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Pressemeldung
Nr. 76 / 2012
11. April 2012 : Selbstbestimmtes Leben – und Sterben? - Uni Osnabrück: Publikumsmagnet »Philosophisches Café« lädt ein zum Gespräch
Selbstbestimmung ist heute selbstverständlich für uns, wir können frei über unsere Lebensplanung entscheiden. Doch schließt diese Freiheit auch das Sterben mit ein? Oder bleibt der Tod das für den Menschen Unverfügbare? Mit dieser Frage befasst sich am Sonntag, 22. April, um 11.30 Uhr das Philosophische Café im BlueNote (Cinema-Arthouse, Erich Maria Remarque-Ring 16).
Selbstbestimmung ist heute selbstverständlich für uns, wir können frei über unsere Lebensplanung entscheiden. Doch schließt diese Freiheit auch das Sterben mit ein? Oder bleibt der Tod das für den Menschen Unverfügbare? Mit dieser Frage befasst sich am Sonntag, 22. April, um 11.30 Uhr das Philosophische Café im BlueNote (Cinema-Arthouse, Erich Maria Remarque-Ring 16).
Im Mittelpunkt steht die Frage nach Selbstbestimmung in einer Gesellschaft. Inwieweit ist das in einer Demokratie möglich? Kann die Freiheit in der Wahl der Ziele auch das Lebensende mit einschließen? Oder besteht hier ein Recht aller, das für den Einzelnen zu entscheiden? Ziel ist es unter anderem, mögliche Antworten zu diesen Fragen zu finden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Kerber eröffnen die Professoren Dr. Reinhold Mokrosch, Dr. Arnim Regenbogen und Dr. Elk Franke mit ihren Beiträgen die Diskussion.
Ziel des Programms des Philosophischen Cafés ist es, Nachdenkliche zum Philosophieren einzuladen, unabhängig davon, wie belesen sie sind. Ein Konzept, welches auf große Resonanz stößt. Nicht die Antworten der Experten, sondern die Probleme der Fragenden stehen im Mittelpunkt. Das Programm des Philosophischen Cafés ist im Internet aufrufbar (www.cinema-arthouse.de, Spalte »BlueNote«).
Weitere Informationen
Apl. Prof. Dr. Arnim Regenbogen, Universität Osnabrück,
Fachbereich Kultur- und Geowissenschaften,
Telefon: +49 541 84281,
aregenbo@uni-osnabrueck.de
