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Pressemeldung

Nr. 220 / 2009

18. Juni 2009 : »Paulus lesen!« - Uni Osnabrück schließt Ringvorlesung mit Vortrag von Bischof Bode ab

Im Zuge des Paulusjahres lädt die ökumenische Forschungsstelle für Jüdisch-Christliche Studien zusammen mit dem Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück zum Abschluss der Ringvorlesung „Paulus lesen!“ zu einem Vortrag ein. Am Montag, 29. Juni, wird sich um 18.15 Uhr der Osnabrücker Bischof Dr. Franz-Josef Bode mit dem Thema »“…damit ihr beurteilen könnt, worauf es ankommt.“ (Philipperbrief 1,9). Existentielle Christologie bei Paulus« beschäftigen.

Im Zuge des Paulusjahres lädt die ökumenische Forschungsstelle für Jüdisch-Christliche Studien zusammen mit dem Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück zum Abschluss der Ringvorlesung „Paulus lesen!“ zu einem Vortrag ein. Am Montag, 29. Juni, wird sich um 18.15 Uhr der Osnabrücker Bischof Dr. Franz-Josef Bode mit dem Thema »“…damit ihr beurteilen könnt, worauf es ankommt.“ (Philipperbrief 1,9). Existentielle Christologie bei Paulus« beschäftigen. Die Veranstaltung findet im Neuen Hörsaalgebäude, Kolpingstraße 7, in Raum B02 statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Die Geburt des Apostel Paulus (ca. 8-9 vor Christus) wurde im letzten Jahr weltweit gefeiert. Mit der Ringvorlesung »Paulus lesen!« im Sommersemester hat sich auch die Universität Osnabrück an den Feierlichkeiten beteiligt. Die Vorträge waren immer gut besucht und fanden großen Anklang bei den Zuhörern. »Mit den Vorlesungen von Professorinnen und Professoren aus Osnabrück und Vechta wurde deutlich, dass die Briefe des Paulus uns auch heute noch ansprechen«, so der Koordinator der Ringvorlesung, Prof. Dr. Georg Steins. »Die Überlegungen des Paulus berühren menschliche wie kirchliche Grundfragen und sind nicht überholt.«

Bode studierte Theologie in Paderborn, Regensburg und Münster. Es folgte die Promotion in Bonn zum Doktor der Theologie. Seit 1995 ist er Bischof des Bistums Osnabrück und seit 1996 auch Vorsitzender der Jugendkommission der deutschen Bischofskonferenz. Außerdem ist er Stifter der »Niels-Stensen-Akademie«. In den letzten Jahren war er regelmäßig zu Gastvorlesungen an der Universität Osnabrück.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Georg Steins, Universität Osnabrück,
Institut für Katholische Theologie,
Schloßstraße 8, D-49069 Osnabrück,
georg.steins@t-online.de