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Pressemeldung
Nr. 119 / 2010
03. Mai 2010 : »Staatshaftung in Europa« - Uni Osnabrück lädt zu internationaler Tagung zum Staatshaftungsrecht
Wie haftet der Staat für Schäden, die durch Handeln oder Unterlassen seiner Organe verursacht werden? Diese Frage bildet das Kernthema der internationalen Tagung »Staatshaftung in Europa«, die am 6. und 7. Mai im European Legal Studies Institute (ELSI) der Universität Osnabrück stattfindet.
Wie haftet der Staat für Schäden, die durch Handeln oder Unterlassen seiner Organe verursacht werden? Diese Frage bildet das Kernthema der internationalen Tagung »Staatshaftung in Europa«, die am 6. und 7. Mai im European Legal Studies Institute (ELSI) der Universität Osnabrück stattfindet. Rechtswissenschaftler aus 12 europäischen Staaten werden sich dabei mit Vorträgen und Diskussionen über die Regelungen der europäischen Rechtsordnungen zu diesem Thema austauschen.
Die Veranstaltung ist Teil eines rechtsvergleichenden Forschungsprojektes – initiiert vom Osnabrücker Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Oliver Dörr LL.M. und finanziell gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung. »Ziel dieses Projektes ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der europäischen Rechtsordnungen hinsichtlich der Staatshaftung herauszuarbeiten sowie die Ergebnisse mit dem Europäischen Unionsrecht zu kontrastieren«, so Dörr. Die Ergebnisse und Beratungen des Projekts sollen in einem Buch gesammelt und analysiert werden, das von dem Osnabrücker Rechtswissenschaftler herausgegeben wird.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Oliver Dörr LL.M., Universität Osnabrück
Fachbereich Rechtswissenschaften
European Legal Studies Institute
Süsterstraße 28, 49069 Osnabrück
Tel. +49 541 969 6051, Fax +49 541 969 6049
LS-doerr@uni-osnabrueck.de
