Fachhochschulen im Nordwesten. Zudem unterstützt er deren Engagement in Lehre und Forschung.

Im Rahmen der Feierstunde hielt Dr. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft (Berlin) einen Festvortrag zum Thema „Warum lohnt es sich, wenn Wirtschaft in Wissenschaft investiert?“