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Pressemeldung
Nr. 152 / 2012
14. Juni 2012 : Perspektiven der Umweltgeschichte - Uni Osnabrück lädt zu Symposium am 21. und 22. Juni
Am 21. und 22. Juni findet an der Universität Osnabrück ein Symposium zum Thema Umweltgeschichte statt. Fachwissenschaftler, Fachdidaktiker und Fachleute aus Museum und Schule kommen zusammen, um die verschiedenen Perspektiven des Themas zu diskutieren. Die Veranstaltung findet statt in der Aula des Schlosses; die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Anmeldung unter: www.symposium-umwelt.uni-osnabrueck.de
Am 21. und 22. Juni findet an der Universität Osnabrück ein Symposium zum Thema Umweltgeschichte statt. Fachwissenschaftler, Fachdidaktiker und Fachleute aus Museum und Schule kommen zusammen, um die verschiedenen Perspektiven des Themas zu diskutieren. Die Veranstaltung findet statt in der Aula des Schlosses; die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Anmeldung unter: www.symposium-umwelt.uni-osnabrueck.de
»Umwelt- und Naturwahrnehmung, Ressourcennutzung und Nachhaltigkeit sind aktuelle Themen, die täglich diskutiert werden. Die historische Perspektive kommt dabei häufig zu kurz«, erklärt Dr. Heike Düselder von der Universität Osnabrück. »Dabei bietet sie großes Potential, denn sie öffnet den Blick für Landnutzungssysteme und Ressourcenverwaltung in Zeiten von Knappheit und begrenzten Zugängen. Dadurch kann die Umweltgeschichte einen Beitrag leisten zur Umweltbildung und Lösungsansätze auch für gegenwärtige Probleme aufzeigen«, so die Historikerin weiter.
Die Themenfelder und Methoden der Umweltgeschichte sind somit von großer gesellschaftlicher Relevanz und sollten nicht nur in Fachkreisen diskutiert werden, sondern auch in den Bildungseinrichtungen außerhalb der Universität, zum Beispiel in Museen und Schulen, Eingang und eine institutionelle Verankerung finden.
Das Symposium wird vom Projekt »Mensch und Umwelt« organisiert. Als Pilotprojekt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert, hat sich dieses Verbundprojekt der Universitäten Osnabrück und Oldenburg, des Niedersächsischen Freilichtmuseums Museumsdorf Cloppenburg in Kooperation mit der IGS Helene-Lange-Schule in Oldenburg und dem Gymnasium Liebfrauenschule in Cloppenburg seit 2009 der Vernetzung von Wissenschaft, Museum und Schule gewidmet und gemeinsam Themen aus der Umweltgeschichte erforscht, gelehrt, gelernt und vermittelt.
Weitere Informationen
Dr. Heike Düselder, Universität Osnabrück
Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit
Neuer Graben 19/21, 49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4037
heike.dueselder@uni-osnabrueck.de
www.symposium-umwelt.uni-osnabrueck.de
